Erneut unter Beweis gestellt: Sozialismus und Gutmenschentum sind schwere Geisteskrankheiten

Visualityswiss / Kurious / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.tagesspiegel.de:

In Reinickendorf haben muslimische Eltern so massiv gegen einen schwulen Kita-Erzieher protestiert, dass dieser zunächst, wie berichtet, dort nicht arbeiten wollte. Die Geschäftsführerin trennte sich von den Eltern, die mit einer Unterschriftenaktion drohten.

[…]

„Muslimische Eltern haben zu akzeptieren, dass es auch andere sexuelle Orientierungen gibt.“ Für Hakan Tas, Sprecher der Linksfraktion für Inneres und Partizipation, ist der „Vorfall nicht akzeptabel“.

Kommentar von crash-news.com:

Von wo kommen die meisten der absurdesten Schlagzeilen unserer Bananenrepublik? Natürlich aus der linksdominierten Hauptstadt. Während es meist kaum mehr zu ertragen ist, auf welche Weise und in welcher „bunten Vielfalt“ sich die dort herrschende Dekadenz in Politik und weiten Teilen der Bevölkerung äußert, so hat der neueste Vorfall von linker Ausgeburt des Irrsinns das Zeug zum echten Schenkelklopfer.

Der aktuelle Stein des Anstoßes kommt in diesem Fall aus Reinickendorf. Muslimische Eltern einer dortigen Kita opponierten äußerst massiv gegen einen homosexuellen Erzieher, wozu von Seiten der „Volksvertretung“ lediglich überforderte Missbilligung geäußert wurde. Verständlicherweise, denn diese Situation ist für die Verantwortlichen eine total unerwartete Überraschung.

In zahlreichen islamischen Ländern gilt für Homosexualität schlicht die Todesstrafe. Hier bei uns, im schönen Germoney oder Germanistan hingegen gibt es offiziell keine Kapitalstrafe – von der EU einmal abgesehen. Inoffiziell wird sie jedoch tagtäglich ausgeübt, wenn auch nicht unmittelbar. Doch wer beispielsweise versucht, sich gegen linksgrüne und politisch korrekte Dogmen zu wehren oder sich ihnen zu widersetzen, lernt schnell die heutigen Tötungsmethoden der Sozialisten und Gutmenschen kennen.

Anstatt nämlich selbst Hand an die „Quertreiber“ zu legen und ihre Hände mit Blut zu beflecken, wendet diese Klientel lieber die mediale, soziale und monetäre Vernichtung der Betreffenden an: Angestellte verlieren ihren Arbeitsplatz, Selbstständige erhalten keine Aufträge mehr und die Andersdenkenden werden allgemein mit absurden, willkürlichen Verboten sowie weitreichenden Ausgrenzungen belegt und in der Öffentlichkeit bewusst verleumdet.

Auf diese Weise sterben die Querulanten zwar nicht direkt, allerdings haben sie nach Anwendung dieser Vernichtungsstrategien zumeist keinen Kopf, keine Zeit und kein Geld mehr, sich um unerwünschte Themen zu kümmern und ihre unwillkommene Meinung zu äußern, da sie dann vollumfänglich mit der puren Existenzsicherung beschäftigt sind.

Das hat zumindest bisher wunderbar funktioniert. Nahezu jeder sogenannte „Islamophobiker“ oder „Homophobiker“ konnte so effektiv und nachhaltig mundtot gemacht werden. Doch auf einmal wird die linke Gesinnungsgemeinde von der Realität eingeholt und steht vor einer aus logischen Gesichtspunkten völlig ausweglosen Situation:

Was, wenn sich ihre bislang schützenswerten Randgruppen plötzlich gegenseitig bekämpfen? Muslime verhalten sich, solange sie nur einen Bruchteil einer Bevölkerung ausmachen, mehrheitlich friedlich und es sind sogar echte Integrationseffekte zu erkennen. Sobald sie allerdings einen bestimmten Prozentsatz überschreiten, beginnen sie, die Assimilierung einzustellen und immer dreistere Forderungen zu stellen.

Diesen wird von linker Seite stets mit völliger Selbstverständlichkeit und beispielloser Unterwerfung nachgegeben. In Deutschland lässt sich das derzeit insbesondere an der offenkundigen Bevorzugung bei Sozialleistungen, der Asylgewährung, der Vergabe von Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst, bei der Zuteilung von Kitaplätzen, der halal-Ausrichtung von Menüplänen in Kantinen, der Bekämpfung von vermeintlichen „Hassverbrechen“ durch die Politik und durch viele weitere solcher Merkmale beobachten.

Leider haben die Linkshirne in Ermangelung an Moral, Ethik und vor allem an logischem Denken „übersehen“, dass ihr krudes Weltbild in sich völlig unstimmig ist. So geschieht jetzt, was passieren musste: Eine ihrer besonders hofierten Randgruppen verweigert einer anderen, ebenso von ihnen beschützten Minderheit, die ungeteilte Zustimmung und Unterwürfigkeit zu erweisen, wie sie ansonsten bereits von der Restbevölkerung erzwungen wurde.

Die marxistischen Gesellschaftszerstörer stehen nun vor einem unlösbaren Problem: Auf welche Weise können sie den „homophoben“ Islam mit ihrer linken Homosexuellen-Vergötterung vereinen, wo gläubige Muslime es in zahlreichen islamischen Ländern gewohnt sind, solche Leute unmittelbar zu steinigen oder an Kränen aufzuhängen? Ganz einfach: Es ist unmöglich.

Während sich die überwiegend atheistischen Sozialisten nämlich in Gänze von moralischen Werten „befreit“ haben, verfügt der Islam als „Religion des Friedens“ zwar nicht ansatzweise über den Erlösungs- und Nächstenliebecharakter des wahren Christentums, aber Moslems kennen zumindest den Begriff der „Ehre“, den sie auch gerne mit diversen Waffen zu verteidigen verstehen und der den Linken freilich genauso fremd ist wie Nationalstolz und sämtliche christlichen Werte, auf denen unser Europa einmal basierte.

Von der islamischen Ehre-Verteidigung konnte sich unsere westliche Gesellschaft in den vergangenen Jahren fast täglich überzeugen – obwohl die meisten dieser Vorfälle selbstverständlich von den linksgrünen Medien im Sinne der „Völkerverständigung“ knallhart zensiert wurden und werden. Mit der zunehmenden Islamisierung lässt sich diese Entwicklung jedoch immer schwerer vertuschen, was der Aufruhr in der Kita von Reinickendorf eindrücklich demonstriert.

Da kann sich die linksgrüne Politik jetzt noch so missbilligend äußern und empören, von Diskriminierung und sonstigen Absurditäten schwadronieren, sie steht frontal in einer Sackgasse ohne jede Wendemöglichkeit – ganz davon abgesehen, dass überzeugte Sozialisten und Gutmenschen mental sowieso nicht in der Lage sind, ihren Irrtum zu erkennen oder gar umzukehren. Diese geistige Fähigkeit zur Selbstreflexion fehlt jenen erbärmlichen Wesen in Gänze.

So eiern die Vertreter der sozialistischen Einheitspartei nun im Kreis herum und fordern, mit den muslimischen Eltern „aufklärerische“ Gespräche zu führen. Viel Erfolg dabei, Ihr linken Chaoten und durchgeknallten Realitätsverweigerer. Von Eurem „wichtigen Rollenvorbild für Kinder“ wollen diese Anhänger Allahs nämlich genausowenig wissen wie von Eurer „Integrationspolitik“. Islam bedeutet schließlich nicht umsonst Unterwerfung.

Immerhin, für all jene Außenstehenden mit gesundem Menschenverstand hat das Geschehen durchaus einen gewissen amüsanten Charakter. Besser konnten die Marxisten mit ihrer lächerlichen Ideologie nicht vorgeführt werden, als durch die Konsequenzen und „Früchte“ ihres eigenen widersinnigen Handelns. Wer noch immer daran zweifelt, dass Sozialismus und Gutmenschentum schwere Formen von Geisteskrankheiten darstellen, sollte sich ebenfalls schnellstmöglich in professionelle Behandlung begeben.

Wir dürfen nun gespannt beobachten, mit welcher Vehemenz unsere lieben „Volksvertreter“ die von ihnen verordnete Zwangstoleranz bei den Muslimen in Reinickendorf schlussendlich durchzusetzen gedenken. Auf welche Weise die Politik wohl dieses Mal Gesichtswahrung zu betreiben versucht? Es wird ihr trotz aller Bemühungen nichts nützen, denn der Islam kennt nur eine einizge Grenze: Die Unterwerfung der gesamten Welt.

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