Viren und Impfung: Der Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, der gar keiner ist

Tim Reckmann / pixelio.de

Zitat von www.spiegel.de:

Wissenschaftler haben im Hautsekret einer indischen Froschart eine Substanz entdeckt, die Influenzaviren ausschaltet. Die Entdeckung gibt Anlass zur Hoffnung, bis zu einem Medikament ist es aber noch ein langer Weg.

[…]

Wie die Forscher nachweisen konnten, beinhaltet das Sekret ein bestimmtes Peptid, das Grippeviren unschädlich machen kann. Zumindest in Versuchen mit Labormäusen hatten die Forscher erfolgreich dutzende Virenstämme ausgeschaltet und die Mäuse so auch vor tödlichen Varianten geschützt.

Kommentar von crash-news.com:

Sie stochern blind im Nebel von Millionen unterschiedlicher Substanzen herum, um irgendwann zufällig einmal ein Mittel zu finden, welches gegen Grippe-„Erreger“ schützt. Doch die Damen und Herren Weißkittel verstehen dabei selbst nicht, was sie da tun: Ein Medikament oder eine Impfung gegen Dummheit wird es nämlich genauso niemals geben wie ein Heilmittel gegen nicht existierende Krankheitserreger.

Haben Sie schon einmal versucht, einen gebrochenen Besenstiel durch Einreiben mit Holzschutzmittel zu reparieren? Oder legen Sie eine durchgebrannte Glühbirne ins Gefrierfach, damit sie nach einigen Wochen Kühlung wieder funktioniert?

So unsinnig diese Beispiele vielleicht klingen mögen, sinngemäß ist es nichts anderes als das, was viele Medikament-„Forscher“ tun. Ohne überhaupt zu verstehen, welche Mechanismen sich bei einer sogenannten Krankheit tatsächlich in der menschlichen Natur und Biologie abspielen, versuchen sie einfach, irgendwie dagegen vorzugehen.

Grundsätzlich wählen sie dafür im Gegensatz zu allen anderen realen Wissenschaften aber nicht den Weg, zunächst die Ursachen zu finden und anschließend zu eliminieren, sondern sie beschränken sich stets auf die reine Symptombehandlung. Logisch, wer nicht weiß, wie er einen gebrochenen Besenstiel reparieren kann, der wird sich eben allein mit Nebensächlichkeiten befassen und als Lösung einen Staubsauger entwickeln, mit dem sich darüber hinaus viel mehr Geld verdienen lässt.

Kurz gesagt: Grippe und andere angeblich „ansteckende“ Krankheiten werden nicht durch irgendwelche „Viren“ ausgelöst, sodass es auch keinerlei Sinn macht, diese mutmaßlichen Erreger zu bekämpfen – einmal ganz von der Unfähigkeit dieser „Wissenschaftler“ abgesehen, die schiere Existenz der von ihnen beschuldigten Bazillen überhaupt nachweisen zu können.

Ein inzwischen höchstrichterliches Urteil des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe sowie das Folgeurteil des Oberlandesgerichts in Stuttgart bestätigten den Biologen Dr. Stefan Lanka in seinem langjährigen Bemühen, die Behörden zumindest indirekt dazu zu zwingen, öffentlich einzugestehen, dass die vorhandenen, angeblich „wissenschaftlichen“ Existenznachweise bestimmter „Viren“ in keinster Weise dafür geeignet sind, die Existenz von Masern und Co tatsächlich zu beweisen.

Im verhandelten Prozess forderte ein Arzt die von Dr. Lanka ausgelobten 100.000 Euro Belohnung für die Überreichung einer nach gültigen Wissenschaftsstandards erbrachten Arbeit zum Nachweis der Existenz des Masern-Virus. Das Gericht sah jedoch alle der sechs vorgelegten Publikationen als nicht ausreichend an, um dieses Virus wirklich glaubhaft nachweisen zu können. Auf eben diesen Arbeiten fundieren übrigens sogar Gesetze und Rechte unserer Gesundheitsbehörden.

Selbstverständlich hat sich nach diesem Urteil noch keine große Welle in Gang gesetzt, welche die bisherigen Dogmen der Weißkittelwelt umwerfen würde. Im Gegenteil. Es wird munter und fröhlich weitergeimpft und „geforscht“, als wäre das Masern-Virus so real wie eine kaputte Glühbirne.

Was auch immer diese schlauen Herrschaften da in ihren Giftküchen aus indischen Fröschen an Sekreten absaugen und Mäusen unter Laborbedingungen verabreichen, es hat rein gar nichts mit der Bekämpfung irgendwelcher angeblichen „Viren“ oder sonstigen Krankheitserreger zu tun, weil diese nicht existieren.

Natürlich schaffen die „Forscher“ es immer irgendwie, diese kleinen DNS-gesteuerten Zellreparatursysteme, welche vollmundig als „Viren“ bezeichnet werden, mit allerlei Giftstoffen zu zerstören. Im Endeffekt entspricht das jedoch nicht etwa dem Verleimen des kaputten Besenstiels, sondern vielmehr dem Verbrennen desselben und der gleichzeitigen Hoffnung, dass ein brandneuer Stiel einfach so vom Himmel fällt.

Darüber hinaus ist allein schon die Betitelung des Systempresse-Artikels völliger Blödsinn, da die behaupteten Grippeviren durch den indischen Froschschleim gar nicht abgetötet werden können, weil ein Virus laut Definition des eigenen „Wissenschaftler“-Kollektivs gar kein richtiges Lebewesen ist. Ihm fehlt hierfür jeglicher eigenständige Stoffwechsel.

Nun wäre es ja eigentlich egal, an was diese Leute hier glauben und „forschen“, seien es fiktive Krankheitserreger oder mutmaßlich heilende Froschsekrete. Das Problem ist jedoch: Millionen von Menschen werden trotz widerlegter Viren- und Infektionstheorie nach wie vor mit teuren, unnützen und sogar gefährlichen Stoffen gespritzt, was uns nicht nur als „lebensschützende“ Impfungen verkauft wird, sondern nach dem Willen korrupter Politiker zu einer verpflichtenden Körperverletzung, also einer Impfpflicht für Kinder führen soll.

Glücklicherweise hat sich mit dem von Dr. Lanka erstrittenen Urteil endlich eine Möglichkeit ergeben, sogar rechtlich gegen diesen absurden Aberglauben vorzugehen. Lediglich die uns von Kindheit an eingeimpften Dogmen von den „bösen Viren“ und ansteckenden Krankheiten, die es allesamt nicht gibt, hindern die meisten daran, diese neue Freiheit zu erleben und dem Impfwahn ein für allemal die rote Karte zu zeigen.

Darum: Machen Sie sich selbst schlau und lernen Sie, wie unsere Biologie tatsächlich funktioniert. Wissen schafft Sicherheit im Umgang mit den abergläubischen Mitmenschen und selbsternannten Medizin-„Wissenschaftlern“ und ihrem meist militanten Fußvolk.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Hyperinflation und Währungsreform stehen vor der Türe "Eine Währung, die man retten muss, ist keine mehr" sagte Professor Wilhelm Hankel und er hat Recht....
Neue Familienministerin: Kampf gegen die „Heimchen am Herd“? Im neuen Kabinett der Bundesregierung bekommen insbesondere die Feministinnen und Gleichmacher stark...
Milliardenpaket für Wachstum: „Autobahnbau“ dieses Mal europaweit In ihrer Verzweiflung greifen die Eurokraten nach jedem Strohhalm, der sich ihnen bietet. Nun sollen...
Der Krieg gegen Weihnachten: Sündenbock gesucht und gefunden? Dem Durchschnittsbürger dürfte die Argumentation von Dr. David Duke, einem früheren US-Abgeordneten ...

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*