Kopftuch erlaubt, Kette mit Kreuz verboten: Berlin setzt Islamisierung knallhart durch

Elisabeth Patzal / pixelio.de

Zitat von www.tagesspiegel.de:

Das Berliner Neutralitätsgesetz gilt nicht nur für Trägerinnen muslimischer Kopftücher: An einer Schule im Wedding darf eine Lehrerin ihre christliche Kreuzkette nicht mehr sichtbar tragen. Untersagt wurde ihr das von der Schulleitung.

[…]

Das Gesetz verbietet es Lehrern und Beamten, im Dienst religiöse Symbole oder Kleidungsstücke zu tragen – ganz egal welcher Religion. Seit 2005 gilt dieses Gesetz, 2015 erklärte das Bundesverfassungsgericht aber ein pauschales „Kopftuchverbot“ an öffentlichen Schulen für rechtswidrig.

Kommentar von crash-news.com:

„Der Islam gehört zu Deutschland“ behauptet die alternativlose Kanzlerin, somit gehören selbstverständlich auch sämtliche muslimischen Gepflogenheiten zu unserer Bananenrepublik. Was ein vorbildliches, tolerantes und weltoffenes Kalifat sein möchte, muss sich daher bemühen, der „Religion des Friedens“ unter allen Umständen zu huldigen. Doch die Verantwortlichen werden sich noch wundern, wie diese Geschichte endet.

Anfang 2015 urteilte das sogenannte Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, dass ein pauschales Kopftuchverbot „nicht mit der Verfassung vereinbar“ sei. Einmal vom Nichtvorhandensein einer gültigen deutschen Verfassung ganz abgesehen, machte dieses Urteil bereits vor zwei Jahren deutlich, wohin die Reise im „bunten“ Deutschland künftig gehen wird.

Noch ist es bloß das Kopftuch, was diese als Religion getarnte, hochgefährliche, menschenverachtende und grundgesetzfeindliche Ideologie seither als Siegestrophäe durch Germanistan tragen darf. Was kommt als nächstes? Legales Schächten, erlaubte Kinder- und Mehrfachehen, ein generelles Verbot von Schweinefleisch oder der Abriss der Kirchen, weil sich Muslime von den Gebäuden möglicherweise beleidigt fühlen könnten?

Die absurde Hypertoleranz gegenüber dieser satanischen Unterdrückungslehre und die vorauseilende Unterwerfung unter den Mohammedanismus erreicht inzwischen fast täglich einen neuen Höhepunkt. Vergewaltigungen, Bombenanschläge sowie Mord und Totschlag im Namen „Allahs“ gehören längst zum Alltag in unserem bis vor wenigen Jahren vergleichsweise sicheren Land.

Jetzt hat es sogar den Fußball erwischt, aber Bürger und „Volksvertretung“ scheinen immer noch nicht aus ihrem Dauerdelirium aufzuwachen. Im Gegenteil: Die systematische Hofierung und Bevorzugung von Muslimen bei gleichzeitiger Leugnung jeglichen Zusammenhangs zwischen steigender Kriminalität, Terrorismus und Islam scheint keine Grenzen mehr zu kennen.

Insbesondere staatliche Stellen erweisen sich als die unterwürfigsten Gestalten in diesem Land. So wurde etwa einer muslimischen Lehrerin eine hohe Entschädigung zugesprochen, weil sie angeblich bei der Jobsuche wegen ihres Kopftuchs benachteiligt worden sei:

Die Verhandlung zeigte im Grunde das Dilemma des Berliner Neutralitätsgesetzes. Es schreibt in Paragraf zwei vor, dass Lehrkräfte innerhalb des Dienstes keine sichtbaren religiösen Symbole und keine religiös geprägten Kleidungsstücke tragen dürfen. Diese Norm widerspricht jedoch dem Grundrecht auf Religionsfreiheit.

Offensichtlich gilt diese gesetzliche Verpflichtung zur „Neutralität“ nicht für Moslems. Im umgekehrten Fall jedoch wurde gerade erst einer anderen Lehrerin untersagt, ihre Kreuzkette sichtbar zu tragen. Nicht erst seit Heiko Maas wissen die Deutschen, dass die hiesigen Gerichte mit zweierlei Maß messen, wenn es um Christen und Muslime geht, denn diese systematische Unterwerfung unter die Vorboten der Scharia nehmen seit etlichen Jahren immer stärker zu.

Warum überhaupt müssen Europäer, deren Kultur in weiten Teilen auf christlichen Wertevorstellungen beruht, „neutral“ gegenüber Schülern und Bürgern auftreten? Wenn der Islam tatsächlich zu Deutschland gehören sollte, wieviel mehr das Christentum und dessen Symbolik?

Weshalb wird einer Lehrerin ein kleines, schlichtes Kreuz an einer Kette um den Hals verboten, während gleichzeitig ihre muslimischen Kolleginnen das dominante Symbol der islamischen Unterdrückung der Frau, das Kopftuch, ungehindert zur Schau stellen dürfen?

Die Antwort ist einfach: Der Islam ist auf dem Wege zur Weltbeherrschung und was wir hier erleben sind lediglich die fortgeschrittenen Anfänge dieser Entwicklung. Wer wissen will, wohin die Reise hierbei noch gehen wird, sollte sich einmal mit der biblischen Prophetie einerseits und der islamischen Zukunftsplanung andererseits befassen.

In seinem ins Deutsche übersetzen Buch „Der Islamische Antichrist“ hat der Autor Joel Richardson die harten Fakten zusammengetragen und die beiden Seiten im Detail einander gegenübergestellt. Das Resultat ist erstaunlich, denn was die Bibel als den Antichristen bezeichnet, ist laut Koran und Hadithen der Mahdi, also der islamische „Messias“. Diese schier unglaubliche Passgenauigkeit ist definitiv kein Zufall.

Was wir hier und heute bei uns und überall auf der Welt an erschreckender Islamisierung erleben, deckt sich exakt mit den Berichten aus der Zukunft, die uns die Bibel dazu gibt – und die nicht einfach nur irgendwelche Sehungen oder Prophezeiungen sind, sondern Beschreibungen realer künftiger Ereignisse, welche die jeweiligen Autoren als bereits erfolgtes Geschehen sehen und für uns niederschreiben durften.

Angesichts dieser und all der anderen weltpolitischen Entwicklungen ist es bemerkenswert, wie ignorant die allermeisten Menschen mit dem aktuellen Geschehen umgehen und vielfach darauf hoffen, der Krug einer islamischen Weltdiktatur und eines großen Krieges möge doch bitte hoffentlich an uns vorübergehen. Das wird er nämlich nicht!

In wenigen Tagen feiern Christen das Fest zur Auferstehung von Jesus Christus, der sich selbst für all jene, die sich ihm anvertraut haben, geopfert und als ihr Fürsprecher bzw. Anwalt ihre persönliche Schuld bezahlt hat. Dieses Opfer ist der einzige mögliche Ausweg aus dem, was der Welt und jedem Menschen bevorsteht: Dem Gericht, vor dem alle, egal ob Muslime, Buddhisten, Atheisten oder Sonstige einmal stehen werden. Nur Lebensmüde erscheinen dort ohne ihren Anwalt.

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Ein Kommentar

  1. Es ist ein Spiel mit dem Grundgesetz, der Verfassung , wenn die Glaubensfreiheit öffentlich und privat angeprangert wird. Eine Lehrerin hat ebenso das Recht auf Glaubensfreiheit wie jeder anderer Bürger in diesem Land. Wenn sie ein Kreuz an der Kette trägt, darf sie es tragen, wenn jemand das Wort Allah als Anhänger an der Kette trägt, darf er es tragen. Hier in Deutschland gibt es Religionsfreiheit, auch der Staat muss sich an die Verfassung, das Grundgesetz halten. Eine Schulleiterin sollte das wissen.

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