„Der Islam gehört zu Deutschland“? SEK und Polizei im Dauereinsatz gegen „Gefährder“

Erwin Lorenzen / pixelio.de

Zitat von www.morgenpost.de:

Doch die Spezialkräfte der Polizei fanden nicht nur die Flaggen. Sondern auch Waffen. Und scharfe Munition. „Die Gefahrenlage war eindeutig“, sagt Lührig. Für die Sicherheitsleute war klar: Ein Anschlag in Deutschland könnte unmittelbar bevorgestanden haben.

[…]

Polizisten führten im Morgengrauen die beiden Männer ab, die seit Monaten im Visier der Sicherheitsbehörden gewesen sind: ein 27 Jahre alter Algerier und ein 23 Jahre alter Nigerianer. Beide sind in Deutschland geboren, haben jedoch nur ihre ausländische Staatsangehörigkeit.

Kommentar von crash-news.com:

Es ist Wahlkampfzeit, daran besteht kein Zweifel mehr. Im Wochenrhythmus werden Razzien mit jeweils Hunderten von Polizisten durchgeführt, um dabei einen oder manchmal auch zwei moslemische „Gefährder“ zu verhaften. Auch von einer „beschleunigten Abschiebung“ ist plötzlich die Rede, damit sich verunsicherte Wähler wieder beruhigt fühlen dürfen. Doch die Lage ist längst hoffnungslos und der Kampf fast verloren.

Erst gut eine Woche ist es her, als zuerst in Berlin und anschließend in Hessen über 1.100 Beamte im Einsatz waren, um bei dieser Großrazzia ganze drei „Männer“ festzunehmen. Ob sich die Verdächtigen weiterhin in Haft befinden, ist unklar und aufgrund unserer ausländerfreundlichen Kuscheljustiz leider mehr als unwahrscheinlich.

Für dicke Schlagzeilen sind all diese Einsätze dennoch allemal gut, zumal der unbedarfte und sich allein aus dem staatlichen Lügenfernsehen informierende Bürger inzwischen den Eindruck bekommt, dass unsere Regierung tatsächlich Bundesland für Bundesland von ein klein wenig kriminellem Abschaum „reinigt“ und etwas gegen die unsichtbare Bedrohung zu unternehmen scheint.

Nun ja, zum einen trügt der schöne Sicherheits-Schein und zum anderen ist die Gefahrenlage nicht wirklich so gänzlich unsichtbar. Neben den tagtäglichen „Einzelfällen“, die stets nur ganz hinten im Lokalteil der örtlichen Lückenpresse erscheinen und von Vergewaltigungen junger Mädchen bis hin zu alten Frauen sowie Treppentreter- und Messerstechereien, brutalen Raubüberfällen durch irgendwelche nicht näher spezifizierten „Männer“ und unzählige andere Taten, an die wir uns zwischenzeitlich fast zwangsläufig gewöhnt haben, reichen, gibt es gelegentlich auch Ereignisse, die jedem sofort ins Auge fallen.

Ob es sich dabei um ein islamisches Flugblatt handelt, welches an Kirchen-Schaukästen geklebt wurde, oder um einen mit Farbe besprühten Kindergarten, die jeweiligen Parolen sind unzweideutig:

„Nehmt den Islam an oder sterbt“

„Überlegt Euch gut, ob Ihr weiterhin Ungläubige sein wollt oder zum Islam konvertiert! Es leben schon Millionen von Moslems in Deutschland. Nächstes Jahr werden wir Deutschland übernehmen! Der Koran fordert zur Tötung aller Ungläubigen auf. Das werden wir umsetzen!!!!!“

„Im Namen von Allah schneiden wir euren Kindern die Köpfe ab“

Der Islam und dessen radikale Anhänger breiten sich mit atemberaubender Geschwindigkeit in unserer Bananenrepublik aus und bedeuten eine zunehmende Lebensgefahr für alle, „die schon länger hier leben“. Das Leugnen dieser Tatsache ist spätestens seit dem Berliner Weihnachtsmarktanschlag zwecklos.

So gut und richtig diese aktuellen Maßnahmen der Polizei gegen einzelne Salafisten oder andere gläubige Muslime sein mögen, so populistisch sind sie. Denn angesichts der zwei bis drei Millionen frisch zu uns gekommenen Anhänger der „Religion des Friedens“ sowie den Millionen bereits hier lebenden Moslems, nehmen sich nicht nur die behaupteten 550 den Behörden bekannten „Gefährder“ ziemlich lächerlich aus, auch der notwendige Aufwand, um allein zwei oder drei dieser potenziellen Terroristen zu fassen zeigt, wie hilflos unser Land dieser offenkundigen Invasion gegenübersteht.

Es erscheint durchaus seltsam, dass zur Festnahme von genau zwei „Gefährdern“ in Göttingen und Kassel ein ganzes SEK-Kommando und insgesamt 450 Polizisten benötigt wurden. Die Effizienz der Ordnungshüter dürfte schon einmal besser gewesen sein. Andererseits, Wahlen gewinnt heute bekanntlich niemand mehr mit realen Taten, sondern allein mit bildreicher Propaganda, viel Worten und zahllosen Lügen – von der ungewöhnlichen amerikanischen Ausnahme einmal abgesehen.

Wer eins und eins zusammenzählen kann, weiß längst, was bei uns los ist und in welcher aussichtslosen Lage sich die BRD befindet: Während uns Politik und Medien weismachen wollen, sie hätten alles unter Kontrolle und die Bedrohung bestünde lediglich seitens einiger weniger hundert, unter ständiger Beobachtung stehender „Einzelkämpfer“ und „-täter“, zeigt die Realität ein ganz anderes Bild:

Unverhoffte Angriffe auf Polizei und Bürger durch „ganz normale“ Ausländer und „Flüchtlinge“ überall und fast tagtäglich im ganzen Land, stehen mittlerweile auf der Tagesordnung. Politisch inkorrekte Kritiker behaupten gar, jeder Moslem sei ein möglicher Terrorist, was wiederum der Koran eindrücklich bestätigt.

Wie sollten die völlig überlasteten und bei der kleinsten Verfehlung im Amt sofort belangten Polizisten diese hier im trojanischen Pferd wartende Übermacht an potenziellen islamischen Kämpfern wohl dauerhaft unter Kontrolle halten können? Ein Ding der Unmöglichkeit.

Es wird Zeit für Angela Merkel, ihren unsäglichen Satz umzuformulieren. Nicht der Islam gehört zu Deutschland, sondern die Islamisierung mit all ihren verheerenden Aus- und Nebenwirkungen. Solange unsere Nation noch nicht final in einen islamischen Gottesstaat unter Scharia-Recht umgewandelt wurde, werden wir uns jedoch an diese neue Art an „Bereicherung“ gewöhnen müssen.

Aber müssen wir das wirklich? Nein, denn wir haben die Wahl und zwar im wörtlichen Sinne. Wer weiterhin die angeblich nicht existente Islamisierung möchte, braucht einfach nur die etablierten Parteien zu wählen, dieses eine ihre Wahlversprechen halten sie garantiert ein. Alle anderen Wähler sollten sich überlegen, wem sie bei den kommenden Wahlen ihre Stimme geben, falls diese überhaupt noch stattfinden.

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