Vize-Weltrekord: Die Hälfte des Einkommens deutscher Steuerzahler kassiert unser Staat

Low500 / pixelio.de

Zitat von www.handelsblatt.com:

49,4 Prozent an Steuern und Sozialabgaben musste ein alleinstehender Arbeitnehmer im Jahr 2015 hierzulande an den Fiskus abführen. Damit liegt Deutschland deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 36 Prozent.

[…]

Die große Koalition konnte deshalb nicht mal fragwürdige Steuersubventionen abbauen, um damit im Gegenzug eine Senkung der Einkommensteuer in Teilen zu finanzieren. Viele SPD-geführte Bundesländer wiederum lehnten Steuersenkungen grundsätzlich ab, weil sie nicht auf Einnahmen verzichten wollten.

Kommentar von crash-news.com:

Nur Belgien liegt unter den OECD-Ländern noch vor der BRD, was die Steuer- und Sozialabgabenbelastung von alleinstehenden Arbeitnehmern anbetrifft. Rund 50% des Einkommens kassiert der sozialistische Staat ab, um seinen gigantischen Behördenapparat und die linksgrüne Umverteilungspolitik finanzieren zu können. Doch nicht diese gnadenlose Abzocke ist das eigentlich Erstaunliche, sondern die Untätigkeit der Ausgebeuteten.

Hätten die Könige und Kaiser der Geschichte ihre eigenen Bürger auf derartige Weise ausgebeutet und ihnen die Hälfte ihres Einkommens geraubt, bloß um damit ihre eigenen Prachtpaläste und sonstigen Prahlereien zu finanzieren, sie wären sicherlich in blutigen Revolutionen umgehend beseitigt worden.

Unter Otto von Bismarck wurden z.B. nur höhere Einkommen mit Steuern belegt und das bei einem Höchststeuersatz von sage und schreibe 3%. Mit dem Ende des Kaiserreichs und dem Beginn der sogenannten Demokratie sowie den beiden großen Kriegen begannen die Abgaben dann im Vergleich zu vorher regelrecht zu explodieren.

Steuern an sich sind allerdings gar nicht das Problem. Die meisten Menschen sind durchaus bereit, ihren finanziellen Beitrag zu einem funktionierenden Staatssystem zu leisten, das ihnen dafür Sicherheit, Freiheit, Schutz und die notwendigen Rahmenbedingungen für eine funktionierende Wirtschaft und den daraus resultierenden Wohlstand bietet.

Doch genau das leistet das „moderne“ Staatswesen unserer Bananenrepublik allerhöchstens noch in Ansätzen. Von allgemeiner Sicherheit ist nichts mehr zu spüren. Der abendliche Spaziergang ist inzwischen lebensgefährlich geworden, das Schlendern durch Fußgängerzonen und Weihnachtsmärkte ebenso.

Freiheit gibt es lediglich für diejenigen, welche sich der Meinung des Staatsrundfunks und der Politik anpassen, Meinungs-„Querulanten“ hingegen müssen heute mit hohen Strafen rechnen. Gleichzeitig herrscht in weiten Teilen der Wirtschaft ein abartiger Vorschrifts- und Verbotsirrsinn, welcher immer mehr Unternehmern das Genick bricht und ihre Existenz vernichtet.

Für den jetzigen status quo der bundesdeutschen Regierungspolitik wären daher selbst 3% Steuern noch zu viel. Außerdem beschreiben die von der OECD ermittelten Zahlen längst nicht die ganze Wahrheit: Zu den 50% Steuern und Sozialabgaben addiert sich nämlich zusätzlich eine Umsatzsteuer in Höhe von derzeit sieben bis 19% und wer mit seinem versteuerten Einkommen sein Auto tankt, der kommt insgesamt gar auf eine Steuerquote von annähernd 80%.

In Anbetracht derartigen Wahnsinns wäre es eigentlich zu erwarten, dass die um Wählerstimmen buhlenden Parteien mit massiven Steuersenkungen werben würden. Aber das genaue Gegenteil ist der Fall: Der SED-Nachfolger Linke will die staatlichen Daumenschrauben künftig wesentlich stärker zudrehen, die Ökofaschisten genauso.

Das liegt nunmal in der Natur der Sache, denn Kommunisten hassen ein freies und finanziell unabhängiges Volk. Zudem sind sie schlichtweg nicht in der Lage und erst recht nicht willens, für ihren Lebensunterhalt selbst zu sorgen und zu arbeiten, weswegen sie notwendigerweise stets wie gierige Blutsauger agieren.

Die CDU allerdings ist nicht wirklich besser, da sie schon lange keines ihrer Wahlversprechen bezüglich Steuersenkungen wahr gemacht, sondern ständig nur weitere und höhere Abgaben draufgesattelt hat. Mit im Boot der notorischen Abkassierer sitzt selbstverständlich die Sozialistenbrut der SPD, die unter keinen Umständen auf die gigantischen Einnahmen des staatlichen Raubrittertums verzichten würde, schließlich gibt es Jahr für Jahr immer mehr zusätzliche wohldotierte Pöstchen für Parteifreunde zu finanzieren.

Selbst gesetzt den Fall, der nimmersatte Rollstuhlfarer würde tatsächlich seine Ankündigung von 15 Milliarden Euro an Steuersenkungen nach einer erfolgreichen Wiederwahl in die Tat umsetzen: Unterm Strich ergäbe das ganze 187,50 Euro pro Kopf und Jahr, also etwa 51 Cent Steuerersparnis pro Tag. Äußerst beeindruckend, diese Aussichten.

Ohne eine wirklich drastische Erleichterung in Sachen Steuer- und Abgabenlast, dem Rückbau des überbordenden Staats und der Stärkung der Eigenverantwortung, ist dieses kaputte System sowieso nicht mehr zu retten. Die Menschen haben sich nach Jahrzehnten sozialistischer Indoktrination aber leider längst an diese absurden Gegebenheiten gewöhnt, und zwar bis in die höchsten Ränge, was die Aussage des französischen Präsidenten François Hollande im Zusammenhang mit staatlichen Subventionen für Arbeitsplätze vor einigen Jahren mehr als deutlich bewies:

„Nein, das kostet nichts, das zahlt der Staat“.

Solange Sozialisten und Kommunisten getarnt als „Demokraten“ weiterhin ungehindert an den Hebeln der Macht herumspielen dürfen, wird sich die Situation kontinuierlich immer mehr verschärfen und die Steuern dabei unaufhörlich in Richtung einer 100% Quote treiben. Der finale soziale, gesellschaftliche und wirtschaftliche Untergang ist somit garantiert.

Gut, dass unser Finanzsystem es nicht mehr lange macht, denn mit seinem unabwendbaren und verheerenden Zusammenbruch wird der bösartige marxistische Aberglaube garantiert ziemlich gründlich zurechtgestutzt werden – aus den Hirnen der linken Geisteskranken freilich lässt er sich wahrscheinlich trotzdem nicht verbannen.

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