Zensursula in ihrem Element: Denunziation und Zersetzung der eigenen Truppe

Liane / pixelio.de / crash-news.com

Zitat von www.rp-online.de:

In diesem Dickicht an gegenseitigen Schuldzuweisungen geht beinahe unter, dass die Aufklärung durchaus vorankommt. Klarer wird, wie die drei Festgenommenen kommunizierten, was sie vorhatten und wie sie versuchten, weitere Mitstreiter in der Truppe zu gewinnen, dabei aber an den MAD gemeldet wurden.

[…]

Die Ministerin will nächste Woche den Zwischenbericht über die Durchsuchung aller Liegenschaften auf Wehrmachtsdevotionalien vorliegen haben. Sie ist aber bereits entschlossen, den Traditionserlass von 1982 klarer zu fassen und „Hintertüren“ zu schließen. Nötig seien auch eine verbesserte politische Bildung der Soldaten und eine „schnellere und effizientere Meldekette“.

Kommentar von crash-news.com:

Wegen mutmaßlichen Anschlagsplänen und „Terrorverdachts“ wurden inzwischen drei Bundeswehrsoldaten inhaftiert. Diese hätten angeblich geplant, „Spitzenpolitiker“ töten zu wollen. Übersetzt heißt das: Es gibt innerhalb der Bundeswehr offenbar Anwandlungen für einen Putschversuch, gegen den sich die Regierung nun mit massivsten Mitteln zur Wehr setzen will. Dafür wird jetzt anscheinend die gesamte Truppe geopfert.

Niemand weiß wirklich, was die Hintergründe des sogenannten „rechtes Netzwerks“ im Heer sind, da von Seiten der Regierung wie üblich keine ehrlichen Informationen an die Öffentlichkeit kommen. Die „Volksvertreter“ greifen sich allerdings gegenseitig extrem hart an, sogar in den eigenen Reihen der schwarz-roten Koalition.

Was auch immer tatsächlich im Gange war und ist, die obersten Politdarsteller scheinen in Teilen ziemlich durch den Wind zu sein, vielleicht weil sich ihr Name auf der behaupteten handschriftlichen Todesliste von Franco A. befand und weil im Zusammenhang mit den Ermittlungen Begriffe wie Bürgerkrieg und Waffenbeschaffung verlautbart wurden.

Mit was haben wir es hier wohl zu tun, wenn diese Geschichte auch nur entfernt der Wahrheit entspricht? Es handelt sich um nichts anderes als um Pläne für einen Putschversuch, den Politik und natürlich die gleichgeschalteten Medien bewusst als „Terroranschlag“ betiteln, offenbar um das potenzielle Vorhaben gezielt auf eine Ebene mit dem üblichen islamischen Terror zu heben.

Welche Bedrohung das für den korrupten Machtapparat der BRD bedeutet, dürfte selbst den meisten der mittleren Parteimarionetten klar sein. Außerdem ist der Putsch gegen Erdogan sicher allen noch im Gedächtnis und löst daher bestimmt ziemlich ungute Gefühle bei unserer „demokratischen Volksvertretung“ aus.

Um das Thema in der Öffentlichkeit nicht hochkochen zu lassen, wurden jedoch nur wenige – größtenteils unlogische – Details publiziert. Wer neben den drei Verdächtigen sonst noch inhaftiert wurde, möglicherweise sogar höherraniges Militärpersonal, und welche Informationen darüber geheimgehalten werden, ist derzeit unklar, aber die wenigsten Kritiker wären wohl überrascht, wenn in einigen Tagen oder Wochen derartige Informationen plötzlich nachgereicht würden.

Wie geht das korrupte, verängstigte Gewürm im Reichstag nun mit der Erkenntnis um, womöglich selbst bald ein derartiges Geschehen wie in der Türkei erleben zu müssen? Zunächst einmal gibt es die üblichen Schuldzuweisungen. Doch zumindest Ursula von der Leyen – und ganz sicher ebenso ihre Freundin Angela Merkel – scheint sich vollauf bewusst zu sein, mit welcher Bedrohung sie es hier zu tun hat.

Also macht sie genau dasselbe, was Diktator Erdogan nach dem missglückten Putsch gegen ihn tat: Die Armee wird generalstabsmäßig und radikal gesäubert. Was in der Türkei auch als exakt solcher Vorgang bezeichnet und von unserer Politik selbstverständlich scharf verurteilt wurde, läuft jetzt gleichermaßen hierzulande in der Bundeswehr ab, allerdings mit dem klitzekleinen Unterschied, dass uns die Reinigung als „Reform“ verkauft wird.

Doch die geplanten Maßnahmen sprechen natürlich Bände: So will Zensursula die dubiosen Vorgänge in der Truppe offenbar mit einem großen Stoppschild aufhalten, indem der Militärische Abschirmdienst ausgebaut wird und umfassende Meldeketten innerhalb der Bundeswehr eingeführt werden, um solche Tendenzen schneller erkennen zu können.

Sprich: Allgegenwärtige Denunziationsmittel und -wege sollen unsere Streitmacht von innen zersetzen und jegliche Putsch-Ambitionen auf diese Weise zunichte machen. Die Überarbeitung des Traditionserlasses dürfte hingegen bloß dazu dienen, um nach außen hin den Schein zu wahren, den uns Politik und Medien zu verkaufen versuchen, nämlich das Märchen von besonders häufigen „rechtsradikalen“ Neigungen unter den Soldaten.

Nichtsdestotrotz leben Regierung und diejenigen Schergen, welche die Wahrheit hinter dieser kruden Geschichte kennen, ab sofort in einer anderen Welt. Wohlwissend um ihr Verbrechen, unser Land vorsätzlich verraten und der Vernichtung durch eine islamische Invasion preisgegeben zu haben, ist ihnen jetzt bewusst geworden, dass es anscheinend Menschen gibt, die bereit wären, ihr Leben einzusetzen, um unsere Nation zu retten und dafür diese Hochverräter zu beseitigen.

Ob es sich tatsächlich um einen geplanten Putsch oder um die Anfangsplanungen in dieser Richtung handelte, lässt sich nicht mit letzter Gewissheit sagen. Die Indizien durch die nur teilweise preisgegebenen Informationen und die dabei auftretende Unlogik sowie das sofortige Handeln mittels einer „Reform“ lassen jedoch erahnen, was hier wirklich läuft.

Dann wird es Zensursula, Merkel, Maas und all den anderen Volksvernichtern allerdings nicht viel nützen, die Bundeswehr zu zersetzen, denn die Wut der Bürger insgesamt lässt sich nicht auf Dauer unterdrücken und die potenziellen Putschisten werden jetzt erst recht an ihrem Plan weiterarbeiten, bevor es zu spät ist.

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2 Kommentare

  1. Ich hatte damals bei der BW einen Eid geleistet. Der Wortlaut war etwa so: Hiermit schwöre ich Deutschland gegen Feinde von außen und innen zu verteidigen so wahr mir Gott helfe…

    • Aber selbst dieser liebe Gott hat sich vor Ekel abgewendet, um
      diese im Bundestag sitzenden Schwachmaten und Heuchler nicht ertragen
      zu müssen.
      Deshalb kann sich die Bundeswehr nur noch selbst helfen.

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