Staatliche Indoktrination: Kommunist fordert Unterwerfung der Eltern unter Lehrer

geralt / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.swp.de:

„Dieses ständige Gemotze muss aufhören“, sagte Kretschmann zur Eröffnung des 28. bundesweiten Gewerkschaftstages der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Samstag in Freiburg. […] „Eltern und Lehrer und Schule müssen an einem Strang ziehen, und zwar möglichst in dieselbe Richtung.“ Nur so erhielten Schüler eine gute Bildung.

[…]

„Lehrerin oder Lehrer zu sein – das ist ein schwerer Job. Und es ist ein äußerst wichtiger Job“, sagte er: „Trotzdem kriegen Lehrer von vielen Seiten Prügel, nicht zuletzt von den Eltern.“ […] Nötig sei ein Umdenken vieler Eltern. Lehrer benötigten mehr Respekt und Unterstützung von ihnen.

Kommentar von crash-news.com:

Wenn die ultralinke Institution namens „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ GEW über Bildung spricht, geht es ihr in erster Linie um Macht, Geld und Einfluss, aber ganz sicher nicht um eine kluge, selbstständig denkende und handelnde Gruppe von jungen Menschen. Der Pauschalangriff des Kommunisten und Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann gegen die Eltern beweist das sehr eindrücklich.

Mit den Worten „dieses ständige Gemotze muss aufhören“ wandte sich der frühere Gymnasiallehrer gegen all jene, welche die Schnauze von der linksgrünen Indoktrination an den staatlichen Schulen längst gestrichen voll haben und dementsprechend ihren Unmut über die Machenschaften der überwiegend marxistischen Clique der Lehrer inzwischen auch offen kundtun.

Dass sich Kretschmann überhaupt anmaßt, derart gegen Eltern zu schießen, demonstriert eindrucksvoll die Denkweise in Lehrerkreisen: Obwohl sie niemals die Schule bzw. Universität verlassen und jemals in der freien Wirtschaft gearbeitet oder anderweitig reale Werte geschaffen und Produktives geleistet haben, maßen sich diese selbsternannten Schulmeister an, die Welt angeblich als Einzige richtig verstehen und deuten zu können.

Dabei lautet ihre Antwort auf sämtliche Fragen des Lebens und der Gesellschaft immer gleich: Der sozialistische Staat sei der allmächtige Heilsbringer. Wenn dieser meint, Frühsexualisierung wäre gut für Kleinkinder, bloß weil insbesondere Anhänger der Ökofaschisten häufig pädophile Neigungen aufweisen, dann wird das einfach beschlossen.

Und wenn er meint, Männer und Frauen gäbe es gar nicht, sondern diese beiden Geschlechter wären lediglich künstliche gesellschaftliche Konstrukte und jeder müsse sein Geschlecht daher selbst frei wählen können, dann gehört auch dieser Irrsinn – neben der erzwungenen Akzeptanz homosexueller Lebensgemeinschaften von kleinen Randgruppen – zum Pflichtlehrplan für alle Schüler, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Wer dieser staatlich-marxistischen Indoktrination entkommen möchte, hat in unserer Bananenrepublik schlechte Karten: Im Gegensatz zu unseren Nachbarn in Frankreich und Österreich etwa ist es in der BRD verboten, seine Kinder selbst zu Hause zu unterrichten. Es trotzdem zu tun endet in aller Regel mit Gerichtsverfahren, Eingriffen seitens Jugendamt und Polizei oder gar mit dem Sorgerechtsentzug für die Eltern.

Insofern braucht sich Ministerpräsident Kretschmann in keinster Weise zu wundern, dass es den Eltern angeblich an Respekt gegenüber den behördlichen Indoktrinateuren namens Lehrern mangele. Was der Landeschef in diesem Zusammenhang mit „Bildung“ meint, deckt sich zudem kaum mit den Vorstellungen von mündigen Erziehungsberechtigten.

Einer Studie der Universität Siegen im Auftrag des Verbands der Familienunternehmer zufolge vermitteln „moderne“ Schulbücher nämlich lediglich eine „einseitig marktskeptische Perspektive“ und auch das Unternehmertum komme „allenfalls am Rande vor“. Kein Wunder natürlich, zielt doch der real existierende Sozialismus darauf ab, sämtliche Eigenverantwortung sowie die Privatwirtschaft eines Tages vollständig vernichten und durch staatliche Planwirtschaft ersetzen zu wollen.

Wie all diese menschenverachtenden ideologischen Experimente nach der Ideologie von Karl Marx in der Vergangenheit verliefen, wurde bis vor wenigen Jahrzehnten tatsächlich noch an deutschen Schulen gelehrt. Solange die DDR, die UdSSR sowie der eiserne Vorhang existierten, waren Sozialismus und Kommunismus unser gemeinsames Feindbild und Leute wie Kretschmann mussten sich wegen ihrer marxistischen Neigungen vorsehen, aus dem Schuldienst nicht rausgeworfen zu werden:

Wegen zweier Kandidaturen zum Studentenkonvent, 1972 für die „Kommunistische Studentengruppe / Marxisten-Leninisten“ und 1973 auf der Plattform des „Sozialistischen Zentrums“ und der „Kommunistischen Hochschulgruppe“ (KHG), drohte ihm jedoch aufgrund des so genannten Radikalenerlasses ein Berufsverbot. Die Kandidaturen hatte der Verfassungsschutz dem Oberschulamt gemeldet.

Von derlei Mechanismen sind wir heute leider Lichtjahre entfernt. Vom sogenannten „Verfassungsschutz“ wird derzeit bloß noch derjenige beobachtet, welcher sich nicht brav dem staatlichen Linksdrall unterwerfen möchte, etwa AfD-Mitglieder und -Sympathisanten oder eben Eltern, die ihre Kinder vor der behördlichen Links-Indoktrination bewahren möchten.

Ja, irgendeine „Bildung“ erhalten die Schüler an den Schulen heutzutage durchaus, allerdings fehlt dieser inzwischen jegliche skeptische Betrachtung der marxistischen Ideologie. Im Gegenteil, wer auf der Suche nach einer Schule ist, an welcher unsere Kinder lernen, kritische, selbstdenkende, eigenverantwortliche und mündige Bürger zu werden, wird leider nicht mehr fündig in dieser Bananenrepublik.

Dafür sorgt nämlich die GEW zusammen mit der Regierung. Diese linke Bande hat das Erziehungssystem mittlerweile derart unreformierbar vermurkst, dass sie jegliche öffentlichen Zweifel in Form „ständigen Gemotzes“ offenbar grundsätzlich verbieten will. Es fehlt eigentlich bloß noch eine Grundgesetzänderung, welche allen Eltern das Sorge- und Erziehungsrecht von Geburt an entzieht und dem Staat überträgt. Leider ist dieser Gedanke alles andere als unrealistisch.

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