Kampf gegen „Islamophobie“: Österreichs Bundespräsident fordert Kopftuch für alle

Christoph S. / pixelio.de

Zitat von www.bild.de:

„Wenn es so weitergeht … bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, an dem wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – alle – aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun”, hatte van der Bellen am 24. März vor Schülern und Schülerinnen bei einer Diskussionsrunde im Haus der Europäischen Union.

[…]

„Ich bin kein Freund des Kopftuches, aber es gibt in Österreich Meinungsäußerungsfreiheit, und es gibt auch Bekleidungsfreiheit, die ja damit zusammenhängt”, ergänzte er.

Kommentar von crash-news.com:

Die willenlose Unterwerfung der Macht- und Meinungsführer in Europa unter die „Religion des Friedens“ erreicht gerade wieder einen neuen Höhepunkt. Weil angeblich so viele muslimische Kopftuchträgerinnen in Österreich wegen ihrer zur Schau getragenen Rechtlosigkeit stigmatisiert würden, sollten besser alle Frauen ein Kopftuch tragen. Wieder einmal erhalten wir aus obersten Kreisen die Bestätigung dafür: Eine Islamisierung findet nicht statt.

Das kommt davon, wenn Ökofaschisten in den höchsten Positionen eines Staates mitmischen, denn die Liebe der „grünen“ Kommunisten gegenüber dem Islam ist schließlich bekannt. An sich ein äußerst seltsames Gebaren, da es zwischen beiden Gruppierungen kaum größere Gegensätze geben könnte, immerhin tolerieren gläubige Muslime weder die kranken ideologischen „Werte“ der „Ökos“ wie Familienzerstörung, Homophilie, Genderwahn und Gleichstellung noch erlauben sie einen anderen Glauben als den ihrigen oder dulden gar Atheismus.

Trotzdem ist es stets genau dieselbe Klientel, welche sich für die weitere Verbreitung und Stärkung des Islam einsetzt, obwohl sie sich damit mittelfristig das eigene Grab schaufelt. In keinem muslimischen Land der Erde – und davon gibt es leider immer mehr – finden sich auch nur Ansätze der hierzulande üblichen Traumtänzereien der geisteskranken Ökofanatiker.

Im Gegenteil: Wer etwa in Saudi Arabien lebt – dem Land, das ab 2018 den Vorsitz der UN-Kommission für Frauenrechte innehaben wird -, der gleichgeschlechtlichen Liebe zugeneigt ist und das nicht dauerhaft vollständig zu verbergen weiß, muss damit rechnen, eines Tages an einem Kran mit einem Seil um den Hals aufgehängt und als Mahnmal hoch hinaufgezogen zu werden.

Doch wer fest daran glaubt, dass CO2 böse ist, der Strom aus der Steckdose kommt und Windmühlen die Energietechnologie der Zukunft sind, wer das Autofahren unbezahlbar machen will, die „Ehe“ von gleichgeschlechtlichen Paaren fordert, die traditionelle Familie abschaffen möchte und den Kindern auszutreiben versucht, dass sie eindeutig Jungen oder Mädchen sind, ihnen dafür bereits im Kindergarten Sexspielchen anbietet, der glaubt natürlich nur zu gerne an das absurde Märchen, Islam bedeute „Frieden“.

Warum sollten die Grünen vom Mohammedanismus bzw. Religionen allgemein auch mehr Ahnung haben als von allen anderen Bereichen dieser Welt, in denen sie nicht durch Fachwissen und echte Erfahrungskompetenz, sondern ausschließlich durch ideologische Verblendung glänzen?

Eben. Der Islam ist per Definition gut und deutsche bzw. österreichische Bürger, die schon immer hier leben und sich gegen die systematische Unterwanderung und Auflösung unserer Kultur, Werte und Gesellschaft zur Wehr setzen, sind pauschal als böse zu betrachten und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen.

Um das ökofaschistische Endziel zu erreichen, nämlich einen gänzlich menschenfreien „grünen“ Planeten, ist diesen hirnabgesaugten Leuten natürlich jede, dieses Ziel fördernde Strategie recht, selbst wenn sie damit den eigenen Ast absägen, auf dem sie so bequem sitzen und von wo sie der restlichen Welt immer gerne drohend mit dem erhobenen Zeigefinger zuwinken.

Immerhin, sie haben ein gutes Gespür dafür, was die Zukunft bringen wird: Bundespräsident Alexander van der Bellen kommt mit seiner Forderung nach einer allgemeinen, „freiwilligen“ Kopftuchpflicht allerhöchstens einige Monate zu früh. Sobald die Islamisierung in ihre finale „Überzeugungsphase“ eintritt, wird das Scharia-Recht sowieso von allen hiesigen weiblichen Bewohnern das Tragen des Kopftuchs verpflichtend einfordern.

Auch seitens der männlichen Bevölkerung läuft alles gut nach Plan. Immer mehr der insbesondere jungen, angepassten und systemgläubigen Männer trägt schon heute unaufgefordert einen Islamistenbart, hat mit dem Christentum samt unseren europäischen Werten nichts am Hut und freut sich zudem tierisch über die multikulturelle Bereicherung. Die täglichen und inzwischen massenhaften Kollateralschäden durch die islamische Massenzuwanderung nimmt er gerne und stillschweigend hin, um seine Gutmenschlichkeit besonders unter Beweis zu stellen.

Deshalb ist es eigentlich unfair, über van der Bellen so zu schimpfen. Der Mann ist lediglich ein kleiner Visionär – naja, zumindest in Augen der Grünen. Beobachter mit gesundem Menschenverstand würden solche Ökofaschisten sicherlich eher als schwer geisteskrank bezeichnen, denn welches Wesen bei Verstand arbeitet schon freiwillig, aktiv, vorsätzlich und hochmotiviert an seiner eigenen Vernichtung?

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