Antiterror-Betonsperren nutzlos: Reiner Placebo-Effekt, Schutz vor Lkw-Angriffen kaum gegeben

rudge / Pixabay.com

Zitat von www.mdr.de:

Die in Deutschland verwendeten mobilen Antiterror-Betonsperren zum Schutz von Besuchern auf Großveranstaltungen bieten keinen ausreichenden Schutz vor Anschlägen mit Lkw.

[…]

Betonpoller, wie die im Test verwendeten, wurden nach dem Lkw-Anschlag von Nizza bundesweit eingesetzt, unter anderem beim Tag der Deutschen Einheit 2016 in Dresden.

Kommentar von crash-news.com:

Seitdem unsere „Volksvertreter“ wiederholt androhten, Deutschland werde sich verändern und mit dem Kampfruf „wir schaffen das“ bekräftigten, hat sich unsere Bananenrepublik binnen weniger Monate bereits tatsächlich stark gewandelt. Wer sich heute irgendwo in die Öffentlichkeit begibt, muss inzwischen jederzeit mit umfassender „Bereicherung“ rechnen, seien es Diebstähle, Überfälle, Vergewaltigungen, Messerangriffe oder Fahrzeug-Attentate.

Doch zum Glück gibt es gegen diese neue „Buntheit“ wirksame Schutzmaßnahmen. So empfahl etwa die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nach dem unerwarteten Auffliegen des multikulturellen Erlebnis-Silvesters 2015 allen ängstlichen Bürgern, einfach eine Armlänge Abstand zu potenziellen Gefährdern zu halten.

Ein wahrlich pseudokluger Rat, den sie nicht einmal selbst befolgte und nur wenige Monate vor dem Multikulti-Inferno in Köln fast mit ihrem Leben bezahlen musste. Im Oktober 2015 rammte ihr ein frustrierter Arbeitsloser ein Messer in den Hals, weil er „in 20 Jahren nicht in einer muslimisch geprägten Gesellschaft leben“ wollte. Ein Ziel, an welchem die Bürgermeisterin schon damals eifrig arbeitete.

Die Kollegen Rekers im Bundestag und Kanzleramt sowie in den meisten Amtsstuben im Land scheint die Vorstellung von einem vollständig islamisierten Germanistan hingegen in regelrechtes Entzücken zu versetzen. Sie tun sprichwörtlich alles, um immer mehr Muslime zu uns zu locken – gerne auch unter Inkaufnahme einer lebensgefährlichen Hochseeüberfahrt im Schlauchboot – und diese Großfamilien anschließend mit unseren Steuergeldern vollzustopfen.

Seltsamerweise geben sich diese politischen Größen dann stets völlig überrascht, wenn sich ihre heiligen „Fachkräfte“ urplötzlich und unerwartet ganz anders als behauptet verhalten. Einer nach dem anderen scheint Opfer einer merkwürdigen, hochansteckenden Geisteskrankheit zu werden und unter diesem Einfluss verheerende Verbrechen zu begehen.

Selbstredend verleugnen unsere „Volksvertreter“ jedwede möglichen Zusammenhänge zwischen diesem Geschehen und der „Religion des Friedens“, welcher rund 99% der sogenannten „Flüchtlinge“ angehören. Das alles habe ganz sicher nichts mit nichts zu tun, wird ständig und wiederholt beteuert.

Nichtsdestotrotz reagiert die Bevölkerung allmählich beunruhigt, wenn nicht sogar missmutig auf das Treiben ihrer politischen Vertreter, sodass diese sich inzwischen genötigt sehen, den Pöbel zumindest scheinbar vor der angeblich nicht existierenden Islamisierung zu schützen. Schließlich sind in diesem Jahr wichtige Wahlen.

Neben diversen Maßnahmen wie dem Umzäunen von Volksfesten gehört auch die Aufstellung von tonnenschweren mobilen Betonpollern rund um Weihnachtsmärkte und andere Großveranstaltungen zur neuen „Sicherheitsstrategie“, um das Eindringen von Lkw mit „verwirrten“ Fahrern wie in Nizza, Berlin und zuletzt in Stockholm zu verhindern.

Das Problem dabei: Wie nun ein Crashtest der Dekra ergab, sind die Lkw-Sperren praktisch nutzlos. Ein entsprechend großer und schnell fahrender Lastwagen sprengt diese Hindernisse förmlich zur Seite und kann sein Vernichtungswerk nahezu ungehindert fortsetzen.

Die Hersteller der Betonsperren waren sehr überrascht von der bescheidenen Stoppwirkung der Sperren und die Polizei sprach sogleich davon, „dass mehr Mittel erforderlich“ seien, um wirklich eine Risikominderung zu erreichen. Im Endeffekt handelt es sich bei den Betonpollern also lediglich um einen schwachen Placebo, der helfen soll, die „besorgten“ Bürger formell zu beruhigen.

So ist das eben in einem Land, dessen „Volksvertretung“ sich weigert, die eigenen Grenzen zu schützen. Statt effektiver Barrieren um unser Land herum müssen wir nun jede einzelne Veranstaltung, jedes Dorf- und Volksfest, jeden Kindergarten, jede Kirche, jedes Kaufhaus, jede Fußgängerzone, jeden Bahnhof, jeden Flughafen, jedes öffentliche Gebäude und jedes Eigenheim einzeln mit gigantischen Mengen an Beton und Stahl einzäunen, wobei einfache mobile Poller augenscheinlich nicht ausreichen.

Eine Alternative zu diesem Irrsinn wäre ein generelles Lkw-Verbot – in linksgrünen Politkreisen garantiert kein Tabuthema. Allerdings haben der neuerliche islamische Terroranschlag in London sowie die angebliche „Amokfahrt“ von Graz im Juni 2015 bereits gezeigt, dass selbst mit normalen Pkw ganz leicht zig Menschen getötet werden können – die dafür notwendige muslimische Motivation zur Abschlachtung „Ungläubiger“ vorausgesetzt.

Auf die Idee, lieber unsere Landesgrenzen anstatt Millionen von Einzelgebäuden und Örtlichkeiten aufwendig zu schützen, sind unsere Politiker offensichtlich noch nicht gekommen. Die gigantische Menge an Beton für sinnlose Poller zum Aufbau individueller Schutzwälle wäre sicherlich sinnvoller und wesentlich effektiver einsetzbar, wenn damit eine schlichte Mauer um unser Land errichtet würde. Es liegt jetzt allein am Bürger, genau das mittels seiner Stimme bei der kommenden Wahl einzufordern.

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