Frankreichs letzte Lehrstunde vor der Wahl – Schaffen sie die rettende Kehrtwende?

ulleo / Pixabay.com

Zitat von www.sueddeutsche.de:

Am Donnerstagabend hatte ein anderer Mann mitten in Paris einen Polizisten getötet und zwei weitere Beamte sowie eine ausländische Touristin verletzt. Die Polizei erschoss den Angreifer. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Attacke für sich.

[…]

Nach dem tödlichen Angriff mitten in Paris hat Kanzlerin Angela Merkel dem französischen Präsidenten Hollande kondoliert. […] Ihr Mitgefühl gelte den Opfern und ihren Familien.

Kommentar von crash-news.com:

Trotz des seit eineinhalb Jahren im ganzen Land verhängten Ausnahmezustands sowie der am Sonntag anstehenden, besonders geschützten Präsidentschaftswahl wurde Frankreich schon wieder von einem islamischen Terrorattentat heimgesucht. Selbst mit hohen Sicherheitsvorkehrungen gelingt es nicht, die eigenen Bürger zu schützen, ja nicht einmal die Polizei ist ihres Lebens sicher. Ob die Franzosen das bei der Wahl wohl berücksichtigen werden?

In einem sind uns die Franzmänner tatsächlich klar überlegen: Nach einem zweifellos islamisch motivierten Terroranschlag wird nicht erst lange herumgeeiert, Fakten dementiert und klare Zusammenhänge geleugnet, sondern Terror im Namen der „Religion des Friedens“ darf bei unseren Nachbarn auch wirklich als solcher bezeichnet werden.

Der Grund dafür ist allerdings recht simpel: Wer in Frankreich die katastrophalen und verheerenden Folgen der dort im Vergleich zur deutschen Bananenrepublik noch wesentlich weiter fortgeschrittenen Islamisierung nicht sieht, muss vollständig blind, taub und geistesgestört sein – meist typische Eigenschaften von Sozialisten. Eine Leugnung des Offenkundigen wagt deshalb nicht einmal das dortige staatliche Fernsehen.

Im Gegenteil. Der Anschlag geschah just ist dem Moment, als alle elf Präsidentschaftskandidaten an einer TV-Debatte teilnahmen. Einige von ihnen konnten sogar direkt dazu Stellung nehmen. Einen engeren Bezug zur bitteren Realität könnte es kaum mehr geben, allerhöchstens ein Attentat in einem Studio während einer Livesendung – nun, das dürfte wohl bloß noch eine Frage der Zeit sein.

Verhindern kann es nämlich niemand. Trotz des Ausnahmezustands und der erhöhten Polizeipräsenz ist Frankreich alles andere als sicher. Was nützt schon diese Notstandssituation, die aufgrund eines islamischen Massenmordes ausgerufen wurde, wenn dieselbe Klientel auch danach ungehindert ein Blutbad nach dem anderen anrichten kann?

Solange die Politik es nicht wagt, die Ursachen klar zu benennen – die selbstverständlich bekannt sind, aber aus Gründen der politischen Korrektheit unter keinen Umständen verlautbart werden dürfen – und sie anschließend zu beseitigen, wird sich freilich überhaupt nichts ändern.

Das Problem hierbei: Der Islam ist in Frankreich bereits derart tief verankert und hat sich in sprichwörtlich sämtliche Lebensbereiche so fest eingenistet, dass die zur Wiederherstellung von Recht, Ordnung und Sicherheit und zum Zurückdrängen der Scharia notwendigen Maßnahmen unmittelbar einen Bürgerkrieg zur Folge hätten, würde es denn jemand wagen, die Dinge beim Namen zu nennen.

Gegenüber dieser Mammutaufgabe klingen selbst die klaren Aussagen von Marine Le Pen noch fast wie sanftes Gutmenschengesäusel, da es mit dem Schließen der Grenzen, der Ausweisung von radikalen Muslimen und sogenannten Gefährdern allein nicht getan ist. Bei einem Bevölkerungsanteil von etwa 13% sind die Mohammedaner mit geschätzt bis zu neun Millionen Personen in Frankreich längst zum festen Bestandteil des Landes geworden.

In der Theorie mag es vielleicht helfen, die faulen „islamistischen“ Eier aus dem Korb zu nehmen, doch das Problem ist: Es gibt ja gar keinen Islamismus, wie es der türkische Sultan Erdogan wiederholt bestritt. Und er hat Recht, denn echter Muslim ist nur der, welcher den Koran und die Überlieferungen des zugehörigen selbsternannten Propheten befolgt. Alle anderen sind keine richtigen Moslems.

Wo hier exakt die Grenze verläuft kann niemand sagen. Eben deswegen haben unsere sogenannten Islam-„Experten“ auch vor einiger Zeit aus purer Erklärungsnot den Begriff der Blitzradikalisierung erfunden, da scheinbar „normale“, gemäßigte Muslime urplötzlich zu blutrünstigen Furien mutierten.

Der gesunde Menschenverstand sagt deshalb jedem Kritiker, dass die „Friedensreligion“ als solches das eigentliche, hochgefährliche und völlig unkalkulierbare Problem darstellt und nicht irgendwelche „Islamisten“. Doch die daraus resultierende Konsequenz ist für die Politik ein viel zu heißes Eisen. Noch zumindest.

Sogar unsere nicht speziell islamfreundlichen Mitbürger würden der pauschalen Forderung, den Islam aus Deutschland oder Frankreich gänzlich zu verbannen, widersprechen, da jeder irgendeinen vermeintlichen Muslim kennt, der ganz normal, gut integriert und völlig unauffällig erscheint. Das ist sicher richtig, aber diese Leute sind eben gar keine Muslime nach Definition des Koran, da sie seine Lehre ignorieren.

In Anbetracht der massiven Bedrohung Europas durch einen einerseits langsamen Geburten- und Einwanderungsdschihad und den andererseits jederzeit losbrechen könnenden blutigen Eroberungskrieg bleibt dem kritischen Beobachter eigentlich bloß noch das Resignieren oder die Auswanderung.

Solange die Menschen nicht in der Masse begreifen, welcher Gefahr sie hier in ihrer eigenen Heimat ausgesetzt sind, wird die laufende Invasion Tag für Tag fortgesetzt, bis es entweder in 30 Jahren kaum mehr autochthone Europäer und Nicht-Muslime gibt oder genügend Kämpfer eingewandert sind, die dann auf einmal loszuschlagen und alle „Ungläubigen“ abzuschlachten beginnen.

Dass dies keine Verschwörungstheorie oder „rassistische Hetze“ ist, bestätigen uns der Sultan vom Bosporus, der vor Kurzem von baldigen Kreuzzügen sprach und sein Außenminister, welcher demnächst Glaubenskriege in Europa erwartet.

Selbst wenn Marine Le Pen die Wahl überraschenderweise gewinnen sollte, wird sie das islamische Problem nicht lösen können – oder besser gesagt, nicht auf friedliche Weise, da es hierfür gar keinen Weg gibt. Wer will denn entscheiden, welcher Muslim nun „radikal“ und welcher gemäßigt ist? Und wer garantiert dafür, dass nicht der Gemäßigte schon morgen per „Blitzradikalisierung“ die nächsten Polizisten umnietet?

Die autochthonen Europäer werden sich noch wundern, wen ihre „Volksvertreter“ da zu Millionen hereingelassen und sogar auf Kosten der Allgemeinheit verköstigt haben. Das böse Erwachen ist den meisten sicher. Bis dahin setzen Politik und Medien weiterhin ihre Strategie des Beschwichtigens, Lügens, Vertuschens, Verharmlosens fort und zensieren oder bestrafen jegliche Widerrede. Gute Nacht, Europa.

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