E-Autos will keiner haben: 1,2 Milliarden Euro warten auf Abruf durch Öko-Jünger

afrndz / Pixabay.com

Zitat von www.n-tv.de:

Elektroautos sind bei Bundesbürgern und Unternehmen in Deutschland weiterhin wenig gefragt. Aus dem mit 1,2 Milliarden Euro gefüllten Fördertopf sind bislang erst 55 Millionen Euro abgerufen worden […].

[…]

Für reine Elektrowagen mit Batterie gibt es 4000 Euro, für Hybridautos, die per Stecker geladen werden und einen ergänzenden Verbrennungsmotor haben, sind es 3000 Euro.

Kommentar von crash-news.com:

Während das deutsche Stromnetz immer größeren Schwankungen ausgesetzt ist und die Netzbetreiber mittlerweile den ganzen Tag damit beschäftigt sind, die Energieversorgung mit Mühe und Not aufrechtzuerhalten, forciert die Bundesregierung den Stromkollaps zusätzlich durch ihre militante Nötigung der Bürger zum Umstieg auf Elektroautos. Nur gut, dass fast keiner diese teuren Seifenkisten kaufen will.

Innerhalb der ersten sechs Monate seit Einführung der Elektroautoprämie im Mai 2016 wurden lediglich 7.370 Anträge beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle auf Zuschuss gestellt. Auch in den nachfolgenden Monaten ergab sich keine höhere Abrufzahl der Kaufsubventionen, sodass nach knapp einem Jahr „Umweltbonus“ ein ernüchterndes Resultat von gerade einmal 15.348 Anträgen zu verzeichnen ist.

„Zum Glück“ sagen Fachleute für Energieversorgung, denn es lässt sich leicht ausmalen, welche Katastrophe mit unserem höchst instabilen Stromnetz passieren würde, hätten sich ähnlich wie damals bei der Abwrackprämie in den ersten Tagen 150.000 Antragsteller gefunden.

Eigentlich erstaunlich, wo doch die damalige Abwrackerei gerade einmal 2.500 Euro Zuschuss einbrachte, der Umstieg auf ein elektrisches Kürzeststreckenfahrzeug jedoch satte 4.000 Euro bringt. Anscheinend sind die Leute aber nicht ganz so blöd wie die Regierung, bzw. wie es die Regierung hoffte.

Ein Fahrzeug zum nahezu doppelten Preis eines herkömmlichen Autos mit Verbrennungsmotor zu erwerben, welches nicht nur eine äußerst geringe Reichweite aufweist, sondern stundenlanges „Auftanken“ benötigt, mangelnden Komfort in der kalten Jahreszeit bietet und nach wenigen Jahren für viel Geld einen neuen Akku braucht, wird auch durch diese hohe Prämie weder wirtschaftlicher noch alltagstauglicher.

Solche Kisten legen sich höchstens diejenigen zu, denen ihr „grünes“ Gewissen richtig viel Geld wert ist und die eine derartige Subvention sowieso nicht bräuchten. Doch im Sozialismus ist die staatliche gewünschte Ideologie eben regelrecht unbezahlbar.

In einer echten Marktwirtschaft hingegen könnten sich technologische Fortschritte von selbst entwickeln und ihre Marktreife sowohl in technischer als auch finanzieller Hinsicht zum genau richtigen Zeitpunkt erreichen. Allerdings gäbe es in einem solchen Markt natürlich keinen Platz für die Klima-Lüge, auf welcher jedoch der gesamte Ökostrom-, E-Auto- und der sonstige linksgrüne Wahnsinn alleinig basiert.

Ob die Regierung wohl trotzdem an ihrem offenkundig gescheiterten Subventionsprojekt festhält? Mit Sicherheit. Alles andere bedeutet nämlich Gesichtsverlust. Was hätte mit diesen 1,2 Milliarden Euro nicht alles an sinnvollen Dingen erreicht werden können: Schulen instandsetzen, Obdachlose unterbringen, Frauen vor der Abtreibung bewahren oder Teile unserer maroden Straßen sanieren. Selbst eine Handvoll „Flüchtlinge“ hätten von dem Geld ein paar Wochen lang standesgemäß leben können.

Anstatt endlich einzusehen, dass sie sich mit ihrer Energiewende– und Elektroauto-Ideologie klar auf dem Weg des üblichen Scheiterns befinden, versuchen die linksgrünen „Volksvertreter“ nun wahrscheinlich, ihr Projekt durch höheren Druck doch noch zum nachträglichen „Erfolg“ zu verhelfen.

Einerseits könnte die Regierung ihre Prämie künftig sogar auf 8.000 Euro oder noch höher aufstocken, andererseits würden auch umfassende Fahrverbote von Dieselautos in sämtlichen Städten für eine etwas gesteigerte Nachfrage bei den elektrischen Seifenkisten sorgen. Oder warum nicht gleich die schwedische Variante: Autos einfach ganz verbieten, weil damit ja „Terror“ verübt werden kann.

Batteriewagen dürfen dann natürlich trotzdem weiterhin fahren. Sie eignen sich zwar prinzipiell genauso für islamische Anschläge, doch sie töten dabei wenigstens umweltfreundlich und aufgrund der geringen Verbreitung sowie des hohen Anschaffungspreises können sich nur wenige „Flüchtlinge“ solche Fahrzeuge für die physische Islamisierung überhaupt leisten.

Die E-Auto-Prämie kann also getrost schon jetzt als gescheitert betrachtet werden. Ein weiterer Totalschaden des Merkel-Regimes ist damit aktenkundig. Aber sind denn die aufladbaren Stromer wirklich so unbrauchbar und für niemanden geeignet?

Wer auf eine brauchbare Reichweite beim Autofahren verzichten kann, stundenlanges „Tanken“ entspannend findet, im Winter sowieso immer dick eingepackt das Haus verlässt, großen Wert auf ein „grünes“ Gewissen legt, gerne vor seinem Umfeld mit Gutmenschelei und „Klimaschutz“ prahlt und generell nicht weiß, wohin mit der vielen Kohle aus dem Staatsjob, für den sind die subventionierten „Öko“-Karren“, mutmaßlich betrieben mit ebenfalls subventioniertem „Öko“-Flatterstrom, genau das Richtige.

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Ein Kommentar

  1. Bei sorgfältiger Recherche findet man folgende Übersicht zum Thema Ladezeit:

    https://shop.mobilityhouse.com...ebersicht/

    Die diesbezügliche beißende Polemik galt bis vor etwa vier Jahren. Seitdem gab es – leider nur bei einigen Herstellern – erhebliche Fortschritte. Gleichstrom ist kaum verbreitet und auch viel zu teuer für eine private Garage.

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