Propaganda und Bertelsmannipulation: Explodierende Islamisierung als Hilfe uminterpretiert

ashleyamos / Pixabay.com

Zitat von www.n-tv.de:

Muslime in Deutschland sind einer aktuellen Umfrage zufolge häufiger in der Flüchtlingshilfe aktiv als Angehörige anderer Religionen oder Konfessionslose. So gaben 44 Prozent aller von der Bertelsmann-Stiftung im Land befragten Muslime an, sich im vergangenen Jahr für Geflüchtete engagiert zu haben.

[…]

Einen Grund für das stark ausgeprägte Engagement muslimischer Menschen für Flüchtlinge sehen die Experten der Bertelsmann-Stiftung in der geteilten Herkunft.

Kommentar von crash-news.com:

Wer es bisher noch nicht wusste: Wir befinden uns im Wahlkampf. Obwohl dieser in seiner vollen Breite erst im Sommer starten dürfte, beginnt schon lange im Vorfeld die subtile Wählermanipulation: Wahlpropaganda ist allgegenwärtig und derart überzogen, dass nur wirklich äußerst beschränkte Geister diese hinterlistigen Methoden übersehen können. Der Preis für diese Täuschung wird jedoch für alle sehr hoch sein.

Die große Nähe des Bertelsmannkonzerns zum Kanzleramt ist allgemein bekannt und jeder mit gesundem Menschenverstand wird deren sogenannten „Studien“ und Umfragen stets mit besonderer Skepsis begegnen. So sollte das auch unbedingt beim Thema ehrenamtliche Flüchtlingshilfe geschehen.

Das Ergebnis der soeben veröffentlichten Befragung soll der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Publikationen oder besser gesagt Manipulationsversuchen sein. Was das Ziel dieser Kampagne ist, wird unmittelbar klar, wenn wir uns die mutmaßlichen Umfrageresultate betrachten.

Um es gleich vorwegzunehmen: Christen, Atheisten und Angehörige anderer Religionen sind nach Aussage der Bertelsmannipulatoren offenkundig die deutlich schlechteren Erdenbürger. Wer hätte hingegen gedacht, dass ausgerechnet die Anhänger der „Religion des Friedens“, denen die meisten der „uns geschenkten Menschen“, welche wertvoller als Gold sind, angehören, in Sachen Nächstenliebe besonders gut abschneiden?

44% der befragten Muslime hätten sich angeblich in 2016 für „Flüchtlinge“ engagiert. Diesen stünden nur 21% der Christen und lediglich 17% Konfessionslose gegenüber. Ein klarer Punktsieg für die uns augenscheinlich in humanitärer Hinsicht weit überlegenen Muslimisten.

Auch in Sachen Regelmäßigkeit punkten mutmaßlich die Mohammedaner: 28% von ihnen halfen mindestens einmal pro Woche während es bei den Christen gerade einmal 20% waren. Daraus ergibt sich für die Bertelsmänner: Islamische Helfer seien „wichtige Brückenbauer in unsere Gesellschaft“.

Auf die hierbei offen zu Tage tretende Unlogik gehen die manipulativen Statistiker freilich lieber nicht ein. Es könnte schließlich zu unangenehmen Nachfragen kommen, etwa zur Klärung, wer denn mit „unserer Gesellschaft“ überhaupt gemeint sei und ob diese Brücke auf diese Weise nicht eigentlich gar keine Brücke, sondern eine rein islamische Autobahn darstellt.

Natürlich verstehen hier – zum Großteil von Sozialhilfe – lebende Moslems die Sprache der „Neuankömmlinge“ viel besser und sie können ihren zugereisten Glaubensgenossen dabei auch gleich die finanziellen Möglichkeiten der „Integration“ näherbringen. Einheimische bzw. diejenigen, welche schon immer hier leben, verschrecken unsere Gäste doch bloß mit ihren Forderungen, Deutsch lernen und für ihren künftigen Lebensunterhalt womöglich sogar arbeiten zu müssen.

Außerdem ist es allgemein üblich, sich auf feindlichem Boden mit Gleichgesinnten zu verbünden und einen gemeinsamen Schlachtplan zur Eroberung auszuarbeiten. Wie sollte denn die offiziell nicht existente Islamisierung weiter beschleunigt werden, wenn sich niemand um die „Flüchtlinge“ kümmert und sie in ihre diesbezügliche Tätigkeit einweisen kann? Dafür bedarf es schließlich echter „Fachkräfte“.

Im Übrigen ist es absolut wichtig, dass sich in erster Linie „Rechtgläubige“ um die überwiegend moslemischen Gäste kümmern, da diese durch „Ungläubige“ bloß provoziert oder sich gar beleidigt fühlen könnten. Zuviel Aufdringlichkeit mögen diese Männer nämlich eher nicht, wie der eine oder andere Einzelfall von Vergewaltigung bereits zeigte.

Das Thema Glauben liegt den Machern der Umfrage anscheinend besonders am Herzen, denn sie betonen die große Rücksichtnahme der Helfer hinsichtlich des „Missbrauchs“ einer möglichen religiösen Einflussnahme auf die Anhänger der Satansreligion. Deswegen versucht offenbar – so steht es zwischen den Zeilen – lediglich ein Bruchteil der helfenden Christen, den „Geflüchteten“ gleichzeitig auch den Weg zum Glauben an Jesus Christus zu eröffnen.

Aufgrund des heute von unserer sozialistischen Regierung und der ebensolchen Gesellschaftsmehrheit nicht mehr tolerierten Absolutheitsanspruchs des Christentums darf natürlich niemand einfach so damit „belästigt“ werden, sein Leben nach dem Tod womöglich nicht in der Hölle zubringen zu müssen. Die Ewigkeit im Feuersee stellt selbstverständlich ein Grundrecht für jeden dar und jede Beeinflussung in Richtung Gegenteil wird von den Hypertoleranten unter keinen Umständen toleriert.

Das Einzige, was heutzutage zählt, ist politisch korrektes Wohlverhalten gegenüber „Flüchtlingen“, gegenüber der Regierung und nicht zu vergessen bei der kommenden Bundestagswahl. Daher ist es elementar für alle Bürger wichtig, bis zum Herbst die unübersehbaren Zusammenhänge zwischen der Vorbildlichkeit der „Religion des Friedens“ und der Politik der Bundeskanzlerin zu erlernen.

Per Bertelsmannipulation wird dem deutschen Wähler aufgezeigt, wie verwerflich seine Vorbehalte gegenüber dem Islam sind, wo dessen Anhänger doch augenscheinlich zu denjenigen gehören, die sich wesentlich sozialer verhalten als all jene, die schon immer hier leben. Oder in ganz kompakter Form für den dummen Michel auf einen Nenner gebracht:

Moslems gut, Christen böse.

Eigentlich darf in Bezug auf diese Umfrage Bertelsmann niemand eine Lüge vorwerfen, da ja lediglich ausgesuchte „Tatsachen“ berichtet werden. Für die selektive Auswahl der Befragten kann die Stiftung schließlich nichts und wenn sich die bereits hier lebenden Eroberer nun mal intensiver um die neu angereisten, hauptsächlich männlichen Kampftruppen kümmern, ist das ja wohl kaum die Schuld der Bertelsmannipulatoren.

Diese tragen allein die alternativlose Kanzlerin sowie ihre verblendeten Wähler, welche – so ein weiteres Ergebnis der Umfrage – umso mehr hinter dem selbstzerstörerischen und hochverräterischen Treiben der Regierung stehen, je höher ihre jeweilige Bildung und je besser die wirtschaftliche Lage ist. Also dann: Auf in den akademisch privilegierten eigenen Untergang, Aloha Akbar.

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