Bloß aus Versehen? Heimliche Abhöraktion Donald Trumps bestätigt, Medien blamiert

Andreas Preuß / pixelio.de

Zitat von www.handelsblatt.com:

Nunes erklärte, die nun von ihm genannte Abhöraktion sei nicht Teil dieser FBI-Ermittlungen gewesen. Warum die Daten des Trump-Teams dann abgefangen wurden und wie er an die Information darüber gelangte, sagte Nunes nicht. Über seine Erkenntnisse informierte er jedoch das Weiße Haus.

[…]

Auf die Frage, ob man denn von einer Bespitzelung Trumps sprechen könne, sagte Nunes: „Es kommt darauf, wie man Bespitzelung definiert.“

Kommentar von crash-news.com:

Donald Trump ist der erste und bislang einzige amtierende Volksvertreter, der mit knapp 100 Millionen Menschen direkt kommunizieren kann, ohne auf die Medien angewiesen zu sein. Etliche der großen Pressehäuser hassen ihn genau deswegen, weil er ihren manipulativen Filter damit umgehen kann. Sie greifen ihn gnadenlos an, sobald sie ihn mutmaßlich beim Lügen ertappt haben wollen. Sowas kann bisweilen böse ins Auge gehen.

Obwohl der neue US-Präsident es schon lange gewohnt ist und sicherlich bisweilen genießt, in der Öffentlichkeit und im Mittelpunkt des Interessen zu stehen, er ist sich seiner Verantwortung und der zugehörigen Konsequenzen von vorschnellen Äußerungen per Twitter und Co. natürlich vollkommen bewusst.

Niemand ist unfehlbar, selbst Trump nicht. Doch wenn der neue Chef im Weißen Haus in aller Deutlichkeit seinen direkten Zuhörern schreibt, er sei durch seinen Amtsvorgänger heimlich abgehört worden, dann wird er diese Anschuldigung ganz sicher nicht leichtfertig hinausgezwitschert haben.

Für die Medien hingegen war es eine wunderbare Steilvorlage, weil sie sich einerseits niemals vorstellen konnten, dass ihre heilige Ikone Obama jemals überhaupt und noch dazu eine derart heftige Verfehlung begangen haben könnte, und sie andererseits sowieso jede Gelegenheit sofort beim Schopfe packen, um den verhassten antisozialistischen Nachfolger ihres Lieblings in die Pfanne zu hauen.

Mit allen möglichen Schlagzeilen verunglimpften sie deshalb seit Wochen den Präsidenten wegen seiner „unerhörten Unterstellungen“ und sahen sich beim Plan, Trump nun endlich stürzen zu können, fast am Ziel angekommen. Jetzt allerdings hat sich erwiesen: Das Trump-Team wurde tatsächlich mindestens in den Monaten nach der Wahl bis zur Amtseinführung umfassend ausspioniert und belauscht.

Während dieser Zeit waren der Nochnicht-Präsident und seine Mannschaft damit beschäftigt, das Kabinett zusammenzustellen, Vorstellungsgespräche mit Kandidaten zu führen, Pläne und Gesetze auszuarbeiten und auch mit anderen Regierungen in Kontakt zu treten. Wer hier mitlauscht, bekommt dadurch hoch interessante Informationen über die Vorhaben der neuen Administration in die Hände – und kann diese natürlich entsprechend viel leichter und bereits im Vorfeld gezielt sabotieren.

Die jetzige Beschönigung, Trump sei eben versehentlich abgehört worden, weil es ja zu prüfen galt, ob er nicht doch Hilfe aus Russland bekommen habe, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten, von ihrer Unglaubwürdigkeit einmal ganz zu schweigen.

Außerdem sollten die Demokraten sehr vorsichtig sein mit ihren Unterstellungen, Donald Trump hätte im Wahlkampf Unterstützung aus Moskau erhalten. Dem Normalbürger bleibt zwar an dieser Stelle nicht viel anderes übrig, als die Behauptungen der Ankläger zur Kenntnis zu nehmen, da eine eigenständige Überprüfung so gut wie unmöglich ist.

Doch die neuerliche Aufdeckung der CIA-Machenschaften mitten in der deutschen Bananenrepublik machten wieder einmal sehr deutlich, über welche Möglichkeiten und auch Motivation diese Geheimdienste verfügen. Wenn es gewollt gewesen wäre, eine Verbindung Trumps nach Russland „beweisen“ zu können, hätten die amerikanischen Schlapphüte in Frankfurt dafür ganz sicher irgendetwas vorgelegt.

Sie würden zwar keine Beweise für eine tatsächliche Relation der Russen zum damaligen Präsidentschaftskandidaten liefern können, aber sie könnten dieselben natürlich simulieren und vortäuschen. Die heimliche Übernahme fremder Rechner und Mobilgeräte ermöglicht schließlich jegliche beliebige derartige Manipulation und Vorspiegelung falscher Tatsachen, noch dazu wenn vollständig voreingenommene Medien diese „Belege“ sowieso grundsätzlich gar nicht in Frage stellen.

Käme nun heraus, dass genau das die Absicht der Demokraten gewesen war, um Trump zu stürzen, wäre diese widerwärtige linke Bande sicherlich geliefert. Insofern ist es äußerst unklug, nach wie vor an diesem erfundenen Märchen festhalten und etwas Derartiges beweisen zu wollen, denn das könnte diesen Leuten ganz übel die eigenen Füße fallen.

Der eigentliche Skandal ist deshalb, dass die US-Geheimdienste anscheinend nicht der jeweiligen Regierung treu sind, sondern offensichtlich nur irgendwelchen ganz bestimmten Personen und Gruppierungen, die unabhängig vom gewählten Staatsoberhaupt im Hintergrund hantieren, um ausschließlich ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

Von den Medien braucht diesbezüglich selbstverständlich keinerlei Angriff befürchtet zu werden. Die Lügenbande zimmert nämlich aus den jetzt öffentlich gewordenen erschreckenden Tatsachen einfach wieder eine andere Geschichte:

Ja, Trump und sein Team wurden abgehört, aber zum einen war das bloß ein Versehen und zum anderen völlig im Bereich des Legalen. Sicher, etwas anderes haben wir aus der Feder dieses verlogenen Lumpenpacks freilich auch nicht erwartet. Seltsam nur, dass kein Wort darüber verloren wird, wie falsch ihre Anschuldigungen und Unterstellungen dem Präsidenten gegenüber die ganze Zeit waren.

Lügenpresse eben. Aber immerhin hat sich die Zunft der Auftragsschreiberlinge hiermit erneut schwer blamiert. Die gespielte Scheinheiligkeit dieser Schmierfinken, nun so zu tun, als sei überhaupt nichts gewesen, ist tatsächlich bemerkenswert und an Frechheit kaum mehr zu überbieten – höchstens natürlich von ihnen selbst bei nächstbester Gelegenheit.

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