„Forschern“ kommt endlich rettende Idee zur Erklärung der ausbleibenden Klimaerwärmung

robynm / Pixabay.com

Zitat von www.stern.de:

In den Jahren von 1998 bis 2012 stiegen die Temperaturen an der Erdoberfläche je nach Messreihe gar nicht oder kaum an. Manche Politiker, aber auch Wissenschaftler deuteten dies als ein Versagen der Klimamodelle – das Ausmaß des Klimawandels sei überschätzt worden, behaupteten sie. Einige leugneten sogar, dass es einen Klimawandel überhaupt gebe oder zumindest, dass er vom Menschen verursacht worden sei.

[…]

Wenn die Effekte kurzzeitiger Temperaturschwankungen, wie der El Niño Southern Oscillation, vulkanischer Aerosole und Sonnenvariabilität herausgenommen werden, ist das von Menschen erzeugte Signal globaler Erwärmung nicht wesentlich zurückgegangen“, lautet das Fazit der Forscher.

Kommentar von crash-news.com:

Die Klimaerwärmung scheint sich in raffinierter Weise gegen die errechneten Prognosen auf den Großrechnern der CO2-Sektenbosse zur Wehr zu setzen, denn seit 15 Jahren will es einfach nicht wärmer werden, im Gegenteil. Aus purer Not wurde deshalb bereits vor Jahren aus der nicht existenten Erwärmung der „Klimawandel“ gezaubert. Doch nun wollen die Klima-„Forscher“ endlich eine Erklärung für den „unerwarteten“ Stillstand gefunden haben.

Kaum ist es irgendwann im Jahr einmal drei Tage am Stück heiß, schalten die Klimahohepriester sofort ihre Weltuntergangspropaganda auf volle Lautstärke und beschwören den verstärkten Kampf gegen den „Klimawandel“. Bleibt es hingegen wochenlang kalt, hat das nach Ansicht von „Experten“ selbstverständlich nichts mit dem Klima zu tun, sondern wird lapidar als unbedeutende Wettererscheinung abgetan, die in keinster Weise die Klimaerwärmung widerlegen könne.

Daran ändert natürlich auch dieses Frühjahr nichts. Nach dem kalten April hat der Mai bislang ebenfalls sehr kühl begonnen. Durch den starken Frost sind in der Landwirtschaft zudem große Schäden zu beklagen. Nichtsdestotrotz bleibt es dabei: Das Klima erwärmt sich, weil der Mensch zuviel böses CO2 erzeugt. Dass Kohlendioxid insgesamt bloß einen Anteil von 0,038% an der Atemluft ausmacht und davon wiederum nur 1,2% vom Menschen stammen, interessiert diese „Wissenschaftler“ freilich nicht.

Obwohl es diesen staatlich alimentierten Sektierern seit Jahren trotzdem sehr erfolgreich gelang, die Öffentlichkeit mithilfe der gleichgeschalteten Lügenpresse massiv zu indoktrinieren und den Glauben an einen angeblich anthropogenen Klimawandel einzuhämmern, scheint ihnen der zahlenmäßig bescheidene Widerstand der von ihnen liebevoll als „Klimaskeptiker“ verleumdeten Kritiker dennoch schwer auf den Magen zu schlagen. Kein Wunder, platte Lügen sind schließlich noch niemandem auf Dauer wirklich gut bekommen.

Deswegen sind sie nun froh, endlich eine angebliche Erklärung für das Ausbleiben der prognostizierten Überhitzung unseres Planeten gefunden zu haben. Auch wenn diese neue Ausrede selbstredend nur eine weitere Lüge in der münchhausenhaften Klimamärchenstunde ist, eines haben die CO2-Priester mit ihrer neuen These klar gemacht:

Sie gestehen damit hochoffiziell ein, dass sich das Klima in den vergangenen 15 Jahren tatsächlich nicht erwärmt hat, obwohl wir noch bis zuletzt eine Propaganda-Schlagzeile nach der anderen ertragen mussten, wie schrecklich heiß es inzwischen sei und dass die kalten Winter und die enormen Schneemengen der letzten Jahre überall pure Einbildung und nicht real waren.

Natürlich. Klima-„Wissenschaft“ ist eben eine Wissenschaft für sich – und in der Tat, mit echter Wissenschaft hat sie nicht viel zu tun, da sie im Grunde genommen nichts anderes darstellt als ein Großrechner-gestütztes, einseitig-manipuliertes, Glaskugel-lesendes pseudoreligiöses Glaubensmodell.

Was dabei am meisten verwundert ist die Offensichtlichkeit der Lügen in diesem Zusammenhang und die unglaubliche Kritiklosigkeit der Allgemeinheit. Während nämlich selbst erfahrene und hochqualifizierte Meteorologen mit modernster Technik bis heute nicht in der Lage sind, das Wetter länger als ein bis zwei Tage wenigstens einigermaßen exakt voraussagen zu können – sie liegen ja praktisch immer irgendwie daneben -, wollen die sogenannten Klima-„Forscher“ angeblich das klimatische Wettergeschehen sowie das Temperaturmittel in 100 Jahren aufs Zehntelgrad genau vorausberechnen können.

Klingt diese Anmaßung auch nur ansatzweise realistisch und glaubwürdig? Nein, und trotzdem wird sie geglaubt, weil sich die Menschen schlicht nicht vorstellen können oder wollen, dass sie in einem derartig gigantischen Ausmaß belogen werden. Denn das würde schließlich bedeuten, sämtliche politischen Entscheidungen zum angeblichen „Kampf gegen den Klimawandel“ wären unsinnig und unnötig, eben eine Lüge.

Nicht allein die „Energiewende„, die unseren Strompreis binnen zwanzig Jahren vervierfachte, unsere Landschaft nachhaltig zerstörte und das Stromnetz täglich bis an den Rand des Zusammenbruchs treibt, sondern ebenso alle anderen CO2-Bekämpfungsmaßnahmen, die uns in erster Linie mit hohen Kosten, Steuern, Gebühren und Verboten sowie vielfältigen anderen, vor allem wirtschaftlich verheerenden Konsequenzen quälen, wären demnach überflüssig und unnötig, ja es handelte sich sogar um Betrug in unvorstellbarem Ausmaß.

Kein Wunder kann sich beim besten Willen kaum jemand vorstellen, es bei der Klimaerwärmung, die mangels Erwärmung in Klimawandel umgetauft wurde, mit einer sprichwörtlichen Jahrhundertlüge zu tun zu haben. Das kann, soll und darf einfach nicht wahr sein.

Diese bizarre Realitätsverleugnung ist natürlich die ideale Voraussetzung für die zunehmend verzweifelten Klima-„Wissenschaftler“, da sie den Leuten nach wie vor und immer wieder neu irgendwelche absurden Bären aufbinden können. Der neueste Bär heißt übrigens „Global Warming Hiatus“.

Dahinter steckt die Behauptung, die „Forscher“ hätten in der Vergangenheit zur Berechnung ihrer Klimamodelle unterschiedliche Daten und Zeiträume betrachtet, die überhaupt nicht zueinander gehören und passen. Da wurden etwa Messdaten von Lufttemperaturen mit denen von Ozeanen zusammen vermengt, obwohl die Rechenmodelle lediglich für die Lufttemperaturen ausgelegt waren.

Was die Züricher Klima-„Wissenschaftler“ hier als mutmaßliche Ursache all der Klima-Fehlprognosen behaupten, ist jedoch nicht etwa unsaubere Arbeit oder Inkompetenz, sondern es beschreibt schlicht und ergreifend das typische Vorgehen in dieser angeblichen „Wissenschaft“. Da werden nämlich nach Belieben Daten verschoben, manipuliert, unterschlagen und falsch interpretiert, um am Ende das gewünschte Ergebnis präsentieren zu können:

Der Mensch ist schuld an der Klimaerwärmung – selbst dann, wenn es gar keine Erwärmung gibt. Die dreiste Trickserei der CO2-Oberpriester wurde bereits vor Jahren entlarvt und ging damals unter dem Begriff „Climategate“ durch die Medien.

Indem nun aus demselben Lager dieser notorischen Lügner bekanntgegeben wird, die ausbleibende Erwärmung sei in Wahrheit gar nicht ausgeblieben, sondern der „Global Warming Hiatus“ sei lediglich ein Fehler im Großrechnermodell der CO2-Sekte, dann sehen wir daran insbesondere eines:

Diesen Berufslügnern ist inzwischen nichts mehr heilig, nicht einmal ihre bisherigen Schummeleien, die sie frechdreist plötzlich sogar ganz offen eingestehen. Anscheinend steht den Oberbossen der Klimasekte der ebenfalls nicht ansteigende Meeresspiegel bereits bis zum Hals und deswegen blasen jetzt zum letzten Gefecht. Was würden wir diesem korrupten Gesindel doch einen richtig kalten Sommer gönnen, um ihnen endgültig die verlogene Maske vom Gesicht zu reißen.

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