„America first“ statt Klima-Lüge: Globalisten beißen sich die Zähne an den USA aus

Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

Die Verantwortung für den Klimaschutz wurde auf Druck der USA gar nicht erwähnt. Themen wie Prinzipien für robustere Volkswirtschaften oder Investitionspartnerschaften mit Afrika gerieten in den Hintergrund.

[…]

Der seit knapp zwei Monaten amtierende US-Präsident Donald Trump jedoch hatte mehrfach betont, er werde in seiner Handels- und Steuerpolitik amerikanische Interessen über alles stellen („America First“).

Kommentar von crash-news.com:

Der illustre Kreis der führenden Industrie- und Schwellenländer alias G20 steht vor einem Dilemma: Kann die globale Verschuldungsblase nicht mit unverminderter Geschwindigkeit weiter aufgepumpt werden, droht dem maroden System der baldige Kollaps. Doch die Amerikaner wollen das korrupte Spielchen nicht mehr mitmachen, jedenfalls nicht nach den Regeln der selbsternannten „Elite“. Panik macht sich deshalb jetzt in der Runde breit.

Das „G“ in G20 steht insgeheim für Globalisten, also für Kriminelle in Nadelstreifen, die sich anmaßen, über das Wohl und Wehe von Milliarden Menschen nach ihrer eigenen Willkür entscheiden zu können. In den vergangenen Jahren aber konnte diese Bande ihre heimliche Weltherrschaft nur mit Ach und Krach am Leben erhalten, zu stark angeschlagen sind Wirtschafts- und Finanzsystem und auch die Bürger wachen immer häufiger auf.

Einen wirklichen Ausweg zur Verhinderung des drohenden Crashs gibt es nicht, lediglich ein Hinauszögern, um den Zusammenbruch erst dann zuzulassen, wenn es den Herrschaften genehm ist und sie passend positioniert sind. Dafür ist allerdings die totale Kontrolle über die großen Volkswirtschaften nötig, um diese solange künstlich weiter zu beatmen, bis der rote Knopf schlussendlich gedrückt werden soll.

Die Blabla-Floskeln der G20-Vertreter nach ihrem Treffen in Baden-Baden dienen darum allein zur Ablenkung von ihren tatsächlichen Intentionen: Weiteres Wachstum ist kein Selbstzweck zur Wohlstandssicherung der Bevölkerungen, sondern zwingend notwendig, um das exponentiell expandierende Schuldgeld-Schneeballsystem noch eine Zeit lang weiter am Leben zu erhalten, bevor es laut krachend in sich kollabieren wird.

Die Angst vor den sich politisch abkapselnden USA und den hiermit verbundenen unkalkulierbaren Folgen, nachdem sie mit ihrer Kandidatin im Weißen Haus scheiterten, steht den Globalisten daher klar ins Gesicht geschrieben. Immerhin sind die Vereinigten Staaten die größte Wirtschaftsmacht des Planeten, dicht gefolgt von den Chinesen. Fallen die Amerikaner nun jedoch unter der Führung eines Nicht-Globalisten plötzlich aus beim großen Monopoly, droht schweres Ungemach.

Sehr deutlich sichtbar werden die wahren Absichten dieser Leute etwa anhand ihres angeblichen Kampfes gegen den „Klimawandel“. Was bis vor wenigen Jahrzehnten jedes Kind als Normalität kannte, nämlich den ständigen Wandel des Wetters und damit einhergehend auch des statistischen Mittels namens Klima, wird heute hingegen als behauptete existenzielle Bedrohung der Welt verdreht.

Bereits vielfach hatten die Globalisten in der Vergangenheit nach Möglichkeiten gesucht, die Regierungen der Welt im Kampf gegen irgendeine vorgeschobene Gefahr zu einen. Doch weder das Ozonloch, das Waldsterben noch die vermeintlich bald endenden Öl- und Gasreserven brachten damals das gewünschte Ergebnis. Im Gegenteil, diese Nicht-Katastrophen wurden längst als dreiste Lügen entlarvt.

Erst die Klima-Lüge versetzte die kriminelle Bande in die Lage, ein frei erfundenes, weltweit wirksames Katastrophenszenario zu verbreiten, welches den Menschen als mutmaßlichen Verursacher von gefährlichen CO2-Emissionen in eine global gültige und akzeptierte Rolle des „Bösewichtes“ und „Zerstörers“ stellte, um den besonders im Westen verbreiteten Gutmenschen und politisch korrekten Kleinhirnen ein schlechtes Gewissen und unausweichlichen Handlungsdruck zu implantieren.

Es dürfte den G20-Akteuren und ihren Hintermännern jetzt umso mehr der Angstschweiß von den Stirnen perlen, da die USA-Vertreter darauf bestanden, in der Abschlusserklärung des dubiosen Wirtschaftsclubs das Thema „Klimaschutz“ nicht einmal zu erwähnen.

Schließlich war diese „grüne“ Ideologie bislang der Schlüssel, um den – noch – reicheren Staaten ihren Wohlstand legal abzuknöpfen und den Rest der Welt damit angeblich zu fördern, während die den Steuerzahlern gestohlenen Billionen in Wirklichkeit allein in den Taschen der Globalisten landeten und deren „nachhaltige“ und „ökologische“ Machenschaften zur Errichtung einer weltweiten Diktatur finanzierten.

Diese krude G20-Clubveranstaltung gibt uns somit unfreiwillig Einblick in die kriminellen Hintergründe des nach wie vor brutal geführten Kampfes gegenüber Donald Trump. Solange der neue US-Präsident nämlich seine Linie „Amerika first“ unbeirrt fortsetzt und sich unter anderem weigert, bei der Klima-Lüge mitzuspielen, werden die finsteren Mächte nicht aufhören, ihn mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen – und schlussendlich zu beseitigen.

Es geht für diese kleine, satanische Gruppe von Männern im Hintergrund immerhin um nichts weniger als um den Erhalt und weiteren Ausbau der Weltherrschaft. Diese Bande lässt sich so kurz vor ihrem Ziel ganz sicher nicht die Butter vom Brot klauen. Daher muss nun im Prinzip jederzeit mit krassesten Maßnahmen von Seiten dieser „Elite“ gerechnet werden. Sie haben tatsächlich enorm viel zu verlieren und werden deshalb am Ende alles ihren Zielen opfern, auch uns Menschen.

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Ein Kommentar

  1. 2 Anmerkungen:

    Es gäbe schon eine Lösung, den Crash des Finanzsystems zu umgehen, nämlich die wieder Geldschöpfung in die öffentliche Hand zurück zu holen.

    Die Politik der transatlantischen Welt hat in den letzten 25-30 Jahren NICHT auf wirtschaftliches Wachstum gesetzt. Und gerade die Grünen waren von Anfang an Nullwachstums-Verfechter. Irgendwie passt das nicht so richtig zusammen. Oder doch?

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