100% Zustimmung: Neuer SPD-Chef wird mit nordkoreanischer Mehrheit gewählt

Bert Gemen / pixelio.de / crash-news.com

Zitat von www.welt.de:

Mit 100 Prozent wird Martin Schulz zum SPD-Chef gewählt. In seiner Rede macht er deutlich, was „Feinde der Freiheit“ von ihm zu erwarten haben.

[…]

Er habe als EU-Parlamentspräsident „Sanktionen gegen bösartige Zyniker“ durchgesetzt und „Leute aus dem Plenarsaal schmeißen lassen“. So wolle er es auch als SPD-Vorsitzender halten. Die „Feinde der Freiheit und Demokratie“ sollten wissen: „Ihr habt in der SPD den entschiedensten Gegner, den man in diesem Land haben kann.“ Stehende Ovationen.

Kommentar von crash-news.com:

Während bei denen im Lande, die schon immer hier leben, täglich größere Abbruchstimmung herrscht, freuen sich die weit über dem Boden der Realität schwebenden Sozialisten über ihre gekünstelte Aufbruchstimmung. Sie wollen unbedingt die Wahl im Herbst gewinnen mit einem Kandidaten, der unsäglicher, unfähiger und unsympathischer kaum sein könnte, und geben ihm dafür 100% Zustimmung.

Erich Honecker, Kim Jong-il oder Leonid Breschnew wären sicherlich schwer neidisch auf ihren Bruder im Geiste, wenn sie das historische Ergebnis der SPD-Vorsitzenden-Wahl von Martin Schulz miterlebt hätten. Manche unken gar, die tatsächliche Auszählung habe bei 115% Stimmenanteil gelegen – in modernen europäischen “Demokratien” heute durchaus im Bereich des Möglichen.

Der frühere Buchhändler aus Würselen wähnt sich anscheinend schon quasi sicher im Kanzleramt und möchte als neuer Staatsratsvorsitzender einiges im Land ändern. Was das genau sein wird, weiß er zwar im Moment noch nicht, aber das spielt auch keine große Rolle, denn seit fast vier Jahren ist die SPD bereits Regierungspartei und hätte, wenn sie tatsächlich willens und fähig dazu gewesen wäre, etwas für unsere Bananenrepublik zu tun, ihre jetzt angekündigten Wahlversprechen längst einlösen können.

So droht Schulz etwa denjenigen, die sich unter dem “Deckmantel der Religionsfreiheit” gegen “elementare Werte des Grundgesetzes” stellen, “energischen Widerstand” an. Er behauptet sogar, diese Leute hätten hier “keinen Platz und nichts verloren”.

Letzteres ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis, doch als Wahlprogrammatik ist das Thema durchaus neu, denn bis vor ein paar Monaten oder gar nur wenigen Wochen wäre solch eine Aussage ganz klar als “Rechtspopulismus” niedergebrüllt worden – von genau den Sozialisten übrigens, die gerade ihrem Schulzilein stundenlang applaudierten.

Hier beginnt gleich schon die typisch linke Unlogik in jedem gesunden Gehirn aufgrund der notwendigen Verrenkungen große Schmerzen zu bereiten. Zum einen nämlich wollen die roten Genossen dem Islam angeblich ein bisschen irgendwelche noch zu definierenden Grenzen aufzeigen, zum anderen hat der Islam selbstverständlich weiterhin nichts mit dem Islam zu tun – oder so ähnlich.

Darüber hinaus schmerzen auch die weiteren kruden Gedankengänge der Marxisten: Donald Trump und Pegida sind pauschal als böse anzusehen, obwohl beide darin geeint sind, der jeweiligen Islamisierung entgegenwirken zu wollen, welche wiederum von der SPD klar geleugnet wird.

Wie passt das aber jetzt mit dem Geschwafel von Schulz zusammen, dass der Islam “in diesem Lande keinen Platz und nichts verloren” haben soll? Die hochkomplexe Differenzierung zwischen Islam einerseits und Islam andererseits verstehen offenbar nur die hirnabgesaugten “Genossen”.

Zu den schon genannten Schmerzverursachern gesellen sich zudem weitere mentale Peiniger: Die AfD sei “eine Schade für die Bundesrepublik”, obwohl diese seit Parteibestehen eben diese Linie vertritt, mit welcher die SPD nun plötzlich auf Stimmenfang gehen will, nämlich mit dem Ausweisen von islamischen Staatsfeinden.

Wer noch immer nicht genügen Kopfschmerzen von den wirren linken Gedankengängen verspürt, möge Schulzens Propaganda einmal am Maasstab und anhand der Machenschaften seines Parteikollegen und amtierenden Justizministers Heiko Maas messen: Öffentlich Kritik an der “Religion des Friedens” oder der Einheitspartei zu äußern oder gar mutmaßliche “Fake News” zu verbreiten, soll bald mit schweren Strafen geahndet werden.

Gemäß derselben SPD-Logik gilt dieses Vorhaben selbstverständlich nur den alternativen Medien und weder Staatsrundfunk noch gleichgeschaltete Presse müssen sich vor der sozialistischen und angesichts der zumindest nationalistisch angehauchten Drohgebärden von Martin Schulz durchaus als sozialistisch-national zu bezeichnenden Diktatur fürchten.

Die geplante Zensur soll schließlich dazu dienen, die kommende Wahl zu gewinnen und sämtliche nachfolgenden Wahlen zu reinen pro forma Propagandaveranstaltungen umzufunktionieren, wie das in sämtlichen roten Regimen der Welt eben stets üblich war. Der Möchtegern-Bundeskanzler macht aus diesen infamen Plänen keinen großen Hehl, denn er hat den Feind exakt ausgemacht:

Verunglimpfer der Medien, also jeder, der diese erbärmlichen linksgrünen Auftragsschreiberlinge als Lügenpresse betitelt, legten nämlich die “Axt an die Wurzeln der Demokratie”, behauptet der Ex-Eurokrat. Die sozialistische Begriffsdefinition von “Demokratie” ist freilich bestens aus den Geschichtsbüchern bekannt und sie äußerte sich in der Regel darin, irgendwelche 100%-Zustimmungen tunlichst zu vermeiden, um wenigstens den Schein von bürgerlicher Mitbestimmung und Meinungsfreiheit zu wahren.

Wenn Schulz und Konsorten jetzt im Wahlkampf davon reden, die “Feinde der Freiheit” mit allen Mitteln bekämpfen zu wollen, sollte das eigentlich für jeden Bürger mit gesundem Menschenverstand ein schrillendes Alarmsignal bedeuten. Die nächste sozialistische Diktatur steht definitiv in den Startlöchern und all jene, denen ihre noch vorhandene Restfreiheit etwas wert ist, sollten dieses Gesindel mindestens so hart abstrafen, wie die Holländer das mit ihren Sozialisten soeben getan haben.

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