Der neue Alltagsterror in Europa: Ein “Mann”, ein Auto, ein Messer und viel Schweigen

aitoff / Pixabay.com

Zitat von www.spiegel.de:

Mehrere Menschen berichteten, ein Angreifer habe erst Fußgänger auf der Westminster Bridge angefahren und dann vor dem Parlament einen Polizisten mit einem Messer attackiert.

[…]

Nachdem mehrere Polizisten dem Angreifer noch ausgewichen seien, habe ein bewaffneter Polizist schließlich auf ihn geschossen.

Kommentar von crash-news.com:

Seit Mitte Dezember ist es vorbei mit der gekünstelten Ruhe, den ständigen Verheimlichungen der Medien und der Behörden über islamischen Terror in Deutschland. Der brutale blutige Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt konnte trotz aller Bemühungen weder vertuscht noch verharmlost werden. Seither besserte sich die Lage zudem in keinster Weise, allein das systematische offizielle Schweigen wird immer “lauter”.

Großbritannien ist uns in Sachen Realitätsanerkennung einen kleinen Schritt voraus: Nach dem gestrigen Attentat in London war unmittelbar von einem Terroranschlag die Rede. Ein identisches Ereignis innerhalb unserer Bananenrepublik wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mit diesem Begriff betitelt worden.

Zu groß ist die Angst der deutschen Politik, die verheerenden und allein ihrem gewissenlosen, hochverräterischen Treiben zuzuschreibenden Folgen öffentlich eingestehen zu müssen. Daher darf grundsätzlich nicht gesagt werden, was wirklich geschah, sondern lediglich das Offensichtliche wird zugegeben – jedoch keine einzige Silbe mehr.

Auch die Kollegen der “Volksvertretung” in London fürchten sich anscheinend sehr vor einem Zuviel an Wahrheit, denn bislang winden sich die Verantwortlichen, irgendwelche Details über den Täter zu veröffentlichen.

Die britische Polizeibehörde Scotland Yard geht immerhin von einem “islamistischen Hintergrund” aus und vermutet, dass der “Einzeltäter” womöglich vom “internationalen Terrorismus inspiriert wurde”. Auf diese Idee wäre sonst wohl kaum jemand außer diesen hochkarätigen “Experten” gekommen, höchstens vielleicht ein paar “rechtspopulistische Rassisten” unter den Bürgern.

Es mutet inzwischen nicht mehr bloß wie kranke Realitätsverweigerung an, es handelt sich definitiv um eine schwere psychische Störung, auf welche Weise Medien, Politik und Behörden im Chor schweigen, verheimlichen und beschönigen. Sie präsentieren uns lediglich einige klitzekleine Häppchen zum Geschehen, nämlich einen “Mann”, ein Auto, ein Messer und jede Menge “ermittlungstaktisches” Schweigen.

Wann wird die amtierende Brut wohl mit dieser verzweifelten Lügerei aufhören? Jeder Mensch bei Verstand sieht, dass wir uns in einem realen Krieg mit dem Islam befinden. Nicht mit einem fiktiven “Islamismus“, sondern mit dem angeblich so friedliebenden Islam höchstpersönlich. Aber da natürlich nichts mit nichts zu tun haben darf, müssen die Steuerzahler sich tagtäglich diese erbärmliche Verharmlosungspropaganda anhören.

Dabei könnte es kaum offenkundiger sein, was sich hier vor unseren Augen abspielt: In London ist seit einigen Monaten erstmals ein moslemischer Bürgermeister an der Macht. Millionen von Muslimen drangen in den letzten Jahren illegal – und dennoch vollkommen ungehindert – nach Europa, insbesondere nach Deutschland ein und werden als angebliche “Flüchtlinge” behandelt.

Die täglichen Vergewaltigungen, Überfälle, Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzungen, Schießereien und Morde durch Angehörige dieser “Religion” sind kaum mehr zu überschauen. Alleine schon diejenigen Vorfälle, welche die gleichgeschaltete Presse aufgrund der Schwere des Geschehens nicht mehr verheimlichen können, füllen mittlerweile die Randnotizen der Lügenblätter.

Anstatt sich wenigstens einmal ein kleines Bisschen der Realität anzunähern, wird weiterhin geleugnet, dass die “Religion des Friedens” auch nur ansatzweise mit dieser Entwicklung etwas zu tun haben könnte. Und das, obwohl der künftige Möchtegern-Sultan des Nahen Ostens, Recep Tayyip Erdogan und sein Außenminister gerade erst wörtlich und ganz konkret Religionskriege in Europa ankündigten.

Wieviele unschuldige Menschen müssen denn erst noch sterben, bevor diese erbärmliche, verlogene Brut in Amt und Würden endlich diesen islamischen Krieg gegen den Westen, gegen alle “Ungläubigen” als solchen anerkennt und bekämpft?

Die Antwort auf diese rhetorische Frage ist ganz einfach: Da die Politik niemals freiwillig einen ihrer unzähligen Fehler eingestehen würde, um unter allen Umständen das eigene Gesicht wahren zu können, werden eben solange Unschuldige auf den Straßen Europas weiterhin sterben, bis das amtierende Pack beseitigt wurde.

Und genau hier offenbart sich nun, ob die Europäer überhaupt willens und in der Lage sind, sich selbst gegen diesen Krieg des Islam zu wehren: Wer weiterhin nämlich bei genau Denjenigen sein Kreuzchen macht, welche unseren Kontinent systematisch an die “Religion des Friedens” verraten und verkaufen, wählt eigenhändig seinen Schlachter. Zuletzt erst wieder konnten wir das in Holland beobachten.

Selbstverständlich hat jeder einzelne Mensch das ausdrückliche Recht, sich selbst in den Abgrund zu stürzen. Er möge sich nur bitteschön hinterher nicht über sein gebrochenes Genick und die anderen Wehwehchen sowie die Untätigkeit seiner “Volksvertretung” beschweren.

Es gibt, zwar nicht bei uns, dafür aber auf der anderen Seite der Erde durchaus Leute in höchsten Positionen, die klar sagen, was Sache ist und wie die Verantwortlichen behandelt werden sollten. Zu diesen gehört der philippinische Präsident Rodrigo Duterte, der an die Adresse der EU im Zusammenhang mit der Einführung der Todesstrafe in seinem Land gerichtet sagte:

“Ihr Verrückten, ihr Hurensöhne! Hört auf damit, Euch bei uns einzumischen! Ich wäre glücklich, Euch aufhängen zu können! Wenn es nach mir ginge, würde ich Euch alle aufhängen!”

Wahre Worte, denn anstatt sich in räumlich entfernteste Angelegenheiten unerwünscht einzumischen, sollte die korrupte hiesige Baggage der “Volksvertreter” sich besser um Europa und ihre eigenen Nationen kümmern – in welchen übrigens ebenfalls schon lange die Todesstrafe wieder möglich ist.

Falls die ehrenwerten Herrschaften bei uns jetzt nicht ganz schnell und entschlossen handeln und der Terror-Religion insgesamt deutlich die Türe zeigen, enden sie ganz bestimmt als Kollateralschäden im Krieg des Islam gegen uns. Dutertes Vorschlag dürfte dann ganz unbürokratisch umgesetzt werden.

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Ein Kommentar

  1. zum besseren Verständnis: wir haben es mit dämonisch gesteuerten Politikern zu tun. An ihren “Früchten” werdet ihr sie erkennen.

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