Eigentum verpflichtet? IWF fordert von Bundesregierung real existierenden Kommunismus

PublicDomainPictures / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.spiegel.de:

Laut dem Entwurf moniert der IWF unter anderem die hohe Abgabenbelastung unterer Einkommen. Dagegen würden Vermögende vergleichsweise gering belastet. Der IWF halte deshalb höhere Steuern auf Eigentum für notwendig.

[…]

Ein drittes Element, mehr Wachstum für alle zu schaffen, sind laut dem Berichtsentwurf höhere Investitionen, insbesondere in die Infrastruktur. Deutschland hat aus Sicht des IWF als eine der wenigen großen Volkswirtschaften fiskalischen Spielraum für höhere Staatsausgaben.

Kommentar von crash-news.com:

Beim letzten Mal, als eine deutsche Regierung extrem viel Geld in den Ausbau der Infrastruktur steckte, sorgte diese Maßnahme zwar kurzfristig für Vollbeschäftigung und vermeintlichen Aufschwung, doch das Gesamtergebnis war eher ernüchternd. Immerhin: Noch heute fahren wir teilweise auf den damals gebauten Originalautobahnen herum, es wurde zumindest solide gebaut. Mehr Erinnerung an früher scheint aber keiner beim IWF zu haben.

In den Gremien dieser fragwürdigen „Eliten“-Organisation herrscht offenkundig das Motto „früher war alles besser“ vor, weswegen sich diese Möchtegern-Weltbänker dazu erdreisten, nicht nur die sozialistische Nazi-Politik wiederzubeleben, sondern die Abhängigkeit der Länder von ihren Gläubigern immer weiter zu erhöhen.

Schon seit etlichen Jahrhunderten waren die Nationen und ihre Führer Sklaven ihrer Geldgeber, einer kleinen Gruppe von raffinierten Betrügern, die das Bankgewerbe mit der Schöpfung von „Geld“ aus dem Nichts erfanden, und mussten tun, was diese von ihnen forderten: Kriege und Völkermorde im Auftrag der Hochfinanz füllen längst unsere Geschichtsbücher.

Trotz dieser Bemühungen gibt es jedoch auf unserem Planeten auch heute immer noch Inseln des Wohlstands, denen die grassierende kommunistische Seuche bislang nur wenig anhaben bzw. sie nicht final enteignen konnte. Aber der Weg ist das Ziel und so fordert der IWF Berlin jetzt auf, mehr Geld auszugeben, um das Wachstum zu stärken und gleichzeitig die „Reichen“ stärker zu besteuern.

Im Grunde genommen ist das kein wirklich neues Ziel, denn es findet sich seit jeher in allen roten und insbesondere grünen Wahlprogrammen. Allerdings wirkt es eben offizieller und weniger faschistisch – zumindest auf den ersten Blick -, wenn derlei Forderungen nicht von linken Parteien, sondern von einer angeblich unabhängigen oder neutralen Organisation wie dem Internationalen Währungsfonds kommen.

Was steckt jedoch hinter dieser Absicht? Es sind zwei Dinge: Zum einen müssen Staaten zwecks der Steuerbarkeit von außen eine möglichst vollständige finanzielle Abhängigkeit aufweisen und zum anderen darf es unter der Masse der Bürger keine großen Vermögensunterschiede mehr geben, um das Endziel, den globalen Kommunismus, zu erreichen.

Ersteres ist dabei besonders wichtig. Der Grund dafür ist ganz einfach: Stellen Sie sich vor, Sie wären der Chef einer Firma und hätten zwei Arten von Angestellten, nämlich solche mit enormen Schulden und solche, die eigentlich gar nicht mehr arbeiten müssten, weil sie über genügend Vermögen verfügten.

Welche dieser beiden Gruppen würde wohl eher Ihre – mehr oder weniger sinnvollen – Anweisungen befolgen? Natürlich diejenigen, welche auf den Job angewiesen sind. Dem Chef zu widersprechen, obwohl er offensichtlich unsinnige oder für das Unternehmen sogar verheerende Arbeitsaufträge verordnet, wagt seitens der verschuldeten Mitarbeiter niemand, außer vielleicht die völlig naiven oder lebensmüden, schließlich stünde ihnen bei einer Kündigung sofort die Bank wegen ihrer Kredite auf den Füßen.

Das ist übrigens auch der Grund, warum es in den meisten Konzernen im Land so zugeht, wie es zugeht. Die hochverschuldeten Duckmäuser haben nämlich nur ein einziges Ziel: Am Monatsende muss der Sklavenlohn auf dem Konto sein, egal wie. Dafür bücken sie sich notfalls bis zum Boden und befolgen selbst die dämlichsten und unsinnigsten Anweisungen.

Für Staaten gilt natürlich exakt dasselbe. Das ums Überleben kämpfende Griechenland etwa kann sich dem IWF gegenüber alles erlauben, bloß keine Forderungen oder gar ein großes Mundwerk, sonst wäre sofort Schicht im Schacht und die Regierungsvertreter hingen aufgrund der unmittelbar nachfolgenden Staatspleite und Volkswut am nächsten Baum.

Eine entsprechend fügige Regierung hingegen verhält sich wie ein verschuldeter Firmenangestellter und geht auf Wunsch sogar gegen das eigene Volk vor, wie wir es in nicht zu übersehendem Maße tagtäglich in Europa und ebenso bei uns erleben. Doch die BRD hat diesen Bänkergaunern noch immer viel zu viel finanzielle Bewegungsfreiheit, weshalb sich Berlin bisweilen erdreistet, den Befehlen aus Brüssel oder dem IWF einfach nicht Folge zu leisten.

Also müssen die Ausgaben raus und die Schulden rauf, was politisch derzeit vermeintlich einfach erscheint, da die Zinsen quasi nicht existent sind. Noch jedenfalls. Parallel dazu muss die „Angleichung der Vermögen“ in der Bevölkerung vorangetrieben werden, da am Ende sowohl die Neubürger, die Faulenzer als auch die Malocher und Fleißigen dasselbe haben sollen: Möglichst nichts mehr außer Schulden.

Der Plan des IWF gegen diese angebliche „Ungleichheit“ fordert daher Steuern für „Vermögende“ einzuführen bzw. zu erhöhen. Allerdings nicht auf das jeweilige Einkommen, sondern auf das Eigentum dieser Leute. Wer sein Leben lang geschuftet und sich Existenz samt Wohlstand selbst erarbeitet hat, soll nun bitteschön gefälligst die Allgemeinheit Anteil daran haben lassen. Schließlich sei das sozial und auch so etwas wie ein Menschenrecht.

Doch einmal ganz unabhängig von der Frage nach arm und reich betrachtet: Sobald Steuern auf Eigentum erhoben werden, handelt es sich in Wahrheit um gar kein Eigentum mehr. Und siehe da, schon ist der Weg zum real existierenden Kommunismus bereitet.

Mittels linker Umverteilungsparolen wie „Reichensteuern“ und „soziale Gerechtigkeit“ lassen sich hier die Millionen von Sozialschmarotzern, die übrigens über dieselben Stimmrechte bei den Wahlen verfügen wie die Arbeitenden, in Richtung Marxismus treiben, ohne es zu bemerken. Die paar verbliebenen Arbeitsbienen im Land werden einfach überstimmt und knallhart enteignet.

Über kurz oder lang wird das Ende vom Lied sein: Arbeit lohnt sich überhaupt nicht mehr, der frühere Wohlstand wird durch die Umverteilung von der Allgemeinheit verfrühstückt und das Land beginnt die übliche Karriere, welche allen sozialistischen Ländern blüht, um in Armut, Pleite und Untergang zu verenden. Danke IWF und Danke liebe betrogene Mitbürger für die gemeinsame Vernichtung unserer Nation und unseres Wohlstands.

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3 Kommentare

  1. Investitionen in die Infrastruktur sind aber IMMER sinnvoll. Egal, ob „faschistisch“ oder sonst wie motiviert. Daf“ur Kredite zu verwenden ist auch OK. (Kredit vs. Schulden).
    So habt es D. nach dem Krieg im Wideraufbau gemacht, so macht es China seit ca. 35 Jahren,
    jeweils mit Erfolg.

    Fragt sich nur, warum der IWF das anmahnt. Die haben dor nun kein Interesse an einem wirklichen wirtschaftlichen Aufschwung.

  2. Sehr guter Artikel, den jeder Deutsche lesen sollte!

    Zwei Ergänzungen:

    1. Bei der Besteuerung des Vermögens geht es nicht darum, die reichen Lenker und Schacherer (ich nenne sie Bonzen) zur Kasse zu bitten, die sich auf Kosten des deutschen Volkes bereichern. Diese Leute haben ganz andere Möglichkeiten, Steuern zu vermeiden.

    Es soll bei den ärmeren Sklaven Neid auf den Besitz der etwas reicheren Sklaven geschürt werden. Es ist, wie der Autor schreibt: alle Menschen sollen mehr oder weniger gleich arm bzw. verschuldet sein.

    2. Das Problem ist nicht die Erschaffung von Geld aus dem nichts. Ob eine Währung an Goldvorräte gekoppelt ist oder nicht, ist ebenfalls vollkommen irrelevant. Der Staat muss dafür sorgen, dass das Geld frei umlaufen kann. Dadurch wird erst der ungestörte Austausch von Waren möglich. Wird dem Wirtschaftkreislauf zu viel Geld entzogen (Hortung oder Abfluß ins Ausland), wirkt sich das fatal auf den Warenaustausch aus. Ein gesunder Staat, der nicht die Interessen fremder Mächte vertritt, würde an dieser Stelle Geld in den Kreislauf geben. Eine Investition in die Infrastruktur wäre eine hervorragende Möglichkeit dazu.

    In fast allen Staaten besteht das Problem darin, dass sie nicht ihre eigene Währung herausgeben. Anstatt einfach Geld zu drucken, muss jeder Staat neues Geld gegen Zinsen bei privaten Banken leihen. Ganz offen ist das bei der FED in den USA zu erkennen. Inzwischen verschleiern die Privatbanken geschickt diesen gigantischen Betrug an allen Völkern der Welt.

    Das sind die Ketten, mit denen wir zur Knechtschaft gezwungen werden! Jeder, der bisher versucht hat, die Macht der kleinen Clique privater Banker zu brechen, wurde vernichtet. Die meisten Politiker machen inzwischen weltweit bei der Ausbeutung ihrer Völker mit.

  3. einer der Grundpfeiler unserer Zivilisation ist das Recht auf Privateigentum. Doch dieses Grundrecht wird inzwischen systematisch abgeschafft. Tatsächlich scheinen Deutschland und die gesamte EU sich im Eilschritt auf eine kommunistische Diktatur zuzubewegen. Wie Sie sicher wissen, gibt es im Kommunismus keinen Privatbesitz. Der Staat entscheidet, wem was gehört. Wenn Sie nach Meinung des Staates „zu viel“ haben, dann wird Ihnen das weggenommen Und genau das ist auch in der EU bereits gesetzlich abgesichert. Artikel 1 der EU-Menschenrechtskonvention besagt, dass Privateigentum zum Wohle der Allgemeinheit enteignet werden darf.

    Das neuste Beispiel für diesen schockierenden Trend sehen Sie in Hamburg. Das Hamburger Abendblatt berichtet, dass die Hamburger Behörden erstmals Privatwohnungen beschlagnahmt haben. Es handelt sich um sechs leer stehende Wohnungen im Stadtteil Hamm. Der Hamburger Senat will die Wohnungen – gegen den Willen des Eigentümers – sanieren lassen und dann durch einen Treuhänder vermieten. Laut entsprechenden Berichten sollen die Wohnungen an Asylanten vermietet werden. Schon Ende 2015 haben die Hamburger Behörden Gewerbeimmobilien konfisziert, um diese in Asylantenheime umzuwandeln. Doch jetzt geht der Senat erstmals auch an privates Wohneigentum.

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