Endlich sprechen die Moslems Klartext: Türkischer Sultan droht Europa mit Religionskrieg

Andreas Dengs, www.photofreaks.ws / pixelio.de

Zitat von www.merkur.de:

Die Türkei lässt den Tonfall im Streit mit Europa weiter eskalieren. Von „Religionskriegen“ und „Kreuzzug“ ist die Rede.

[…]

Cavusoglu warnte bei einer Rede vor einem „Glaubenskrieg“ in Europa. […] „Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen“.

[…]

„Ihr werdet von Eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt“, sagte er. Die Türkei sei die „Umma“, die weltweite Gemeinschaft von „zwei Milliarden“ Muslimen. „Deshalb könnt Ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müsst anständig reden, Ihr könnt um etwas bitten.“

Kommentar von crash-news.com:

Mit der westlichen Mentalität, insbesondere der stoischen Geduld bzw. Ignoranz in der Politik und dem Aufsetzen einer Höflichkeitsmaske, wenngleich dem Betroffenen überhaupt nicht danach ist, können die allermeisten Muslime nicht viel anfangen. Sie poltern lieber drauf los, beleidigen, drohen und lassen kurz darauf die Fäuste, Messer oder ihre sonstigen Waffen sprechen. Genau dieses Gebaren legt nun auch der Sultan vom Bosporus an den Tag.

Weil sich Europas „Spitzen“-Politiker trotz ihrem grundsätzlich fehlenden Rückgrat weigern, vor dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan einen unterwürfigen Kniefall hinzulegen und ihm stattdessen bei seinem Wahlkampf zum Wiederaufbau des osmanischen Reiches kleine Kieselsteinchen in den Weg zu legen wagen, lässt der Diktator plötzlich seine sowieso schon hässliche Maske endgültig fallen.

Er warf der hiesigen Politik einen „Kreuzzug gegen den Islam“ vor, was angesichts der bereits weit fortgeschrittenen Islamisierung zahlreicher europäischer Länder wahrlich lächerlich anmutet. Viel entgegenkommender hinsichtlich der kulturellen, religiösen und allgemeinen Selbstaufgabe zur Anbiederung an die „Religion des Friedens“ kann sich ein einst christlich geprägter Kontinent wohl kaum mehr aufführen.

Wenn es wenigstens wirklich so wäre, wie der Möchtegern-Sultan behauptet, dass sich Europa gegen den Halbmond zur Wehr setzte, doch davon kann beim besten Willen nicht die Rede sein. Anscheinend stört sich Erdogan jedoch daran, trotz aller Bemühungen bei uns immer noch nicht als künftiger Herrscher einer islamischen EU angebetet zu werden.

Sein Außenminister Mevlüt Cavusoglu kocht indes vor Wut über die uneinsichtigen Europäer, die einfach darauf beharren, in ihren Ländern weiterhin selbst bestimmen zu wollen, wer wann wo Wahlkämpfe veranstalten möchte. In seiner Weißglut wirft er jetzt ebenfalls sämtliche Maskerade weg und verhält sich wie der sprichwörtliche „was guckst du“-Türke.

Unverhohlen droht er uns mit „Religionskriegen“, die in Europa nicht bloß schon bald beginnen könnten, sondern beginnen werden. Was wir hier hören und erleben ist exakt das, wovor viele Kritiker seit Jahren ernsthaft gewarnt haben. Der Islam ist mitnichten auch nur ansatzweise eine „Religion des Friedens“, er ist ja nicht einmal eine Religion als solche.

Die mohammedanische Lehre umfasst alles, was einen Staat und eine Gesellschaft ausmacht: Rechts- und Wirtschaftssystem, Militärstrategie, Gesellschafts- und „Werte“-Ordnung sowie sämtliche anderen Aspekte einer Nation. Dazu gehört ebenfalls der Bereich Glauben und Religion, der allerdings eher bei uns im Vordergrund der Betrachtung steht, da aus islamischer Sicht alle soeben genannten Dinge fest zum Islam gehören und er eben nicht allein hierauf beschränkt ist.

Wie ernst gläubige Muslime ihre Überzeugung leben, auch und insbesondere in den höchsten Rängen der Politik, zeigen uns Erdogan und Cavusoglu jetzt sehr eindrücklich. Der Koran befielt, die gesamte Welt dem Islam zu unterwerfen und genau das sind sie gewillt zu tun, notfalls mit roher Gewalt und Krieg. Ihre Äußerungen irgendwie umzudeuten oder zu verharmlosen kann nur misslingen, da sie im Gegensatz zu ihren westlichen Kollegen nicht bei jeder leisen Kritik sofort wieder einknicken, sondern ihr unglaubliches Vorhaben umso lauter wiederholen.

Anscheinend sind sich die Herren bereits völlig siegesgewiss, da der türkische Außenminister uns gerade darauf einstimmen will, wie wir „Ungläubigen“ uns ihnen als neuen Herren gegenüber zu verhalten haben: Wir dürften sie höchstens um etwas bitten, das Befehlen hingegen sei allein den weltweit zwei Milliarden Muslimen vorbehalten.

Was ist aber nun von diesen Kriegsdrohungen zu halten, sind sie wirklich ernst zu nehmen? Ein hochrangiger Politiker, selbst als Moslem und noch dazu äußerst wütend und unbeherrscht, würde wohl kaum derartige Worte wählen, wenn er sie nicht genau so meint.

Erdogan hat sich offenbar zum Lebensziel gesetzt, das osmanische Reich wieder aufleben zu lassen. Das geschwächte Syrien kommt ihm diesbezüglich im Nahen Osten sehr gelegen, um seine Macht schnell auszuweiten und den Saudis zu zeigen, wer sie bald vom Thron stoßen wird.

In Richtung Westen, speziell Europa, wurde von Seiten der islamischen Gemeinschaft in den vergangenen Jahrzehnten eher die Strategie des Geburtendschihad und der langfristigen Einwanderung, also einer mehr allmählichen Islamisierung gefahren. Seit der Masseninvasion von Millionen sogenannter „Flüchtlinge“ wissen wir jedoch, dass dieser Schlachtplan zwischenzeitlich angepasst und stark beschleunigt wurde.

Der türkische Sultan will jetzt offenbar schneller zum Ziel gelangen als zuvor geplant und hat deshalb in den letzten Jahren mehr oder weniger heimlich eine ganze Eroberungsarmee in Europa, insbesondere in Deutschland installiert. Selbst wenn es sich dabei in den wenigsten Fällen um Türken handelt, diese unzähligen jungen moslemischen Soldaten werden ihm dennoch gehorchen, weil sie eines eint: Der sunnitische Glaube.

Cavusoglu hat diesen Plan nun ganz offen bestätigt. Anscheinend steht der Angriffsbefehl kurz bevor, sodass er mit seiner für viele seltsam anmutenden Äußerung nicht befürchten muss, den Schlachtplan in letzter Sekunde noch zu gefährden. Wir müssen deswegen davon ausgehen, uns in Kürze in einem verheerenden Krieg gegen den Islam wiederzufinden und zwar nicht irgendwo am Hindukusch, sondern hier direkt vor unseren Haustüren.

Wer dieses Geschehen parallel aus Sicht biblischer Prophezeiungen betrachtet, wundert sich freilich nicht über die aktuelle Entwicklung. Die „Wiedergeburt“ des osmanischen Reiches wird im Buch der Offenbarung recht klar beschrieben. Auch sind die Anti-Parallelen zwischen der islamischen Endzeitlehre und der biblischen Eschatologie sowie die Hinweise auf einen islamischen Antichristen mehr als deutlich und sehr beeindruckend.

Niemand sollte daher diese Ereignisse auf die leichte Schulter nehmen, denn es handelt sich hierbei schließlich nicht nur um vage Prognosen irgendwelcher angeblichen Seher, sondern um eine exakte Beschreibung der Zukunft aus der Sicht dessen, der sie uns als bereits geschehene und unveränderliche Vergangenheit zur Warnung übermittelt hat. Wissen Sie, wer das ist?

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