“Kauft nicht bei Juden” ist wieder da: Nazi-Methoden gegen unliebsame politische Gegner

crash-news.com

Zitat von www.rundschau-online.de:

Die Maritim-Hotelkette will der AfD künftig keine Tagungsräume mehr zur Verfügung stellen. Die massiven Proteste gegen den Bundesparteitag Ende April im Maritim-Hotel hätten das Unternehmen veranlasst, „sich deutlich von der politischen Ausrichtung und Gesinnung der AfD zu distanzieren“, teilte die Hotelkette in einer Stellungnahme mit.

[…]

Das Unternehmen hatte dem umstrittenen Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke zuvor ein Hausverbot für alle seine Hotels erteilt – und damit auch für den Bundesparteitag in Köln.

Kommentar von crash-news.com:

Die linke, intolerante Hatz auf alle Nicht-Sozialisten hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Ab sofort will die Hotelkette Maritim in ihren Häusern keine AfD-Veranstaltungen mehr durchführen lassen. Außerdem verhängte sie ein pauschales Hausverbot gegen den demokratisch gewählten Thüringer AfD-Landesvorstand Björn Höcke. Eine besorgniserregende Entwicklung, die immer stärker wird und überall um sich greift.

Im Herbst 2016 machte ein Möchtegern-Nobelrestaurant-Besitzer – natürlich aus dem völlig verkommenen linksgrünen Berlin – mit einer fragwürdigen Aktion auf sich aufmerksam: Ein AfD-Verbotsaufkleber an der Eingangstür soll zeigen, welche “Werte” der Hausherr vertritt und für welche Art von “Toleranz” er sich einsetzt.

Auch vor 80 Jahren gab es solche Schilder an zahlreichen Gebäuden in genau derselben Stadt. Damals waren es jedoch keine AfD-Sympathisanten und -Mitglieder, sondern Juden. Der Berliner Polizeipräsident verbot ihnen unter anderem pauschal den Besuch von Vergnügungsstätten, etwa den Zugang zum Zoo, dessen Direktor als “eifriger Nazi” galt.

Viel hat sich seither offenbar nicht geändert, lediglich das Feindbild ist etwas anders. Anstatt wie damals Juden vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen und sie mittels der Parole “Kauft nicht bei Juden!” gleichermaßen wirtschaftlich zu schädigen und zu ruinieren, konzentrieren sich die heutigen International-Sozialisten auf alles vermeintlich “Rechte”, wozu dank medialer Dauerhetze der gleichgeschalteten Lügenpresse insbesondere die AfD gehört.

Noch befinden wir uns zwar erst am Anfang, was die generelle Ausgrenzung oder gar Verbote anbetrifft, aber die zweifellos zum beginnenden Wahlkampf passende Entscheidung der Maritim-Hotels, der AfD ab sofort generell keine Räumlichkeiten mehr zur Verfügung zu stellen sowie das pauschale Hausverbot gegen Björn Höcke zeigen sehr deutlich, in welche Richtung die Reise jetzt geht.

Der öffentliche Druck auf die Hotelkette wurde inzwischen offensichtlich zu groß und die Direktion dürfte schlicht kalte Füße bekommen haben, nachdem sich für den bereits vertraglich vereinbarten Parteitag in ihrem Kölner Haus im April eine Großdemonstration mit 20.000 Linken ankündigt. Dann lieber der sowieso verhetzten Partei die künftige Zusammenarbeit versagen als den eigenen Ruf zu riskieren, denn das linke Dreckspack ist mit Hilfe seiner korrupten Medienmacht ansonsten durchaus in der Lage, dem Hotelkonzern mit Hilfe bösartiger Propaganda ebenfalls schweren Schaden zuzufügen.

Wer glaubt, derlei linke Nazi-Methoden gegenüber demokratisch legitimen Verbänden fänden lediglich auf Bundesebene im großen Maßstab statt, der braucht bloß einmal einen beliebigen AfD-Ortsverband aufzusuchen und dort reinzuschauen. Insbesondere auf dieser Ebene läuft mittlerweile eine massive Hatz und Ausgrenzung.

Mancher Ortsverband steht daher längst vor einem echten Problem, weil er für sein stetig wachsendes Publikum immer weniger Veranstaltungsmöglichkeiten zur Auswahl hat. Hotels, Restaurants und Gaststätten werden nämlich zuhauf von schwarzen, roten und anderen sozialistischen Parteianhängern geführt, die es sich unter keinen Umständen erlauben können und wollen, die AfD zu unterstützen – obwohl durchaus einige hinter vorgehaltener Hand über den Irrsinn im Lande schimpfen.

So findet die Alternative für Deutschland in Deutschland häufig bloß noch Unterschlupf in von Ausländern geführten Gaststätten, was jedoch umso deutlicher beweist, wie unwahr die fremdenfeindlichen Unterstellungen des Mainstream und der Gutmenschen gegenüber der AfD sind.

Ein Ortsverband im Südwesten unserer Bananenrepublik etwa trifft sich deshalb regelmäßig beim örtlichen christlichen Syrer, der schon vor 30 Jahren vor dem Islam zu uns floh und hier eine eigene Pizzeria betreibt. Auch ein Ehepaar aus Italien bietet den engagierten Bürgern im Nachbarort in ihrer Pizzeria Asyl, gleichwie ein Bulgare, der dort ein altbewährtes Hotel gepachtet hat.

Der Syrer durfte bereits erfahren, was linke “Toleranz” bedeutet: Die in seinem Lokal ausliegenden AfD-Info-Flyer stießen den Mitgliedern der hiesigen SPD, deren Ortsverband ebenfalls in dem Restaurant regelmäßig einen Stammtisch abhielt, schwer auf. Die Sozialisten drohten dem Wirt, nicht mehr zu kommen, falls die Werbung der Konkurrenz nicht verschwände.

Trotz dieser Drohung bliebt der Syrer “unbelehrbar”. Sein Angebot, gerne auch SPD-Flyer daneben auszulegen, lehnte die rote Mischpoke ab. Seither tagt der linke Club woanders. An diesem kleinen Beispiel zeigt sich bereits sehr deutlich, mit welchen Konsequenzen Patrioten und Leute mit gesundem Menschenverstand heute rechnen müssen, wenn sie sich der politischen Mehrheitsmeinung nicht beugen.

Wieviele Deutsche wohl inzwischen aus ebendiesem Grund bei ihrem Arbeitgeber, in ihrem eigenen Unternehmen bzw. als Selbstständige das Thema AfD besser ganz meiden oder gar verleugnen, um bloß nicht anzuecken? Was für ein absurdes und seltsames Gefühl, Heimatliebe und Patriotismus im eigenen Land bewusst unterdrücken zu müssen, um keine gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nachteile zu erleiden.

Im Gegensatz zu den damaligen Juden haben die heutigen Anhänger der Alternative jedoch den Vorteil, dass sie eine wesentlich größere Bevölkerungsgruppe darstellen. Wären sie gezwungen, wie damals einen Stern am Arm zu tragen, bestünde für das linke, machthabende Gesindel wahrscheinlich die akute Gefahr einer spontanen Revolution, denn es trügen sicherlich erheblich mehr ein solches Abzeichen als die staatlich beauftragten “Umfragen” immer behaupten.

Darum drehen wir den Spieß doch einfach um: Kaufen wir ab sofort ausschließlich bei AfD-Mitgliedern oder Anhängern. Fragen Sie Ihren Handwerker, Supermarkt-Geschäftsführer, Bauern, Online-Händler, Stromanbieter oder sonstigen Dienstleister bitte einmal unter vier Augen ganz direkt, wie er zur AfD steht. Lehnt er sie ab, verkünden Sie das sofortige Abwandern zu einer Alternative. Der Name ist hier Programm. Schon ein paar solcher mutigen Leute bringen die meisten dieser erbärmlichen Mitläufer schnell dazu, sich vor Angst in die Hosen zu machen.

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Ein Kommentar

  1. Bestimmt werden sich all diejenigen, die heute so vehement von diesen linken Vollpfosten und Heimatlandsverrätern durch ihre überbordende “Toleranz” verteidigt werden, auch irgendwann entsprechend bei ihnen “bedanken”.
    Fragt sich nur, ob sie das dann auch überleben werden.

    Was bringt eigentlich einen solchen Vaterlandsverräter zu dieser Haltung? 
    Sind es diese von unseren Steuergeldern bezahlten Antifa- und sonstigen Auftritte?
    Oder ist es nur Dummheit in Verbindung mit Spaß an Gewalt?

Antworten

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