Europa im kunterbunten „Friedens“-Taumel: Islam sorgt für ein Blutbad nach dem anderen

PublicDomainPictures / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.focus.de:

Mit einem Messer hat ein Mann im rheinland-pfälzischen Frankenthal anscheinend wahllos mehrere Passanten angegriffen. Vier Menschen trugen leichtere Schnittverletzungen davon, wie die Polizei berichtete. Der 29 Jahre alte Angreifer wurde von Polizisten festgenommen.

[…]

Über das Motiv des Täters machten die Ermittler zunächst keine Angaben.

Kommentar von crash-news.com:

Nach wie vor nennt kaum ein Blatt der Lügenpresse das Kind beim Namen: Bis auf wenige Ausnahmen heißt es zu dem gestrigen blutigen Messerangriff im rheinland-pfälzischen Frankenthal in den meisten Ausgaben der „Qualitätspresse“, ein „Mann“ habe ohne nachvollziehbaren Anlass willkürlich mit seinem Messer Passanten angegriffen. Die überaus dürftigen Informationen genügen allerdings mittlerweile für eine exakte Lagebeschreibung.

Im westdeutschen Kalifat Nordrhein-Westfalen gab es am Wochenende wieder einmal eine Anschlagswarnung wegen eines geplanten Terroraktes durch Anhänger des Islamischen Staats in einem Einkaufszentrum in Essen. Derlei Geschehen gehört jetzt anscheinend zu Deutschland dazu wie das Bier zum Oktoberfest – wobei das bayerische Volksfest vermutlich in naher Zukunft auf Bier verzichten muss, weil sich ja sonst unsere empfindsamen Dauergäste aus dem Orient womöglich beleidigt fühlen könnten.

Das jedoch möchten unsere Politiker und ihre Exekutive möglichst und unter allen Umständen vermeiden, denn die Stimmung unter den verbliebenen, schon immer hier lebenden Menschen wird tagtäglich schlechter. Kein Wunder freilich, schließlich sagte unser Innenminister Thomas de Maizière – der Mann, der unser Land davor eigentlich beschützen sollte – zu dem Essener Vorfall frechdreist:

„Die Terrorgefahr in Deutschland ist hoch. Sie bleibt hoch. Und hoch kann nicht gesteigert werden.“

Jeder bei Verstand weiß natürlich, wer und was damit gemeint ist, doch kaum jemand wagt es, die offenkundigen Zusammenhänge klar zu benennen. Im Gegenteil: Da wird um den heißen Brei herumgeeiert und -geschwafelt, beschwichtigt und gelogen, dass es übler nicht mehr geht.

Zum Glück gibt es eine Gruppierung, welcher die gesamte Verantwortung für das irre Geschehen bequem und ganz legitim in die Schuhe geschoben werden kann: Der Islamische Staat. Keiner mag ihn, alle hassen und fürchten sich vor seinem blutrünstigen Treiben, selbst die moslemische Gemeinschaft versucht sich gelegentlich in schwachen Distanzierungsversuchen.

Für unsere weltfremden „Volksvertreter“, für deren Günstlinge in den Medien und nicht zu vergessen für die große Fraktion der Gutmenschen hat der IS selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun. Die Namensgleichheit ist lediglich vollkommen zufällig, wie die Propagandisten im Staatsrundfunk und im Reichstag sowie die in unserer islamisierten Bananenrepublik lebenden Muslime stets betonen.

Deshalb lassen die meisten Zeitungen in ihrem Bericht über den Frankenthaler Messerer auch großzügig den kulturellen Hintergrund des ägyptischen Moslems unter den Tisch fallen, denn um diese Tat zu verstehen, bedarf es anscheinend keiner derartig überflüssigen Details.

Sofern möglich wird jegliche Information dieser Art grundsätzlich zensiert oder wie bei dem Vorfall am Donnerstagabend am Düsseldorfer Hauptbahnhof einfach umgedichtet. Da wurde aus einem klar islamisch motivierten Axt-Angriff auf neun Reisende wieder einmal ein „psychisch kranker Mann“ gezimmert.

Obwohl der Täter schwer verletzt und nicht ansprechbar ins Krankenhaus eingeliefert wurde, verkündete die Polizei von NRW unmittelbar nach der Tat, dass ein terroristischer Hintergrund ausgeschlossen werden könne. Natürlich, wer hätte wohl etwas anderes erwartet? Wir erleben hier Lügen vom Feinsten und das gleich im Doppelpack.

Zum einen wird nämlich durch die systematische Verwendung des Begriffs „Terror“ versucht, das Schlachten und Morden im Namen „Allahs“ nicht als islamische Brutalität, sondern als allgemeinen Angriff gegen die Gesellschaft ohne jeden Bezug zur „Religion des Friedens“ hinzustellen. Und zum anderen ist die Methodik der Beschwichtigung und Leugnung des Offensichtlichen eine Beleidigung des Verstands vieler Bürger.

Doch anscheinend ist das Bundesland NRW bereits in ein Kalifat konvertiert worden, zumindest die Landesregierung und die Polizei befinden sich offenbar fest in moslemischer Hand, da deren „Öffentlichkeitsarbeit“ exakt der Taktik der islamischen Taqiyya entspricht.

Eine Islamisierung findet trotzdem nicht statt, so tönt es ständig ohrenbetäubend laut von den Minaretten der Medien, der „Volksvertretung“ und der gutmenschlichen Realitätsverweigerer. In gewisser Weise haben diese Leute sogar Recht, denn die Umvolkung samt Islamisierung ist mittlerweile schon fast so gut wie abgeschlossen.

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