EU auf dem Weg zur Transfer- und Bänkerunion – Wer wird Macrons Pendant in der BRD?

Lupo / pixelio.de

Zitat von www.faz.net:

Die Wahl der rechtsextremen Marine Le Pen hätte die EU vor die Existenzfrage gestellt, die Wahl Macrons gibt der EU eine Zukunft. So einfach war die Stimmung in Brüssel nach der Wahl auf den Punkt zu bringen.

[…]

Konkret will Macron der Währungsunion einen eigenen Haushalt, ein Parlament und einen Wirtschafts- und Finanzminister verschaffen.

[…]

Finanzieren will Macron den Haushalt aus einer eigenen Steuer für den Euroraum. Die Bankenunion soll durch eine gemeinsame Einlagensicherung vollendet werden.

Kommentar von crash-news.com:

Die fragwürdige Wahl der neuen französischen Bänker-Marionette – offiziell Präsident von Frankreich genannt – ist erst wenige Tage her, doch schon jetzt zeichnet sich ab, warum der dubiose verlängerte Arm der Banken mit aller Macht ins Amt gehievt wurde. Um endlich die totale EUdSSR auszurufen, muss bloß noch eine passende Lösung für Berlin gefunden werden, denn Martin Schulz scheint wohl abgeschrieben worden zu sein.

Europa atmet auf, hallt es seit Tagen durch den gleichgeschalteten deutschen Blätterwald, weil die „rechtspopulistische“, „rechtsextreme“ und „rechtswassonstnochalles“ Marine Le Pen „glücklicherweise“ verloren hat. Stattdessen steht nun ein Mann der drittgrößten Wirtschaftskraft der EU vor, dessen Lebenslauf sich liest wie ein skurriler, frei erfundener Aufsatz über die größten Verschwörungstheorien der Welt:

Emmanuel Macron, ein Ärztesohn, Schüler an verschiedenen „Elitegymnasien“, eines davon eine von Jesuiten geführte Privatschule, mit 15 in pädophile Neigungen seiner Lehrerin und heutigen, 24 Jahre älteren Ehefrau verstrickt, in jungen Jahren Mitarbeiter einer wirtschaftsliberalen Denkfabrik, mit 31 bereits Investmentbanker beim Pariser Bankhaus Rothschild & Cie inklusive Aufstieg zum Partner, kurz darauf Wirtschaftsminister unter Staatspräsident François Hollande und jetzt selbst dessen Nachfolger als Präsident.

Dass bei dieser steilen Karriere mehrfach nachgeholfen wurde, steht wohl außer Frage. Wer immer hier die treibenden Kräfte hinter dem jungen Mann sein mögen, seine Wahl war anscheinend so geplant und entsprechend dubios sind die Begleiterscheinungen:

Beschädigte, vorausgefüllte und vernichtete Stimmzettel sowie eine enorm hohe Anzahl an ungültigen Stimmen sind das Ergebnis der Stichwahl zwischen Marcon und Le Pen. Mit angeblich 66,06% hat der Rothschild-Partner klar den Sieg errungen, obwohl das nicht wirklich der Realität entspricht, wie Zeitungen berichten:

 „Fast die Hälfte der Bürger zählt zu den Anhängern der Rechtspopulistin Marine Le Pen oder des Linkspolitikers Jean-Luc Mélenchon. Sie stehen den Werten von Macrons Frankreich feindlich gegenüber.“

Selbst wer nicht über besonders umfassende Mathematikkenntnisse verfügt, dürfte erkennen, dass hier etwas im Argen liegt und höchstwahrscheinlich nachgeholfen wurde, um diese garantiert zu 100% steuerbare Marionette als künftigen wichtigen Akteur in der EU zu platzieren.

Sein Programm zeigt jedenfalls deutlich seine „Abstammung“: Macron steht für die Abkehr von der Sparpolitik und befürwortet eine Transferunion. Er fordert eine gemeinsame EU-Arbeitslosenversicherung, die Vergemeinschaftung von Staatsschulden durch Eurobonds und ein eigenes parlamentarisches Gremium für den Euroraum zur Abstimmung der Steuerpolitik aller Euromitgliedsländer.

Nachdem in den letzten Jahren die EU bis kurz an den Rand des Zusammenbruchs getrieben wurde und die politischen Befürworter immer weniger Rückhalt in den Bevölkerungen bekamen, ist diese plötzliche Wende unübersehbar. Offenkundig soll jetzt endlich der Sack ganz zugemacht werden, bevor das bröckelnde kommunistische Machtkonstrukt in Brüssel kollabiert.

Doch nicht nur in Frankreich wurde diese Kehrtwende eingeleitet, auch bei uns steht sie auf dem Plan. Allerdings scheint die Umsetzung der Agenda hierzulande etwas problematischer zu sein. Nicht jedoch deshalb, weil die AfD eine so große Gefahr darstellen würde, denn staatliche und private Medien parieren hier vorbildlich „geschlossen“ – oder besser gesagt gleichgeschaltet – und sind äußerst erfolgreich in ihrem verbalen Vernichtungskrieg gegen die Alternative und ihre Anhänger, sondern aufgrund des vorhandenen Personals.

Der Grund, warum Sankt Martin von der SPD Anfang des Jahres so urplötzlich und ohne jede Logik aus dem Nichts zum mutmaßlichen Heilsbringer als deutscher Kanzler hochgeschrieben wurde und dabei in nicht minder dubiosen Umfragen die CDU angeblich links überholte, nur um bereits drei Monate später wieder in ein genauso überraschendes Beliebtheitsloch zu fallen, dürfte sich recht einfach erklären lassen.

Obwohl Merkel wirklich alles gibt, um unser Land zu zerstören, scheinen gewisse Kreise im Hintergrund an einem noch kommunistischeren Nachfolger zu werkeln, vielleicht auch bloß, um die Demokratiesimulation mittels Abwechslung glaubhaft aufrecht erhalten zu wollen. In Ermangelung einer passenden Führungskraft innerhalb der Sozialisten, wurde der EU-Fritze kurzerhand zurück in die Heimat, die bald keine mehr ist, beordert und zum Messias hochgejubelt.

Dummerweise hat sich der rote Gierhals aus Würselen offenbar weniger um den ihm auferlegten Auftrag gekümmert, sondern stattdessen sein eigenes „Programm“ entwickelt, das inhaltsleerer kaum sein könnte und erst Recht nicht der geplanten verstärkten EU-Machtzentralisierung in die Hände spielt. Daher wollen ihn die Hintermänner nun anscheinend doch nicht mehr zum Kanzler machen.

Da es nur wenige Monate bis zur Wahl sind, muss sich diese Bänkerbrut jetzt überlegen, wie sie vorgeht, um ihre perfide Agenda zu beschleunigen. Merkel und Schäuble sind zwar ein Traumpaar, wenn es um die Selbstvernichtung Deutschlands geht, aber sie sind die falschen Leute, um unser Land ohne jegliche Vorbehalte endgültig unter die Macht der Eurokratie zu stellen und die letzten Reste an Souveränität zu verraten.

Es gibt etliche Maßnahmen, welche die selbsternannte „Elite“ im Hintergrund aus ihrem Köfferchen holen und zum Einsatz bringen kann, um zum einen die passenden Marionetten zu platzieren und zum anderen die dumpfe Masse ihr Kreuzchen freiwillig an der richtigen Stelle machen zu lassen. Mal sehen, ob es bei Merkel und Schulz bleiben oder aus diesen Reihen plötzlich noch eine Pseudo-„Alternative“ zum Vorschein kommen wird.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Vorsicht Geldentwertung! Steigende Preise, steigende Zinsen, steigende Crashgefa... Die Ölpreise steigen augenblicklich wieder und auch der Euro erholt sich leicht, sodass sich beide E...
Früher wurden politische Querulanten bloß eingesperrt – heute erfolgt öffe... Weil er angeblich die "wichtigsten Grundwerte unserer Verfassung in Zweifel" ziehe, hacken die grüne...
Geld vor Leben und Gesundheit: Medizinbranche schlimmer als Finanzwelt? In der Medizin steht das Wohl des Menschen an erster Stelle. Zumindest glauben das die meisten, doch...
Neue Neiddebatte: Armut auf Rekordniveau – oder eher auf hohem Niveau? Jeder fünfte Bundesbürger gilt laut Statistik als arm. Die Zahl für sich genommen klingt dramatisch ...

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*