Drohungen aus dem linken Horrorkabinett: Was Schulz in den ersten 100 Tagen Regierung plant

Klaus Danert / pixelio.de

Zitat von www.sueddeutsche.de:

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will sich im Falle eines Wahlsiegs im September als erstes für eine Stärkung der Europäischen Union sowie für die Abschaffung der Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen einsetzen.

[…]

Im Gegenzug werde er die Managergehälter nach der Wahl so rasch wie möglich begrenzen, sollte sich die derzeitige Koalition nicht mehr darauf einigen können.

[…]

Die aktuellen Haushaltsüberschüsse will Schulz nicht für Steuersenkungen verwenden.

Kommentar von crash-news.com:

Es liest sich wie der Schlachtplan einer feindlichen Regierung zur Übernahme und nachhaltigen Zerstörung eines eroberten Landes nach einem verheerenden Krieg. Zwar hat unsere Bananenrepublik derartige Politik schon mehrfach hinter sich und befindet sich gerade erneut in einer solchen Vernichtungsphase, doch was der 100%-Unsympath der Sozialisten jetzt androht, lässt noch viel Schlimmeres erahnen.

Zum Glück ist das Vorhaben der Eroberung des Berliner Kanzleramts aber offenbar nicht ganz so einfach, wie sich die Sozialisten das bislang erhofften. Bei der Wahl im Saarland war nämlich von den ständigen 100%-Siegen des unsäglichen Ex-Eurokraten aus Würselen plötzlich so gar nichts mehr zu sehen. Dabei hatte die SPD beim Saarbrücker Wahlergebnis vorab mit nicht weniger als 120% Stimmenanteil gerechnet.

So ein klein wenig Realität unter den beiden linken Füßen zu spüren, dürfte den widerwärtigen Marxisten im Prinzip ganz guttun, selbst wenn die Fakten wie üblich nicht bis ins abgesaugte Sozialistenhirn durchzudringen vermögen. Das soll freilich nicht heißen, die 40% für die ebenso linke CDU seien in irgendeiner Weise positiv für unser Land zu werten, sondern ganz im Gegenteil.

Trotzdem lassen sich zumindest formal betrachtet die kürzlich angekündigten Drohungen von Martin Schulz, was er in den ersten 100 Tages als Bundeskanzler tun würde, nach diesem Ergebnis der Landtagswahl ein kleines bisschen weniger unheilvoll betrachten, da sie sich bei einer Wiederholung der großen Koalition nämlich mit dem linken CDU-Wahnsinn vermischen und leicht abschwächen würden.

Einer der größten Schulz-Knaller ist die beabsichtigte Deckelung von Managergehältern. Zugegeben, die Entschädigungen für viele heutige angestellte Konzernlenker, deren Identifikation mit dem jeweiligen Unternehmen gegen Null tendiert, befindet sich häufig auf einem atemberaubend abgehobenen Niveau.

Doch es ist schließlich nicht die Schuld dieser Abzocker, sondern sämtliche Beteiligten ermöglichen derlei Irrsinn: Die Aufsichtsräte segnen diese Leute ab, die Aktionäre bestätigen sie mit steigenden Kaufkursen, die Angestellten und Arbeiter bleiben dem Unternehmen trotzdem treu und auch die Konsumenten kümmert es offensichtlich nicht, denn all jene könnten dem absurden Treiben durch Geld- und Loyalitätsentzug jederzeit sofort ein jähes Ende bereiten.

Indem Martin Schulz nun die Einkommen dieser Karrieremanager nach oben begrenzen will – für die Politik und die damit einhergehende Korruptionswirtschaft hat der Gierhals seltsamerweise keine derartigen Pläne in der Schublade – würde somit eine der letzten Hürden zur finalen Etablierung kommunistischer Verhältnisse beseitigt.

Um nicht gegen den grundgesetzlich verbrieften allgemeinen Gleichheitsgrundsatz zu verstoßen, müsste der Sozialist einen generellen Einkommensdeckel für alle Bürger und Branchen einführen. Wo diese Obergrenze schlussendlich liegen soll, hat er zwar noch nicht beziffert, aber es ist anzunehmen, dass er – wie üblich bei dem linken Neidgesindel – sie möglichst niedrig ansetzen würde, um endlich den verhassten Mittelstand gleichermaßen vernichtend zu schlagen. Das wäre sozusagen der vorletzte Schritt zum sozialistischen Einheitslohn.

Um den linken Sack zuzumachen will er hier nicht bloß von oben, sondern ebenso von unten drücken. Mittels weiter verstärkter Umverteilung sollen grundsätzlich alle Frauen in den Arbeitsmarkt gedrängt und der gesamte Nachwuchs in staatlichen Kitas und Ganztagsschulen untergebracht werden – zuerst freiwillig per „Rechtsanspruch auf einen Platz in der Ganztagsschule“, später wird daraus wie immer im Kommunismus eine Verpflichtung gemacht. Wir kennen dieses linke Spielchen.

Nicht minder hinterhältig, insbesondere für Unternehmen, ist sein Plan, den Lohn der Frauen per Zwang anzugleichen und ihnen ein Rückkehrrecht auf Vollzeit-Arbeitsplätze zu garantieren. Welcher Unternehmer würde unter diesen Umständen überhaupt noch eine Frau anstellen? Ganz einfach: Alle, denn dafür wird dann schon eine allgemeine Frauenquote – ausgenommen natürlich sämtliche Tätigkeiten, bei denen die lackierten Fingernägel dreckig werden oder brechen könnten – sorgen.

Zu guter Letzt deutet Schulz auch sehr deutlich an, was ihm in Sachen EU vorschwebt: Nicht nur sollen wir erhebliche Mehrbeträge nach Brüssel abliefern, zudem will er die Macht des europäischen Zentralkomitees weiter ausbauen, was seine nach wie vor starken Verbindungen zu seinem früheren Posten aufzeigt.

Womöglich plant er, später einmal Generalsekretär der kommunistischen Partei in Europa zu werden, um den gesamten Kontinent seine „Bescheidenheit“ erleben zu lassen. Dass er in diese Richtung grundsätzlich denkt und entsprechend agiert, zeigt schon die Absicht, seinem SPD-Amtsvorgänger Gabriel im Siegesfall einen Ministerposten zu reservieren. Das lief und läuft bei Kommunisten nämlich immer so.

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