Eurokraten gegen Meinungsfreiheit: Demokratie ist, wenn abweichende Meinungen verboten sind

Mediamodifier / Pixabay.com

Zitat von www.handelsblatt.com:

Anti-EU-Parteien sollen nach Ansicht von EVP-Fraktionschef Manfred Weber keine staatlichen Mittel mehr erhalten. Nur wer sich zu den Grundlagen der EU-Verträge bekenne, solle öffentliche Gelder bekommen.

[…]

„Kein Steuergeld für diejenigen, die Europa zerstören wollen“ […].

[…]

„Jeder darf gegen Europa sein“, stellte Weber klar. „Die Frage ist aber, ob Europa auch so dumm ist, die eigenen Kräfte zu finanzieren.“

Kommentar von crash-news.com:

“Kauft nicht bei Juden” und “Tod den Verrätern des Führers” hieß es früher. Heute dagegen heißt es: “Keine Steuergelder für Anti-EU-Parteien”. Die neuzeitlichen Methoden der Machthaber sind nahezu dieselben von damals, doch die modernen Nazis tarnen sich zum einen als Antifaschisten und zum anderen haben sie den Nationalismus inzwischen durch Globalismus ersetzt. Ihr Kampf gegen Andersdenkende nimmt immer brutalere Züge an.

Praktisch täglich erreichen uns inzwischen trotz massiver Medienzensur Berichte über immer mehr Messerangriffe, Familienmorde, Überfälle, Geiselnahmen, Brandstiftungen und andere Taten von “Männern”, die stets unmittelbar nach dem Aufgreifen als “psychisch gestörte Einzeltäter” klassifiziert werden. Die Fakten offen zu beschreiben, also etwa Foto und Name der Tatverdächtigen zu zeigen und zu nennen, wagt die Journaille bloß bei zweifelsfrei ethnischen Deutschen.

Zu groß ist die Angst vor den vielfältigen Keulen der politischen Korrektheit, welche die Auftragsschreiberlinge sich selbst geschaffen haben. Doch auch ihre Kollegen in der Politik tun wirklich alles, um unter keinen Umständen ein Stein des Anstoßes zu werden.

Dieser Zwang zur “richtigen” Norm gilt nicht allein hinsichtlich der illegalen Masseneinwanderung von Millionen integrationsunwilliger Muslime, auch die “falsche” Einstellung zum Zentralregime in Brüssel, der europäischen Sowjetunion, zählt zu den besonders verabscheuenswürdigen Dingen dieser heutigen Faschisten.

Zwar wird bei jeder sich bietenden Gelegenheit betont, wie demokratisch dieses System aufgebaut sei, dennoch duldet die amtierende Mischpoke selbstverständlich keinerlei abweichende Vorstellungen und Meinungen zur vorgegebenen politischen Linie. Damit der sich zur Zeit immer weiter verstärkende Widerstand möglichst im Keim erstickt wird, fordert der CSU-Politiker und EVP-Fraktionschef Manfred Weber jetzt drastische Maßnahmen:

“Kein Steuergeld für diejenigen, die Europa zerstören wollen.”

Das ist der Wunsch dieses überzeugten EU-Fanatikers. Und er bemerkt anscheinend gar nicht, welche Ironie in seinen Worten liegt: Wer zerstört denn gerade das Europa, wie wir es seit Jahrhunderten kennen mittels einer regelrechten Invasion von Anhängern der “Religion des Friedens”, die nichts anderes vorhaben, als unseren Kontinent zu islamisieren und alle “Ungläubige” zu töten? Ist das etwa keine Zerstörung, was Webers Partei in Deutschland und der EU betreibt?

Die Frage, welche sich dem Beobachter in diesem Zusammenhang stellt, lautet: Weiß der Mann eigentlich überhaupt, was er da fordert oder macht er das womöglich gezielt mit Absicht? In einer echten Demokratie müsste es rein formal betrachtet sogar möglich sein, die Demokratie auf demokratische Weise abzuschaffen, wenn der Mehrheitswille der Bevölkerung so entscheidet.

In der von Weber gewünschten EU-“Demokratie” hingegen sollen künftig bestimmte, von seinen persönlichen Vorgaben abweichende Ansichten monetär bestraft werden. Aus einer anderen Perspektive betrachtet stellt sich sein Plan umgekehrt so dar: Wer dem Regime huldigt, wird finanziell belohnt.

Was das noch mit Demokratie zu tun haben soll, dürfte der Eurokrat wohl kaum glaubwürdig erklären können, da eine derartige Politik eben grundsätzlich nicht mehr den Willen des Volks hören oder gar umsetzen will. Üblicherweise wird ein solches Regime eine Diktatur genannt.

Sofern es lediglich bei der monetären Bestrafung anderer Ansichten bleiben würde – was hinsichtlich der sich immer drastischer verschärfenden Zensur und der zunehmenden Einschränkung der freien Meinungsäußerung kaum zu erwarten ist -, das finanzielle Aushungern des politischen Gegners ist mindestens genauso wirksam wie die Verhaftung und Abschiebung solcher “Querulanten” in irgendwelche Lager.

Wenn Weber also die rund 13% der EU-Abgeordneten, welche immerhin etwa 66 Millionen Bürger Europas vertreten, mit Geldentzug bestrafen will, weil sie die EU entweder ganz auflösen, den Euro abschaffen oder den Austritt ihres Landes aus der Union erreichen wollen, kann das ohne jeden Zweifel nur als Despotie oder als Faschismus bezeichnet werden.

Welche neue Erkenntnis ziehen wir aus diesen kruden Absichten des CSU-Politikers? Im Grunde genommen keine. Sein Gebaren beweist uns bloß aufs Neue, dass Demokratie eben in Wahrheit gar nicht wirklich funktioniert. Denn zum einen übernehmen immer irgendwann solche Möchtegern-Diktatoren die Macht, die sich dafür mittels Steuergeldgeschenken die notwendigen Stimmen der Massen erkaufen, und zum anderen bauen sie danach die Demokratie mittelfristig zu einer Zwangsherrschaft um.

So bleibt dem Souverän, also dem Volk, jetzt eigentlich gar keine andere Wahl mehr, als dem bösartigen Treiben schnellstmöglich ein Ende zu bereiten, bevor die Situation erneut außer Kontrolle gerät. Das Problem dabei: Die meisten merken gar nichts davon, was hier läuft und werden morgen zuerst in einer neuen Diktatur zu erwachen, um dann übermorgen wieder von nichts gewusst zu haben.

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Ein Kommentar

  1. So isses!

    Die Zerstörung Europas wird auch noch durch die aggressive Politik Richtung Russland vorangetrieben. Was würde von Europa denn noch übrig bleiben nach einem militärischen Konflikt mit Russland? Wohl nichts mehr oder zumindest nicht viel.

Antworten

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