Ohrfeige für absurde Feministinnen-Politik: Bevorzugung von Frauen grundgesetzwidrig

geralt / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.rp-online.de:

Frauen sollen seit Juli 2016 nach dem Landesbeamtengesetz bei einer „im wesentlichen gleichen Eignung“ bevorzugt befördert werden. Dieses neue Dienstrecht wird schon lange kritisiert, jetzt lehnt es auch ein Oberverwaltungsgericht ab.

[…]

Konkret geht es um Paragraf 19 Absatz 6 des Landesbeamtengesetztes, dem zufolge Frauen seit Juli 2016 bei einer „im wesentlichen gleichen Eignung“ bevorzugt befördert werden sollen. Was in der Praxis bedeutet, dass innerhalb bestimmter Bandbreiten auch Frauen mit schlechterer Qualifikation gegenüber besser qualifizierten Männern befördert werden müssen.

Kommentar von crash-news.com:

Alle Menschen sind gleich. So lautet das alternativlose Motto unserer postmodernen Gesellschaft und insbesondere sämtlicher Vertreter in der Politik und in relevanten Nichtregierungsorganisationen. Dort, wo unerlaubterweise trotzdem noch irgendwelche Unterschiede existieren, etwa bedingt durch Naturgesetze, Grenzen oder die Biologie, wird notfalls mit roher Gewalt nachgeholfen. Gleichheit um jeden Preis, heißt die Devise. Doch jetzt gab’s eine Ohrfeige dafür.

Mit einer Frau an der Spitze der Landesregierung beschloss das hochgradig linksgrün-versiffte Nordrhein-Westfalen im Sommer 2016, Frauen „bei einer im wesentlichen gleichen Eignung“ bevorzugt zu befördern, um deren vermeintliche und ach so ungerechte zahlenmäßig geringere Repräsentanz in Führungspositionen in der Verwaltung gewaltsam auszugleichen.

Diese sozialistische Gleichmacherei unter dem Motto koste es, was es wolle und unter Anwendung von absurden, alles andere als gleichberechtigenden Maßnahmen, ließen sich einige Männer nicht gefallen und zogen vor Gericht, weil sie durch diese angeblich die Gleichberechtigung fördernde Gesetzgebung real benachteiligt wurden.

Statt nämlich lediglich nach dem grundgesetzlich verankerten Prinzip der Bestenauslese Beamte zu befördern, erhielten jetzt plötzlich fachlich schlechter qualifizierte Frauen den Vorzug, bloß weil sie Frauen sind. Mit Gerechtigkeit und Gleichstellung hat das allerdings nicht im Entferntesten etwas zu tun, wie selbst der dümmste Linke einsehen müsste.

Aber so ist das nun mal im Sozialismus. Offiziell sind der kruden Ideologie zufolge zwar alle Menschen gleich, doch manche eben noch etwas gleicher. Wo die Natur vermeintlich einen Fehler begangen hat, versucht linksgrüne Politik diesen „evolutionären Nachteil“ – unter knallharter Missachtung ihrer eigenen Vorgabe, alle Menschen seien gleich – mit Hilfe von Ungleichheit verstärkenden Gesetzen verzweifelt, diese „Missstände“ gewaltsam zu „korrigieren“.

Wie alles in einer marxistisch ausgerichteter Politik ist dieses Unterfangen jedoch von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Offenbar fanden sich jetzt ausnahmsweise sogar ein paar Richter, denen der gesunde Menschenverstand nicht gänzlich abhanden kam und die tatsächlich das Grundgesetz zu kennen scheinen, um diesem kranken Treiben Einhalt zu gebieten.

Wer nun glaubt, diese gerichtliche Ohrfeige hätte die hirnabgesaugten Sozialisten in Düsseldorf zur Besinnung gebracht, irrt sich gewaltig: NRW-Innenminister Ralf Jäger, der bereits wiederholt sein politisches Versagen unter Beweis stellte, will den Fall vor den Verfassungsgerichtshof bringen. Entweder er hat gute Kontakte zu den dortigen Richtern und weiß sie – auf welche Weise auch immer – entsprechend zu „überzeugen“ oder er will in üblicher Politikermanier das eigene legislative Unvermögen unbedingt erneut demonstrieren.

Vielleicht möchte er seiner Parteikollegin und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft so den Rücken stärken weil er befürchtet, dass auch sie bloß mit Hilfe solcher grundgesetzwidrigen Hilfsmittel an die Macht kam und nun abgesägt werden könnte. Dabei wären derartige Bedenken völlig unbegründet, denn in solche Positionen gelangt sowieso nur, wer genügend Dreck am Stecken hat, wenngleich die sozialistische Einheitspartei seit Jahren tatsächlich massenhaft inkompetente Frauen ganz nach oben spülte, wie die unerträgliche Dame im Kanzleramt eindrücklich beweist.

Sozialistische Gleichmacherei von Männern und Frauen in Form sogenannter Gleichstellung und Nichtdiskriminierung ist schlichtweg widernatürlich und funktioniert daher ausschließlich unter juristischer Gewaltanwendung. Bekanntlich haben Neomarxisten aber keinerlei Abneigung gegen Gewalt und Zwangsmaßnahmen, solange sich diese nicht gegen sie selbst richten.

Anstatt einfach die jeweiligen Vorzüge der beiden Geschlechter zu betrachten und dementsprechend sinnvoll zu nutzen, soll lieber ein grauer, nutzloser „gleichberechtigter“ Einheitsbrei hergestellt werden, der unserer Gesellschaft lediglich schweren Schaden zufügt und sie am Ende nachhaltig vernichtet. Die zugehörige Einsicht kommt irgendwann ganz sicher, allerdings bestimmt deutlich zu spät, um dann noch etwas retten zu können.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Wenn die Lügerei der Medien unerträglich wird: Einfach mal die Klappe halten Sie können und wollen einfach nicht aufhören mit ihrer krankhaften Verleumdung des neuen US-Präsiden...
Verräter wie aus dem Bilderbuch: Regierung will Griechenland drittes Hilfspaket ... Athen steht gerade mit dem Rücken zur Wand. Selbst unser vergesslicher Finanzminister warnt inzwisch...
Dubiose Sicherheitswarnung: Cyber-Angriffe auf Banken in diesem Herbst? Eine seltsame Art der Warnung ist das, wenn im Voraus darüber berichtet wird, was im Verlauf dieses ...
Sozialismus im Quadrat: Gleichstellungskult auch für künstliche Befruchtung gefo... Unsere sogenannten Volksvertreter befassen sich bekanntlich bereits seit vielen Jahren nicht mehr mi...

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*