„Very fake news“: Journalismus ist, wenn die Realität völlig auf den Kopf gestellt wird

Detmold / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.welt.de:

Da stand vor den Journalisten einer, der ihnen Merkwürdigkeiten wie diese zurief: „Morgen werdet Ihr sagen: ‚Donald Trump rast und geifert gegen die Presse.‘ Ich rase und geifere nicht. Ich sage es euch nur. Ihr wisst, dass ihr unehrliche Leute seid – aber ich werde nicht rasen und geifern.“

[…]

Erstens: Alles, was dieser Präsident sagt, sollte man überprüfen. Und zweitens: Mutmaßlich lügt der Präsident selbst dann nicht, wenn Fakten im Widerspruch zu dem stehen, was er behauptet. Es ist viel schlimmer, er glaubt wohl tatsächlich an das, was er sagt.

Kommentar von crash-news.com:

Sie haben augenscheinlich kein Problem, selbst in hochreinem, destilliertem Wasser mutmaßliche Nano-Schmutzpartikel auszumachen, sie stehen selbsternannt für die höchsten Moralansprüche und sie können vor allem eines: Systematisches Lügen zu einer Art Mission zu erheben, zu ihrer persönlichen Berufung. Doch die heutigen Journalisten offenbaren spätestens seit Donald Trump, welch widerwärtiger Abschaum sie in Wahrheit sind.

Vor gut 14 Wochen gewann der Milliardär die wohl weltweit am meisten beachtete Wahl überhaupt, seit genau vier Wochen befindet er sich nun in seinem Amt. Seither verging kein einziger Tag, an dem nicht mindestens ein Medium ihn versuchte, massiv zu verunglimpfen, zu verleumden oder herabzuwürdigen. Das gilt sowohl für die USA als auch unsere Bananenrepublik.

Selbst ein Ajatollah Chomeini oder Saddam Hussein dürften bei ihren medialen Erwähnungen stets deutlich besser weggekommen sein. Allerhöchstens der nordkoreanische Kim Jong-un wird von den notorischen Lügenbolden noch eine mikroskopische Nuance schlechter als Trump dargestellt.

Erstaunlich ist die Beharrlichkeit, mit welcher die Auftragsschreiberlinge ihn seit seinem Wahlsieg niederzuschreiben versuchen, ihm Unfähigkeit, Unbeherrschtheit und Falschbehauptungen unterstellen, obwohl sämtliche dieser erbärmlichen Ergüsse selbst nur so strotzen vor lächerlichen und haltlosen eigenen Lügen.

Die Journaille behauptet dabei allen Ernstes, sie käme bloß ihrer Pflicht nach, der Politik gründlich auf den Zahn zu fühlen. Sehr verwunderlich ist aber, dass sie diese Art von „Journalismus“ bei Trumps Vorgänger in seinen acht Jahren Amtszeit praktisch kein einziges Mal an den Tag legten und es bei unserer alternativlosen, fast sämtliche geltenden Gesetze brechenden Kanzlerin bis heute nicht tun.

Sind diese linken Schmierfinken schlicht derart voreingenommen, sind sie blind oder dumm oder leiden sie einfach nur an krankhafter Selbstüberschätzung? Nahezu alle von ihnen können ein mehrjähriges Studium vorweisen, in welchem sie vermeintlich eine Art Handwerk gelernt und zugehörige Fertigkeiten erworben haben. Doch anscheinend blieb von all den vielen Lerninhalten, Kniffen und Tricks bloß eines hängen:

Mit Hilfe von Auslassungen, Wortverdrehungen, Falschbehauptungen und reinen Tatsachenerfindungen eine infame Lügenpropaganda gegen unliebsame Zeitgenossen produzieren zu können. Das Ergebnis nennt sich dann entweder „öffentlich-rechtlicher Rundfunk“ – dasselbe bezeichnen diese Schreiberlinge in anderen Ländern übrigens stets herabwürdigend mit dem Begriff Staatsfernsehen – oder „Qualitätspresse“. Welch schönes Oxymoron.

Bei der gestrigen Pressekonferenz, zu welcher der Präsident unerwartet persönlich erschien, wurde seinerseits mehrfach das Thema „Lügenpresse“ bzw. „fake news“ angesprochen und das mitunter herrlich zynisch-ironisch. So sagte er etwa einem Vertreter des notorischen Unwahrheitenverbreiters und Propagandainstituts CNN, er ändere seine Meinung über den Sender und betitele ihn nicht mehr mit „fake news“, sondern mit „very fake news“.

Daraufhin lachte der ganze Saal, obwohl im Grunde genommen die allermeisten der Anwesenden mit dieser Aussage genauso gemeint waren. Diese Leute wähnen sich offenkundig in einer ganz anderen Sphäre, weit über der Realität und letztlich nochmals höher über allen Tatsachen und Wahrheiten, weshalb sie sich erdreisten, ihrer schwindenden Zuschauerschar stets ihre eigene kranke Schein- und Lügenwelt zu präsentieren.

Donald Trump ist gerade einmal vier Wochen im Amt und hat durchaus einige große Steine in Bewegung gesetzt. Dennoch wird ihm unterstellt, untätig, unfähig und bloß selbstherrlich zu agieren. Auf die Unterstellung, in der neuen Administration herrsche Chaos, erwiderte er, dass es sich im Gegenteil um eine sauber justierte Maschine handele, deren Leute sich aber bisweilen die Hälfte ihrer Zeit damit befassen müssten, die ständig verbreiteten Lügen wieder auszusortieren und klarzustellen.

Wer sich die Pressekonferenz selbst anschaut, erkennt schnell, inwieweit die jetzt wieder aufgestellten Behauptungen und Anschuldigungen fast ausnahmslos jeglicher Grundlage entbehren. Die meisten Ergüsse der „Journalisten“ nach der gestrigen Veranstaltung bestätigen im Endeffekt exakt das, was der US-Präsident ihnen vorwarf, nämlich Lügen, Falschbehauptungen, Unterstellungen – eben „very fake news“.

Was diese tendenziöse, linke Brut seltsamerweise nicht begreifen will: Die Öffentlichkeit ist heute zum Teil wesentlich besser informiert als noch vor einigen Jahren. Nicht nur dank alternativer Nachrichtenquellen im Internet, im Falle Trumps auch durch dessen tägliche persönliche Zwitscher-Nachrichten, die inzwischen viele Dutzend Millionen Leute direkt und ohne Lügenpresse-„Filter“ erreichen.

Jedem, der also einerseits die Kurzinformationen des US-Präsidenten selbst gelesen hat und anschließend im Fernsehen oder der Presse ganz andere „Interpretationen“ dazu sieht und liest, wird damit doch sofort klar: Die Journaille lügt uns frechdreist an. Und noch mehr: Wenn sie das schon im Falle des mächtigsten Politikers auf unserem Planeten macht, wieviel größer sind dann wohl die Unwahrheiten hinsichtlich aller anderen von ihnen berichteten Themen?

Anscheinend glauben diese Auftragsschreiberlinge tatsächlich, sie erwiesen der Welt einen Gefallen, indem sie alles auf den Kopf stellen, was nicht ihrer Wunsch-Realität entspricht. Ob sich das einmal auszahlen wird?

Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süß und Süßes bitter nennen! Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind, und die sich selbst für verständig halten! Jesaja 5,20-21

Da bleibt zum Schluss lediglich noch eines zu sagen: Ihr elendigen Schmierfinken, Ihr journalistischen Geisterfahrer, kümmert Euch endlich einmal um die wahren und relevanten Probleme, mit denen wir es zu tun haben, etwa die unglaublichen politischen Missstände in unserem Land, anstatt einen demokratisch gewählten und – völlig ungewohnt – den Wählerwillen eins zu eins umsetzenden amerikanischen Präsidenten!

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