Pädophilie: Nur ein Problem erwachsener hochrangiger Persönlichkeiten? Von wegen

Alexas_Fotos / Pixabay.com

Zitat von www.berliner-zeitung.de:

Die meisten betroffenen Teenager ahnen, dass etwas anders ist mit ihnen. Die Freunde schauen den Mädchen aus der Parallelklasse hinterher. Sie aber träumen in den ersten Sex-Fantasien von – Kindern.

[…]

Im Durchschnitt waren sie 15 Jahre alt, 12- und 13-Jährige waren nicht unter ihnen. […] Es waren Jungen dabei, die schon bei Geschwistern oder Nachbarkindern ein auffälliges sexuelles Verhalten gezeigt oder sich Missbrauchsdarstellungen mit Kindern angeschaut hatten.

Kommentar von crash-news.com:

Für kritische Beobachter ist es schon lange kein Geheimnis mehr, warum unsere sogenannten „Volksvertreter“ eine derart mutwillig bösartige und äußerst destruktive Politik gegen die eigenen Wähler und Bürger, gegen unser Land und unsere Interessen und gegen jeglichen gesunden Menschenverstand betreiben: Aufgrund ihrer perversen, „kinderlieben“ Neigungen sind viele von ihnen erpressbar. Doch diese Krankheit breitet sich längst auf andere Gruppen aus.

Von den Machenschaften katholischer Priester wissen wir inzwischen, von denen in Internaten derselben Kirche ebenso: Kindesmissbrauch von ungeheuerlichem Ausmaß wurde über lange Zeit innerhalb dieser Institutionen betrieben, vor Jahren offenbart und seither hier und da sogar ein klein wenig aufgearbeitet.

Auch von der Ökofaschisten ist mittlerweile bekannt, welche Ziele ihre schon damals menschenverachtende Politik in den Achtzigern verfolgten: Sexuelle Handlungen mit Kindern sollten vollumfänglich legalisiert werden. Zu jener Zeit waren sich einige dieser Perverslinge ihrer Sache offensichtlich derart sicher, dass sie aus ihren kranken Neigungen selbst in aller Öffentlichkeit keinen Hehl machten:

Richtig geschadet hat das Thema den Grünen seltsamerweise kaum, vermutlich lag das an der Art ihrer diesbezüglichen „Aufarbeitung“ in Form von Beschwichtigungen, Verharmlosungen und natürlich wie üblich massenhaft glatten Lügen.

Davon auszugehen, diese widerwärtige Vorliebe für Minderjährige und Kinder beträfe allein die kommunistische Verbotspartei, ist freilich naiv. Immer wieder werden auch Genossen anderer Farbschläge der sozialistischen Einheitspartei entlarvt, wobei die Dunkelziffer insbesondere im Reichstag und den Landesparlamenten enorm sein dürfte.

Doch nicht nur Erwachsene und besonders Politiker sowie andere hochrangige Persönlichkeiten befinden sich unter dieser pädophilen Schweinebrut, selbst Jugendliche gehören bereits zu den Tätern. Anscheinend sogar in einem derart großen Ausmaß, dass sich die Berliner Charité dafür seit 2014 mit einem Hilfsangebot an Halbstarke im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren wendet.

Wenn Teenager sich mit einsetzender Pubertät nicht etwa für das andere Geschlecht beginnen zu interessieren, sondern stattdessen sexuelles Begehren für deutlich jüngere Kinder empfinden, kann zweifellos von einem schwer abnormalen Verhalten gesprochen werden. Woher jedoch rührt derlei Perversität?

Zum einen ist es sicherlich die extrem leichte Verfügbarkeit pornografischer Inhalte über das Internet, mit denen sie in ihrem Alter noch nicht zurechtkommen. Zum anderen sehen wir hier offenkundig das Ergebnis einer überzogen freizügigen und krankhaft-abartigen Erziehungskultur, insbesondere an den Schulen. Mit ihrer „alle Menschen sind gleich“ und „jede Neigung ist zu akzeptieren“ Indoktrination haben es speziell die Ökofaschisten geschafft, die Lehranstalten zu unterwandern.

Auch die systematische Frühsexualisierung vom Kindergarten an trägt mittlerweile „Früchte“. Zu glauben, es habe keine bzw. keine negativen Auswirkungen auf die Seele, wenn Kinder von kleinauf mit Dingen konfrontiert werden, die zu diesem Zeitpunkt weder in ihrem Interesse stehen noch ungefiltert auf sie einwirken sollten, ist absurd. Irgendwann kommt eben die Quittung für derlei kranken Irrsinn.

Diese klaren Zusammenhänge können die selbsternannten „Experten“ freilich nicht erkennen, sondern vermuten stattdessen „genetisch bedingte pädophile Neigungen“ und „psychische Erkrankungen“ wie Depressionen, Suchtstörungen und Autismus als Ursache. Offensichtlicher könnte die Wahrheit wohl kaum mehr geleugnet werden.

Anstatt die Ursachen zu erkennen und zu bekämpfen, wird – genauso wie sonst in der Politik – lediglich an den Symptomen herumgedoktert. Weil hier anscheinend Geld zu verdienen ist, sollen künftig die Krankenkassen verpflichtet werden, die Kosten für „Therapien“ von Jugendlichen zu übernehmen. Nebenbei bemerkt: Wieder einmal ist allein Geld für die Täter, nicht jedoch für die Opfer da.

Während sich im geisteskranken Germanistan also wie gehabt nichts zum Guten verändert und der gesellschaftliche Zug weiterhin mit unverminderter Geschwindigkeit in Richtung Abgrund rast, hat der von den Linksgrünen verhasste neue US-Präsident Donald Trump soeben verfügt, die von Barack Obama zuletzt eingeführte „Freizügigkeit“ an Schulen und Unis zurückzunehmen, wonach es Transgendern unfassbarerweise freigestellt war, sich Toiletten und Umkleideräume selbst auszuwählen.

Der Aufschrei der „Liberalen“ dürfte nun wie üblich groß ausfallen und unsere hiesige Hass-, Hetz- und Lügenpresse wird sicherlich wieder aus allen Rohren auf diese vermeintliche „Diskriminierung“ von „Randgruppen“ schießen. Wie sich dieses Schmierfinkenpack wohl verhält, wenn eines Tages die ganzen Schweinereien unserer „Volksvertreter“ und auch einiger Leute aus den Redaktionen in ihrem gesamten Ausmaß herauseitern und nicht mehr zensiert werden können?

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