„Willkommenskultur“ gerät ins Wanken – „Experten“ sind besorgt und fordern Maßnahmen

Wilhelmine Wulff / pixelio.de / crash-news.com

Zitat von www.sueddeutsche.de:

Nur noch 37 Prozent der Befragten sagen, Deutschland könne und sollte mehr Flüchtlinge aufnehmen, weil dies humanitär geboten sei. 2015, bevor die Zahl der Migranten deutlich angestiegen war, hatte hier noch immerhin jeder Zweite zugestimmt.

[…]

Dass die Belastungsgrenze erreicht ist, fanden vor zwei Jahren im Westen nur 38 Prozent. Nun sind es 55 Prozent. In den neuen Bundesländern stieg der Anteil lediglich von 44 auf 51 Prozent.

[…]

Insbesondere dass „ausländerkritische Einstellungen mittlerweile stärker politisch organisiert sind“, bereitet den Experten Sorgen. „Die Warnsignale sind ernst zu nehmen.“ Jetzt müssten die Weichen gestellt werden, damit Deutschland auch in Zukunft eine offene Gesellschaft für Einwanderer und Vielfalt bleibe.

Kommentar von crash-news.com:

Aus dem inoffiziellen Propagandaministerium des Kanzleramts, der Bertelsmannstiftung, wird große Besorgnis vermeldet: Die dortigen „Experten“ sehen zwar noch keinen kompletten Stimmungsumschwung in der Bevölkerung gegen die zügig voranschreitende Islamierung, aber sie befürchten ein weiteres Abflauen der Bahnhofsklatscherei und drängen deshalb auf Gegenmaßnahmen zum Erhalt der „Willkommenskultur“.

Inzwischen ernährt sich eine ganze Branche von der ungeminderten Flut an Illegalen, die weiterhin täglich in unser Land einströmen. Der sozialindustrielle Komplex erlebt das größte Wachstum seit Jahrzehnten und möchte den damit einhergehenden gigantischen Geldstrom selbstverständlich auch in Zukunft aufrechterhalten und weiter ausbauen.

Das Problem dabei: Die Bürger und Steuerzahler, also genau diejenigen, welche diesen Wahnsinn zwangsweise finanzieren müssen, haben mittlerweile mehrheitlich die Nase gestrichen voll. Vor knapp zwei Jahren waren lediglich 38% der Befragten in Westdeutschland der Ansicht, die Belastungsgrenze sei bereits erreicht. Heute sind es nach der aktuellen Umfrage 55% – und es ist kaum davon auszugehen, dass diese Zahlen nicht sowieso schon massiv geschönt wurden.

Es besteht deshalb akuter Handlungsbedarf. Aber nicht etwa in Bezug auf die unübersehbar eskalierende Gewalt- und Kriminalitätspirale in unserer Bananenrepublik, sondern es geht um die Eindämmung des Stimmungsumschwungs in der Bevölkerung gegen die Millionen staatlich alimentierten Invasoren.

Obwohl längst mit allen möglichen Tricks und natürlich mit perfidesten Propagandamitteln versucht wird, die Tatsachen zu verdrehen und die Autochthonen zu täuschen, gelingt das immer weniger. Das ist auch durchaus nachvollziehbar, denn welcher Idiot glaubt bitteschön allen Ernstes die absurde Behauptung, die Deutschen seien einfach so binnen zwei Jahren extrem krimineller geworden?

Mit dem Türken von Statistiken und Umfragen allein ist der Lage jetzt nicht mehr Herr zu werden, das lässt die neuerliche Umfrage der Bertelsmannstiftung sehr deutlich erahnen und daher versucht das inoffizielle Ministerium aus Gütersloh, die Situation unter anderem mittels Nudging zu retten:

Indem der Umfrage subtile Scheinlösungen beigefügt wurden, sollen die Menschen keine eigenen Ideen und Auswege entwickeln, sondern gefälligst die blinkende Karotte vor der Nase ergreifen. So behauten die „Experten“ etwa, es gebe eine „überwältigende und gegenüber 2015 noch steigende Mehrheit“, welche eine „faire Lastenverteilung in Europa in der Flüchtlingsfrage wünscht“.

Auf diese Weise wird der wachsende Volkszorn weg von der alternativlosen Kanzlerin und ihrer hochverräterischen „Volksvertretung“ in Richtung EU-Ausland gelenkt. Merkel und Co machen angeblich alles richtig, da es ja um „humanitäre Hilfe“ ginge, die niemandem verweigert werden könne. Lediglich unsere Nachbarn, allen voran der Ostblock, seien die wahren Schuldigen.

Dass dieser lächerliche Versuch glückt, um die teilweise bereits hochexplosive Stimmung unter den Deutschen zu entschärfen, darf freilich bezweifelt werden. Der Bogen ist längst überspannt, das Fass am Überlaufen, die Kette gerissen und das Maß endgültig voll. Bloß noch einige brutale Vergewaltigungen, schwerste Prügelattacken und tödliche Raubmorde wegen ein paar Euros mehr und der Kessel fliegt mit Getöse unkontrollierbar in die Luft.

Weitere Gegenmaßnahmen sind deshalb dringend erforderlich, unter anderem eine striktere Zensur der stetig wachsenden Zahl an Übergriffen unserer muslimischen „Gäste“ in den Medien, die knallharte Bestrafung jeglicher „Hassrede“ im Internet und noch stärkere Zwangsintegrationsbemühungen seitens derjenigen, die schon immer hier leben, idealerweise in Form von Steuererhöhungen oder Verboten.

Außerdem ist es unter anderem notwendig, bei den „Flüchtlingen“ unter keinen Umständen irgendwelchen Unmut zu provozieren, etwa durch christliche Glaubenssymbolik in der Öffentlichkeit. Kreuze sollten daher bundesweit abgebaut und Kirchen in großer Anzahl in Moscheen umgewandelt werden. Einen diesbezüglichen Vorschlag machte gerade erst die SPD-Politikerin und Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch:

„Warum nicht das Kirchenschiff der Garnisonkirche als Moschee nutzen“, fragte Münch am Dienstag abend bei einer Podiumsdiskussion zu einem möglichen Standort für eine Moschee in Potsdam. Seit Monaten beschäftigt die Suche nach einem geeigneten Gebetsraum für Moslems die Stadt- und Landespolitik in Potsdam und Brandenburg.

In Orten, wo noch keine Korankraftwerke erbaut wurden, sollten die Gemeinden dringend entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Ein Musterbeispiel dafür ist Potsdam, wo islamische Hasspredigten direkt von den Behörden finanziert werden:

 Der Imam habe so begonnen: „Jede Neuerung ist Ketzerei. Und Ketzerei ist Irrtum. Und Irrtum endet im Feuer.“

[…]

Auf die Beschreibungen in dem Buch reagierte am Freitag auch Sozialdezernent Mike Schubert (SPD) – auf seine Vermittlung kann der Verein seit Herbst den Saal der kommunalen Biosphäre nutzen, das kostet die Stadt 1500 Euro pro Freitagsgebet.

Die Bertelsmannipulatoren hoffen allerdings nicht allein auf staatliche Zwangsmaßnahmen für aufmüpfige Bürger, die sich gegen die Islamisierung zur Wehr setzen wollen. Sie wissen um die Macht der Statistik und behaupten, dass nach wie vor ein erheblicher Anteil der Bevölkerung eine „große Offenheit gegenüber anderen Kulturen“ zeige. Diese sei von 78% in 2015 auf heute 72% kaum gesunken. Angeblich wünschen es die Deutschen also weiterhin „kunterbunt“ im eigenen Land.

Das Ironische bei der Sache: Je mehr Muslime in die BRD einwandern, desto einseitiger wird unsere Kultur. Nicht nur verschwindet alles „Deutsche“ aus falscher „Rücksicht“ auf den Islam in rasanter Geschwindigkeit von Tag zu Tag immer mehr – was speziell die Ökofaschisten erfreut -, sondern gleichzeitig setzen die mehrheitlich illegalen Migranten an diese Stelle ihre eigene „Kultur“, deren herausragende Eigenschaften aus islamischen Ländern bestens bekannt sein dürfte.

Vielfalt entsteht hierbei ganz sicher nicht. Es ist vielmehr ein Austausch oder der Aufbau einer neuen und völlig fremden Ersatzkultur. Darüber hinaus erlaubt der Islam sowieso keinerlei andere außer den eigenen kulturellen Ausprägungen. Das von den Linksgrünen vielbeschworene Multikulti wird so zu einem astreinen Monokulti, dem in beängstigendem Tempo insbesondere sämtliche westlichen Wesensmerkmale abhanden kommen.

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3 Kommentare

  1. Wenn ich schon den Terminus „Vielfalt“ höre, schwillt mir der Kamm. Eine richtige „Krawatte“ bekomme ich bei Äußerungen wie „Wir bekommen Menschen geschenkt.“ Katrin Göring-Eckhardt, oder „Flüchtlinge sind wertvoller als Gold.“ vom Schaumschläger und Lachnummer („St.“) Martin Schulz.
    Wie viele von den „Schatzsuchenden“ haben sich bereits als Trojanische Pferde“ erwiesen, die unsere Kinder, Frauen und ältere Mitbürger beklauen, begrapschen, vergewaltigen und verprügeln? Wie viele Macheten- Messer- Axt- und Säureattacken müssen wir noch erdulden? Wie viele unschuldige Menschen müssen noch von Auto- bzw. LKW-Dschihadisten platt gefahren und/oder für ihr restliches Leben gezeichnet werden?!
    Wann endlich kapieren islamkriecherische und volksverräterische Politiker und Medienschaffende, welchen kranken Dreck sie mit der satanischen und totalitären Ideologie Islam ins Land gelassen haben?!
    Die Raute des Grauens wurde zur Raute des Todes und zur volksverräterischen Komplizin all der Verbrechen, die die von ihr eingeladenen Gäste begehen.
    Es steht zu befürchten, daß am 24. September wieder über 40 % ignoranter Idioten erneut das Kreuz dort machen, wo sie es später (er)tragen müssen…

    • Ja. Und wenns dann doch mal weniger sein sollten wird eben so lange „gerechnet“ bis die Rechnung stimmt.
      Dem Artikel bleibt nichts hinzuzufügen.

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