Das „kunterbunte“ Deutschland an Ostern 2017: Mord und Totschlag statt Auferstehung

Calua / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.waz.de:

Ein 15-Jähriger ist am Ostersonntag in Duisburg von mehreren Tätern mit Messern und Schlagwaffen angegriffen worden. Er starb im Krankenhaus.

[…]

Die Polizei war mit Einsatzkräften der Hundertschaft und mit Polizeihunden im Einsatz, um die aufgebrachten Schaulustigen abzuhalten. Die Stimmung vor Ort war sehr angespannt und aggressiv. Eine Familienstreitigkeit wird nicht ausgeschlossen.

Kommentar von crash-news.com:

Wo früher an Ostern die Auferstehung von Jesus Christus gefeiert wurde, sorgen heute Anhänger einer bestimmten Religion zuverlässig für Mord und Totschlag. Deutschland im Jahre 2017 gleicht immer mehr dem Bild, was Geschichtsforscher für gewöhnlich vom vorchristlichen Europa zeichnen. Doch anstatt sich dem Problem zu widmen oder es gar zu lösen, sind die Amtierenden in Politik und Medien ausschließlich mit der Vertuschung unliebsamer Tatsachen beschäftigt.

Mit der Energiewende wurde bereits vor Jahren für unsere Wirtschaft der Weg in Richtung sprichwörtlich finsterem Mittelalter beschritten, aber inzwischen sind auch alle anderen unserer Lebensbereiche an der Reihe. Der Euro steht ebenso vor seinem Ende wie unser mit zweierlei Maß messendes Rechtssystem, von der Sicherheit im Lande ganz zu schweigen.

Bis vor nicht allzu langer Zeit befassten sich Polizei und Ermittlungsbehörden hauptsächlich mit einer überschaubaren Anzahl an Diebstählen und eher harmlosen Betrügereien, heute haben sie auf der einen Seite bloß noch mit brutalsten Verbrechen von Ausländern zu tun und kümmern sich auf der anderen Seite um diejenigen Bürger, welche diese unsäglichen Zustände im Land offen ansprechen und kritisieren.

Anstatt sich endlich den bekannten Ursachen dieser verheerenden Entwicklung zu widmen, erlassen unsere sogenannten „Volksvertreter“ jedoch lediglich Sprechverbote für die autochthone Bevölkerung. Die der Regierung unterstellte, gleichgeschaltete „Qualitätspresse“ stößt selbstverständlich ins selbe Horn und lässt alle relevanten Informationen zu derartigen Ereignissen einfach weg.

Obwohl weder Ethnie noch Religionszugehörigkeit der Täter und Opfer des tödlichen Angriffs im linksgrünen Nordrhein-Westfalen genannt wurden – Polizei und Medien lassen in dem Fall bislang sämtliche wichtigen Fakten missen -, weisen den einigermaßen klar denkenden Leser die wenigen Informationen dennoch sofort den Weg in Richtung Wahrheit.

Hätte die Lügenpresse den Ort des Geschehens nicht erwähnt – Duisburg-Marxloh, ein Musterbeispiel für Multikulti und die „gelungene Integration“ muslimischer Invasoren – und zudem die verwendeten Waffen Messer und Axt sowie das mögliche Tatmotiv „Familienstreitigkeit“ verschwiegen, wäre es tatsächlich nicht ganz so einfach, den Sachverhalt richtig einzuordnen.

Doch selbst der dümmste Zuschauer und Leser weiß somit sofort, welche „Fachkräfte“ hier wieder einmal am Werke waren. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hießen die Mörder nicht Peter, Johannes und Armin, die auf Stefan losgingen, sondern einige der Verdächtigen dürften wohl den inzwischen auf Platz 26 hochgerückten Namen der häufigsten Jungenvornamen tragen.

Das Land der Dichter und Denker existiert nicht mehr, Deutschland hat sich abgeschafft. Daran besteht kein Zweifel. Es gibt zwar weiterhin einige Nachkommen dieser großen Menschen hier innerhalb dieser – sperrangelweit offenen – deutschen Grenzen, aber sie dürfen unter Strafandrohung die Wahrheit nicht mehr aussprechen.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis sämtliche solcher Geschehnisse der knallharten staatlichen Zensur zum Opfer fallen? Dann werden auch solche Berichte in keiner Zeitung mehr stehen, wie die Blockade der A2 durch eine „Hochzeitsgesellschaft“:

Eine übereifrige Hochzeitsgesellschaft hat mit einem Autokorso am Sonntag die Autobahn 2 zwischen Hannover West und Langenhagen blockiert […]. Mit rund 20 Fahrzeugen hätten die Feiernden alle drei Fahrstreifen besetzt […].

Sie verließen dabei sogar ihre Autos, um auf den Fahrbahnen zu tanzen. […]

[…] Korso im Rahmen einer Polizeikontrolle gestoppt […] die Tatverdächtigen durch aggressives Verhalten aufgefallen, woraufhin polizeiliche Verstärkung hinzugerufen werden musste.

Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass Braut und Bräutigam Sofie und Martin hießen, aber allein schon die Unterstellung, es handele sich bei diesen unerträglichen Personen um Nichtdeutsche bzw. Angehörige der „Religion des Friedens“ gilt sofort als „Hassrede“, „Hetze“ oder „Rassismus“.

Geheuchelte Hypertoleranz und aktive Selbstaufgabe unter Federführung der eigenen Regierung haben unser Land und seine Kultur, Gesellschaft und sein Erbe binnen weniger Jahre an den Rand des Abgrunds geführt. Kritik an dieser Selbstzerstörung ist nicht erlaubt.

Nun warten wir geduldig, bis der Befehl von oben kommt, endlich den nächsten Schritt zu tun und freiwillig in die Tiefe zu springen. Millionen von Deutschen sind augenscheinlich dazu bereit. Wir werden ja am 14. Mai sehen, wieviele Bürger in NRW willens sind, diesen Sprung zu wagen oder bei der dortigen Landtagswahl doch lieber die Reißleine ziehen.

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3 Kommentare

  1. …der „durchmanipulierte“ Konsument wird diesen Artikel überhaupt nicht verstehen mit seinem flouridverseuchtem Hirn. Nach der täglichen Hypnose mittels der Verblödungsmedien, geht er willig hin , um ein Kreuzchen bei den Hochverrätern zu malen.

  2. Wenn Martin Luther, heute sehen könnte, was aus seinem Erbe und aus Deutschland gemacht wurde, würde er sicherlich kein Bäumchen mehr pflanzen, sondern nur noch bitterlich weinen ohne Ende!

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