Dubiose Hexenjagd auf deutschen Bundeswehrsoldaten wegen falscher Gesinnung

Gemen64 / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

Oberleutnant Franco A. gab sich als falscher Flüchtling aus und soll einen rechten Terroranschlag geplant haben. Schon vor Jahren fiel er mit einer rassistischen Masterarbeit auf. Mehr als eine Verwarnung gab es nicht.

[…]

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat eine lückenlose Aufklärung im Fall des terrorverdächtigen Soldaten versprochen. Eine der dringendsten Fragen: Wieso wurde Franco A. nicht viel früher als Rechtsextremist identifiziert?

Kommentar von crash-news.com:

Seit Tagen bestimmt ein äußerst seltsamer Fall die Schlagzeilen der Lügenpresse: Ein junger Oberleutnant soll nicht nur ein heimlicher Neonazi sein, sondern habe angeblich auch geplant, als „falscher Flüchtling“ einen Terroranschlag zu verüben. Anstatt diese ganzen seltsamen Vorwürfe ernsthaft zu hinterfragen, konfrontieren uns die Medien lediglich mit einer Frage: Warum wurde Franco A. nicht schon früher als „Rechtsextremist“ entlarvt und entfernt?

In pseudomodernen Zeiten wie heute, in denen die Bundeswehr von einer studierten Medizinerin geführt wird, Kitas anbietet, mit schwarz angemalten Besenstielen Manöver durchführt und für schwangere Frauen ausgelegte Panzer fährt, passen vaterlandsbeschützende Soldaten so ganz und gar nicht mehr ins Bild unserer Armee. Schließlich werden unsere Grenzen, die längst keine mehr sind, inzwischen mutmaßlich am Hindukusch verteidigt.

Patriotische Bundeswehrsoldaten stechen da natürlich nicht nur sofort heraus, sondern fallen gleichzeitig völlig aus dem marxistischen Bilderrahmen von einer friedlichen Streitmacht, was an sich bereits ein Paradoxon darstellt. Umso höher schlagen deshalb die Wellen, wenn sich Militärs an alte, bewährte und im Einklang mit dem Grundgesetz stehende Pflichten halten, wie etwa der Kameradschaft, der Volkstreue und dem Schutz unseres Landes vor jeglicher Unterwanderung.

Sich jedoch allein schon gegen die uns aufgezwungene sozialistische Geisteskrankheit und deren Folgen, wie beispielsweise den staatsvernichtenden Multikulturalismusglauben, zur Wehr zu setzen, lässt bei den selbsternannten linken Blockwarten unmittelbar sämtliche Alarmsirenen aufheulen, ganz besonders, wenn es sich beim suspekten Objekt um einen Bundeswehrsoldaten handelt. Hierbei muss es sich dann quasi automatisch um einen „Verfassungsfeind“ handeln – und das in einem Land ohne Verfassung.

Was an den Vorwürfen gegen Oberleutnant Franco A. nun stimmt oder nicht, ist für den Außenstehenden wieder einmal kaum nachprüfbar. Wir können den Pressemeldungen entweder Glauben schenken oder auch nicht, doch die generelle Glaubwürdigkeit der Massenmedien in dieser Hinsicht ist ja bestens bekannt unter dem Begriff Lügenpresse und macht die Sache nicht einfacher, genausowenig wie die vielfältigen gefälschten Polizeiberichte und Statistiken der Behörden.

Darüber hinaus sind dieses Jahr mehrere wichtige Wahlen, weshalb der „Kampf gegen Rechts“ auf jede mögliche Art und Weise von Seiten der linken Politik und deren ebenfalls linken Riege der Auftragsschreiberzunft vorangetrieben wird. Am Ende soll offenbar alles, was nicht systemkonform straff auf links gebürstet ist, einer radikalen Medienkampagne zum Opfer fallen, damit es bloß keiner mehr wagt, die AfD zu wählen.

Die Presse geht hier in der Tat äußerst geschickt vor, indem sie tatsächlich fragwürdige Themen mit solchen vermengt, welche all jene mit gesundem Menschenverstand für normal und selbstverständlich halten. So wird dem Bundeswehrsoldaten einerseits natürlich eine angebliche Judenfeindlichkeit unterstellt, die ihn in der Öffentlichkeit zunächst einmal als untragbar hinzustellen versucht. Diese Keule funktioniert schließlich immer und wird niemals hinterfragt.

Andererseits stellen die Schmierfinken seine berechtigte Kritik am Extrem-Feminismus, der unsere Gesellschaft heute beherrscht, als wäre es das Normalste der Welt, und der die Familie als Institution akut gefährdet, sowie seine Abneigung gegenüber Mischehen als völliges Unding hin. Auch seine Aussagen gegen die laufende Massenimmigration, welche einen „Genozid der Völker in Westeuropa“ bedeute, ist lediglich eine Tatsachenfeststellung, da genau das mittelfristig die logische Konsequenz dieser Art von Politik der offenen Grenzen sein wird.

Hierbei handelt es sich also schlicht um Äußerungen der eigenen Meinung, denn es ist – noch – nicht verboten, in diesen und anderen Themenbereichen anderer Ansicht zu sein als es die Linie der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands samt ihrer hirnlosen Anhängerschar derzeit mit äußerster Vehemenz vorgibt.

Um jedoch zu unterstreichen, wie verwerflich diese und ähnliche Ansichten sein sollen, versucht die Presse ihre Hassrede durch das Ergebnis eines Gutachters zu stützen, der zur Auswertung der Masterarbeit des Soldaten vor einigen Jahren bereits herangezogen wurde und der zu einem vernichtenden Urteil kam.

Dieser angeblich „unabhängige Historiker“ mit Fachgebiet „Militärgeschichte und Sozialwissenschaften“ gehört als „Experte“ für linke Schwafelwissenschaften natürlich genauso mit zum abgekarteten Spielchen. Auf diese Weise soll sich nämlich jeder Bürger, der gleichartige Denkweisen und womöglich AfD-Wahlambitionen im Sinne hat, selbst als heimlicher „Nazi“ ertappt, entlarvt und schuldig fühlen.

Dass der Oberleutnant bei mehreren Befragungen stets beteuerte, weder rechtsextrem noch rassistisch zu sein, ist daher keine Lüge seinerseits gewesen. Er vertritt schlichtweg ein stark konservatives Weltbild, was in seinen Augen richtig erscheint. Bislang ist es schließlich nicht verboten, sich als Deutscher auch so zu sehen und so leben zu wollen, insbesondere Soldaten, die sich per Eid verpflichtet haben, „Deutschland treu zu dienen“ und die „Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“.

Inwiefern es den Tatsachen entspricht, was dieser Franco A. in seiner Masterarbeit verfasst und sonst noch an Materialien zusammengetragen haben soll, die Hexenjagd auf ihn ist jedenfalls schier unerträglich und extrem verdächtig. Da wird gerätselt und beschuldigt, wie ein solches „rechtes“ Exemplar überhaupt in die Bundeswehr kommen und bleiben konnte, und es werden Maßnahmen zur künftigen Verhinderung gefordert, während gleichzeitig händeringend um zwielichtiges Personal mit multikulturellen Hintergrund geworben wird.

Letztere werden nämlich mit Kusshand genommen, sei es bei irgendwelchen BAMF- oder anderen Behörden, der Polizei oder eben der Bundeswehr. Gerne mit Kopftuch, damit jeder sehen kann, wie „bunt“ es in unserer Bananenrepublik doch zugeht. Dass hinter eben diesem Kopftuch sowie den männlichen Pendants dazu eine wesentlich gefährlichere Ideologie und damit Bedrohung für unseren Staat steckt als hinter jedem vermeintlichen mittelprächtigen Neonazi in der Bundeswehr, scheint keiner zu erkennen:

  • Sure 2,191:
    Und tötet sie, wo (immer) ihr sie (die Ungläubigen) zu fassen bekommt.
  • Sure 4, 104:
    Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen!
  • Sure 9,29:
    Und es sprechen die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!
  • Sure 9,123:
    Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!
  • Sure 47,4:
    Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, dann herunter mit dem Haupt.
  • Sure 47,35:
    „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt!“

Gegen den 28-jährigen Soldaten ermittelt jetzt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe. Um die durch diesen Fall ebenfalls aufgedeckten Verstöße innerhalb des BAMF hingegen kümmert sich augenscheinlich genausowenig jemand wie um die offenkundigen Volksverräter im Reichstag sowie um eine hochrangige, in Selbstermächtigung geltende Gesetze ignorierende Person im Kanzleramt.

Selbstverständlich gibt es auch keine Ermittlungen gegen die Millionen von Anhängern der „Religion des Friedens“, die sich allwöchentlich in den zahllosen Moscheen in unserem Lande zusammenfinden, um dort aus dem blutrünstigen, alle „Ungläubigen“ zum Tode verurteilenden Koran zu rezitieren bzw. aufhetzende Predigten ihrer Imame anzuhören.

Was der Oberleutnant mit seinem Parallelleben als angeblicher Asylant tatsächlich erreichen und ob er wirklich einen terroristischen Anschlag verüben wollte, werden wir wohl kaum erfahren, da öffentliche Ermittlungen zur erste Frage für die Behörden zu peinlich wären und die Wahrheit auf die zweite Frage vor deutschen Gerichten sowieso schon lange keine Rolle mehr spielt, da es lediglich um den Machterhalt des linken Einheitsblocks im Wahljahr geht.

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Ein Kommentar

  1. Mittlerweile wird man in dieser grünverblödeten Bananenrepublik schon rechts verortet, wenn man nach heimischem Gemüse verlangt.
    Was passiert denn dann erst mit einem Soldaten, der sich dazu bekennt (und dessen Aufgabe es eigentlich sein sollte), seine Heimat verteidigen zu wollen. Steht Loyalität zur Heimat neuerdings auf dem Index?
    Was haben überhaupt Kulturbereicherer in der BW zu suchen? Wen oder was verteidigen sie eigentlich?
    Wie wehrfähig ist eine schwangere Soldatin im Einsatz wenn Panzer doch für Schwangere ausgelegt werden sollen?
    Ist doch alles nur noch krank.
    =》Die Wahrheit werden wir wohl nie erfahren.

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