Planung eines Terroranschlags: Quasi-Freispruch – Karikatur dazu: Knapp zwei Jahre Knast

crash-news.com

Zitat von www.bild.de:

Der Nigerianer (23) wollte sogar in den Dschihad ziehen. Er wurde von Kontaktleuten aufgefordert, in Deutschland zu bleiben: Dort könne er mehr Schaden anrichten…

Auch ein Messer-Anschlag, wie im Hauptbahnhof Hannover auf einen Polizisten, wurde diskutiert: Man könne die „abstechen“.

[…]

Der Generalstaatsanwaltschaft Celle reichen die Beweise nicht aus, um Ermittlungen wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat aufzunehmen:

Weil das Terror-Duo keine konkreten Anschlagsziele nannte.

Kommentar von crash-news.com:

Zwei Anhänger der „Religion des Friedens“ mit nigerianischer und algerischer Staatsangehörigkeit beschäftigten sich nach Ermittlungen der Polizei seit Längerem damit, einen Terroranschlag in der BRD zu planen. Drei Jahre lang waren die beiden den Behörden bereits bekannt. Diese griffen nun kürzlich zu, da sie einen unmittelbar bevorstehenden Anschlag befürchteten. Doch es sollte anders kommen, als die Beamten sich erhofften.

Bei den Durchsuchungen im Zuge der Großrazzia mit über 1.100 Polizisten Anfang Februar, in deren Zuge sie sage und schreibe zwei Gefährder festnahmen, wurden bei diesen Verdächtigen verschiedene scharfe Waffen und Munition sowie eine Machete gefunden. Eigentlich war der Fall nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden völlig klar und eindeutig.

Leider hatten die Ermittler hier jedoch die Rechnung ohne die deutsche mit Ausländer- und Islam-Bonus behaftete Kuscheljustiz gemacht. Zwar wurde angeblich geprüft, ob die beiden Männer wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat zu belangen wären, aber da sie anscheinend noch nicht fest genug dazu entschlossen gewesen seien, gibt es nun keine Anklage.

Vermutlich hängt diese Entscheidung mit der Aussage der mutmaßlichen Terroristen bezüglich ihrer Massenmordpläne an Studenten zusammen: Sie wollten anscheinend „das Wissen möglichst vieler Ungläubiger auslöschen“. Damit lagen sie jedoch falsch, denn tatsächlich relevantes Wissen findet sich an deutschen Uniformitäten für hauptsächlich sozialistische Orchideenfächer heute praktisch kaum mehr.

Die Generalstaatsanwaltschaft dürfte genau zu diesem Ergebnis gekommen sein und hat daher den Faktor der „Staatsgefährdung“ sofort ausgeschlossen. Dumm gelaufen für die Ermittler. Ihre Arbeit war zwar aufgrund der hohen Kosten nicht umsonst, aber zumindest für die Katz.

Freilich hätte der Fall auch ganz anders eingeschätzt werden können. Schon ein „Like“ der Gefährder für die AfD auf Facebook, eine negative Äußerung gegen Ausländer oder gar gegen Muslime und schwuppdiewupp säßen die beiden jetzt mindestens für die nächsten zwei Jahre hinter Gittern.

Genauso hätte der Besitz von Pfefferspray, eines Luftgewehrs oder ein paar China-Böllern definitiv für sofortige Sicherheitsverwahrung genügt, während die Funde echter, scharfer Schusswaffen, Munition und der Machete der Staatsanwaltschaft leider keinen Anhaltspunkt für eine belastbare Anklage lieferten. Bekanntlich gelten diese Gegenstände im jeweiligen Kulturkreis der Männer nämlich als normale Alltagsgegenstände.

Immerhin: Aktuell droht ihnen die Abschiebung in ihre Heimat. Allerdings dürfte sich dieser Vorgang sicherlich noch einige Jahre hinziehen, da die Herren bereits Widerspruch dagegen eingelegt haben. Und selbst gesetzt den Fall, sie landen in absehbarer Zeit im Flieger Richtung Süden, wer wird sie daran hindern, kurz darauf wieder ins zu erobernde Europa zurückzukehren? Geschlossene und gesicherte Grenzen ganz bestimmt nicht.

Nichtsdestotrotz ist die Staatsanwaltschaft froh, diesen Fall so schnell vom Tisch zu haben, denn sie hat schließlich wichtigere Dinge zu bearbeiten. Etwa den Fall eines unbelehrbaren Querulanten aus dem fränkischen Ochsenfurt, der einfach nicht damit aufhören wollte, sein grundgesetzlich zugesichertes Recht auf freie Meinungsäußerung auszuüben.

Für ganze 22 Monate soll der 57-jährige Uwe Ostertag jetzt ins Gefängnis, weil er sich der Volksverhetzung, Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte schuldig gemacht hätte. Als „hauptberuflicher“ Troll macht der Frührentner praktisch nichts anderes, als den täglichen politischen Irrsinn in Foren und Kommentarbereichen der Lügenpresse kritisch zu kommentieren und mittels satirischen Karikaturen zu missbilligen.

Selbstverständlich wiegt diese Art von „Terror“ wesentlich schwerer, da sie insbesondere den unredlichen Absichten unserer sozialistischen und islamfreundlichen Staatsführung klar zuwiderläuft. Während Ostertag nämlich den Verrätern im Amt und Würden immer wieder die verlogene Maske vom Gesicht reißt und damit die Auftragsarbeit der Regierung für eine Macht im Hintergrund erheblich stört und verunglimpft, hätten die beiden festgesetzten Möchtegern-Terroristen hingegen genau die beabsichtigten Regierungsziele unterstützt.

Multikulturalisierung, Islamisierung, Terrorisierung und Umvolkung Deutschlands sind offenkundig das erklärte Ziel der Bundesregierung, sodass sämtliche Bemühungen, diese selbstzerstörerische Strategie zu unterstützen, von der Justiz stets brav durchgewunken werden. Gleichzeitig wird jeglicher Widerstand gegen die Obrigkeit rigoros bekämpft und unmittelbar niedergeschlagen.

Wer sich das derzeitige Geschehen auf der medialen und politischen Bühne einmal ganz genau betrachtet, muss unweigerlich zu exakt dieser Einschätzung gelangen. Angesichts der kommenden Wahl im Herbst dürfte sich der Ton gegen etwaige Widerständler noch massiv verschärfen. Aber zum Glück kommen die beiden moslemischen Herren bald frei, dann ist wieder Platz im Knast für deutsche Kritiker.

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