Gemeinsame Übung: Polizei und Bundeswehr proben Abwehr islamischen Großanschlags

Gabi Eder / pixelio.de

Zitat von www.wr.de:

Germany under attack. So könnten Schlagzeilen nach dem Angriff der Terror-Kampfgruppe Kata aib Saiuf albani aussehen. Nach einer Serie von Anschlägen in England, Spanien und den Niederlanden gibt es Tote in einem bayerischen Bahnhof, in zwei Bremer Schulen und auf dem Rhein-Ruhr-Airport, wo die Bombe 20 Menschen zerreißt. Zudem wird auf dem Flugfeld eine Flugabwehrwaffe gefunden.

[…]

Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Saarland üben mit diesem Szenario, ob und wie sie mit einer außergewöhnlichen Terror-Lage umgehen können, die alles übertrifft, was bisher in Deutschland passiert ist. Das Manöver heißt GETEX 2017.

Kommentar von crash-news.com:

Dieses ursprünglich nicht für die Öffentlichkeit gedachte geplante Manöver, bei dem die Polizei zusammen mit der zwischenzeitlich schwer genderisierten Bundeswehr das Abwehren eines multiplen, massiven Anschlags einer fiktiven Moslem-Gruppe üben wird, wirft verschiedene Fragen auf. Ist ein solches Szenario realistisch oder gar wahrscheinlich? Warum sollte zunächst niemand davon erfahren? Müssen wir uns Sorgen machen?

Der Sprecher des linksgrünen nordrhein-westfälischen Innenministeriums sagte auf Anfrage, eine solche Übung mache Sinn. Zudem sollten Details dieses Planspiels eigentlich geheim gehalten werden. Warum der Bundeswehrverband damit dann plötzlich doch an die Öffentlichkeit ging, ist durchaus interessant, denn ein Versehen ist wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen.

Vielleicht hängt das sogar mit dem Wahlkampf zusammen, um der amtierenden Mischpoke auf diese Weise Rückhalt zu verschaffen. Nachdem in 2016 mehrere islamisch motivierte Terroranschläge die BRD erschütterten, insbesondere das große Blutbad auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, fühlt sich ein Großteil der Deutschen einfach nicht mehr sicher – und das im eigenen Land.

Höchste Zeit also, dies zu ändern und die zwischenzeitlich verlorenen Gebiete wieder zurückzuerobern, im wörtlichen Sinne. Eine politische Alternative steht dafür schon bereit, weshalb die derzeit noch herrschende korrupte Bande notgedrungen auf diesen Zug aufspringen muss, obwohl sie das Thema zur allzu gerne weiter unter dem Teppich halten würde. Schließlich gehöre der Islam zu Deutschland, wie die alternativlose Kanzlerin wiederholt betonte.

Ihr Problem dabei: Zur „Religion des Friedens“ wiederum gehören leider solche äußerst fragwürdigen und verabscheuungswürdigen Dinge wie Kinderehen, fehlende Frauenrechte, Selbstmordattentate, Genitalverstümmelungen, die menschenverachtenden Scharia-Gesetze sowie ein zum ausnahmslosen Ermorden aller „Ungläubigen“ aufrufender Koran.

All diese „bereichernden“ Eigenschaften, namentlich der islamische Terror, werden somit gleichfalls Bestandteil unserer Bananenrepublik und bewirken augenscheinlich – neben dem bedingungslosen Sozialstaat – eine enorme Anziehungskraft auf Muslime der ganzen und insbesondere der Dritten Welt. Um unsere Nation auch in den kommenden Jahren plangemäß endgültig abzuschaffen, bedarf es daher einem offiziellen „weiter so“, dem jedoch die Wahlen derzeit im Wege stehen.

Inzwischen hat nämlich selbst ein Teil der dümmsten Wähler erkannt – abgesehen von den linksgrünen Bessermenschen -, dass die derzeitige Regierung schlicht rein gar nichts mehr für die eigenen Bürger tut. Also muss dieses Gesindel in Amt und Würden zumindest ein klein wenig den Anschein erwecken, als nähme es die Ängste der Bevölkerung ernst – wenigstens bis zur Wahl.

Ob sich der Souverän allerdings wirklich durch dieses dubiose Übungsspielchen davon überzeugen lässt, seine „Volksvertretung“ sorge jetzt endlich für mehr Sicherheit im eigenen Land, ist fraglich. Schließlich wäre es doch wesentlich einfacher und logischer, die Ursachen anzugehen anstatt bloß ein bisschen an den Symptomen herumzudoktern.

Sprich: Warum werden nicht schnellstens die Grenzen geschlossen und kriminelle Migranten und potenzielle Gefährder unmittelbar ausgewiesen, sondern stattdessen Polizei und Bundeswehr in fragwürdiger Kombination mit einer besorgniserregenden Übung beschäftigt? Besteht denn vielleicht tatsächlich eine reale Bedrohung durch einen solchen Großanschlag seitens des Islam?

Das bestätigt doch exakt die Behauptungen der sogenannten „Rechtspopulisten“ und beweist, wie wahr deren wiederholt geäußerten Warnungen sind, die angeblich nicht-existente Islamisierung finde sehr wohl statt und werde womöglich in einen regelrechten Bürgerkrieg zwischen Autochthonen und Millionen muslimischen Kämpfern unter den vermeintlichen „Flüchtlingen“ münden.

Jeder vernünftige Mensch sollte sich ernsthaft die Frage stellen, wozu eine derartige Übung denn sonst dienen soll, wenn sie nicht wenigstens ansatzweise Bezug zur Realität hat. Die Antwort ist simpel: In den höheren Rängen von Regierung, Polizei und Bundeswehr wird definitiv ein solch katastrophistisches Szenario für möglich oder sogar sehr wahrscheinlich gehalten, also sind jedwede anderslautenden Beschwichtigungen pure Lügen.

Die Kieler Feuerwehr führt schließlich auch keine Bergrettungsübungen durch, genausowenig wie die Kollegen aus dem Hochschwarzwald eine Seenotübung im Meer veranstalten. Lediglich realistische Szenarien sind Inhalte solcher Trainings, da sie ja allen Beteiligten einen tatsächlichen Nutzen bringen sollen.

Wenn unsere Regierung also einerseits behauptet, der Islam sei grundsätzlich friedlich und gehöre zu Deutschland, andererseits lässt sie jedoch großangelegte Anti-Terror-Einsätze üben, die nachweislich von Anhängern ebendieser Religion durchgeführt wurden und werden, lügt sie uns schlichtweg an. Eine wirklich bahnbrechende neue Erkenntnis für den aufgewachten Bürger ist das jetzt freilich nicht.

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