Ablenkung, Anbettelei oder Anstiftung? Die Kriegstrommeln in Syrien werden wieder lauter

Bernd Kasper / pixelio.de

Zitat von diepresse.com:

Bei einem Luftangriff mit Chemiewaffen auf einen Ort in der Provinz Idlib sollen Dutzende Menschen getötet worden sein. Weltweite Empörung, doch Damaskus und Moskau weisen Schuld von sich.

[…]

Während die Vereinten Nationen auf der Syrien-Konferenz in Brüssel an die Welt appellierten, mehr Geld für Flüchtlinge und den Wiederaufbau zur Verfügung zu stellen, griffen vorerst unbekannte Kampfflugzeuge Dienstagfrüh in der Provinz Idlib das Städtchen Khan Sheikhoun mit Giftgasgeschossen an und töteten mindestens 58 Menschen, darunter elf Kinder.

Kommentar von crash-news.com:

„Vermutlich“, „mutmaßlich“ und „angeblich“ sind einige derjenigen Worte, die im Zusammenhang mit einem Luftangriff mit Chemiewaffen in der syrischen Provinz Idlib derzeit am häufigsten verwendet werden. Niemand kann genau sagen, was dort geschah, aber fast alle haben zumindest eine klare Meinung zu dem Geschehen. Schuld seien natürlich Assad und die bösen Russen. Wird die Welt gerade auf einen großen Krieg eingestimmt?

Irgendwelche dubiosen Aktivisten – eine wahrlich herausragende „Qualifikation“ für unabhängige Berichterstatter – hätten angeblich die Angriffe bzw. deren Folgen beobachtet, sogenannte „Weißhelme“ – fragwürdige syrische Rettungskräfte, die bereits wiederholt auffälliges Verhalten zeigten – wären vor Ort gewesen und die Ein-Mann-Show namens „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ mit Sitz in Großbritannien will ebenfalls etwas gesehen, gehört und gewusst haben.

Interessant ist der Zeitpunkt dieses Geschehens: Justament wenn die UNO und Politiker aus zahlreichen verschiedenen Staaten sich in Brüssel auf der Syrien-Konferenz in gepflegter Atmosphäre treffen, um bei edlen Häppchen und Smalltalk eine Botschaft an die Welt zu senden, doch bitteschön ein paar Milliardchen an Steuergeldern zu spenden, fallen im Nahen Osten urplötzlich wieder Bomben vom Himmel, mutmaßlich mit Giftgas gefüllt.

Passender hätte der Moment von Präsident Bashar al-Assad, der von der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini sofort und ohne jeden Nachweise für die Tat verantwortlich gemacht wurde, kaum gewählt werden können. Aber steckt er tatsächlich hinter der Tat?

Eine derart prominente Spendenveranstaltung, offenbar sogar mit einem fulminanten eigenen Feuerwerk in Syrien, zeigt selbstverständlich Wirkung: Bundesaußenminister Sigmar Gabriel versprach bereits direkt eine weitere Spende in Höhe von 1,169 Milliarden Euro für die Opfer des syrischen Bürgerkriegs. An wen das Geld schlussendlich fließt, sagt er freilich nicht, aber es kommt garantiert in gute Hände, ganz bestimmt, liebe Steuerzahler.

Die Lügenpresse bietet uns im Zusammenhang mit dem Ereignis natürlich nur die übliche Propaganda an: Der „unerträgliche“ Assad streitet entgegen aller „Beweise“ jegliche Beteiligung ab und der alternative Pauschalverdächtige, Russland, selbstredend genauso. US-Präsident Donald Trump hingegen sei „ausführlich über den Vorfall gebrieft“ worden und wäre nun auf einmal „extrem alarmiert“, heißt es.

Speziell diese letzte Feststellung verwundert, befand doch der bei jeder Gelegenheit durch unsere Auftragsschreiberlinge verunglimpfte neue Mann im Weißen Haus erst vor vier Tagen noch keinerlei Notwendigkeit dafür, Assad zu stürzen, wie es jahrelang von seinem kriminellen Vorgänger mit allen Mitteln versucht wurde. Vielmehr wollte er sich künftig ausschließlich der Vernichtung des IS widmen.

Was auch immer in Idlib geschah und wer dieses Verbrechen begangen hat, das blutige Geschehen ergibt erst hinsichtlich der politischen Konsequenzen einen Sinn. Hatte jemand die Absicht, zum einen Trump umzustimmen sowie den in Syrien seit Jahren stagnierenden „arabischen Frühling“ endlich zu vollenden und zum anderen nebenbei gleich noch ein paar Milliarden an „Rettungsgeldern für Flüchtlinge und Wiederaufbau“ einzusammeln, dann war sein Plan durchaus erfolgreich.

Wie wir wissen, kämpft die heimliche „Elite“ in den USA seit dem unerwarteten Sieg von Donald Trump verzweifelt um ihren Machterhalt und muss inzwischen sogar ihre gnadenlose Zerschlagung befürchten. Diese Leute gehen notfalls ohne jeden Skrupel über Dutzende, Tausende oder gar Millionen Leichen, sofern sie damit ihre finsteren Ziele erreichen können.

Bereits in der Vergangenheit war für diese Brut ein Krieg stets das Mittel der Wahl, wenn es für die Durchsetzung der eigenen Agenda keine politischen Wege gab, die Hürden auf andere Weise nicht mehr genommen werden konnten oder sie womöglich selbst von irgendeiner Seite bedroht wurden.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat deshalb das aktuelle Geschehen in Syrien genau diesen Hintergrund, denn es trägt die bekannte Handschrift einer Attacke unter falscher Flagge. Doch dank medialen Dauerbeschusses der westlichen Bevölkerung mit der Propaganda vom „bösen Russen“ und dem schlimmen „Assad-Regime“ kommt fast keiner der Zuschauer und Leser auf die „vollkommen abwegige“ Idee, hier gerade Zeuge eines abgekarteten Spieles zu werden.

Ob der US-Präsident hier wohl insgeheim mehr Durchblick hat? Selbst wenn Trump dieses hinterlistige Bühnenstück vollständig durchschauen sollte, steht er aufgrund der drastischen Ereignisse trotzdem unter unmittelbarem Zugzwang, da die Öffentlichkeit den Lügenmärchen der Medien leider weiterhin größtenteils blind glaubt und eine Verweigerung von Vergeltung oder zumindest einer angemessenen Reaktion als Totalversagen seitens Trump interpretieren würde.

Insofern ist der heimtückische Coup zunächst einmal geglückt und wer weiß, was als nächstes geschieht. Sollte sich bald ein ähnlicher Zwischenfall an anderer Stelle mit angeblich russischer Beteiligung ereignen oder vermeintlich im Namen Putins verübt worden sein, wissen wir, was das zugehörige Ziel ist: Die „Elite“ will den dritten Weltkrieg, um ihre korrupte, bösartige Haut zu retten. Und das dürfte ihr vermutlich wieder einmal gelingen.

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Ein Kommentar

  1. Leider hat der Schreiber von obigem Kommentar den Nagel auf den Kopf getroffen. Leider hat er als einer aus der Minderheit das hochgradige,perverse Treiben einiger sogenannten „Volksvertreter“ erkannt und beim Namen genannt. Das wird aber bald nicht mehr möglich sein, weil die Steigbügelhalter z. B. in der SPD schon mit der Hilfe des „Maases“ dafür sorgen, alles, was nicht von den beitragspflichtigen Lügenmedien kommt, als Haß-Tiraden sofort zu verbieten, zu löschen und per Strafen zu ahnden. Das ist in einer Demokratie und einem RechtS-Staat als normal in Kürze zu erwarten. Wo kommen wir hin, wenn jemand das Grundgesetz ernst nimmt und seine Meinung ungestraft verbreiten darf ?

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