US-Sozialisten in wilder Panik: Konservativer Richter bedroht ihre „schönen neuen Werte“

skeeze / Pixabay.com

Zitat von www.spiegel.de:

Er wird die US-Gesellschaft dramatischer, tiefer, nachhaltiger steuern als jeder Präsident, jede flüchtige Kongressmehrheit. Vor allem, wenn man so jung ist wie Gorsuch, 49.

[…]

Die progressive Gruppe Alliance for Justice nannte ihn „eine desaströse Wahl“: Er werde „die gefährlichen Impulse dieser Regierung“ kaum in Schach halten.

[…]

So planen die Republikaner, das 1973 verfassungsrechtlich verankerte Abtreibungsrecht wieder rückgängig zu machen – und auch die 2015 landesweit abgesegnete gleichgeschlechtliche Ehe.

Kommentar von crash-news.com:

Die amerikanischen Linken, genauer gesagt die Koalition aus „demokratisch“-liberalen Neomarxisten in der Politik sowie der Mehrheit der linksgrünen Medienlandschaft, befinden sich seit November im Zustand der Dauer-Hyperventilation. Erst gewinnt „völlig unerwartet“ der verhasste Milliardär das längst abgemachte Rennen, dann legt dieser einen regelrechten Dekret-Marathon aufs legislative Parkett und nun will er auch noch einen 180-Grad-Richtungswechsel fixieren.

Sie hatten es trotz ihrer massiven Wahlmanipulationen – mittels einseitiger Medienberichterstattung und millionenfacher illegaler Stimmabgabe – nicht geschafft, ihre Wunschkandidatin im Weißen Haus zu installieren, welche den unsäglichen Moslem Barack Obama beerben sollte. Die zahlreichen Demonstrationen, der Versuch, die Wahlmänner zu beeinflussen, und selbst öffentliche Mordaufrufe halfen ebenfalls nicht. Donald Trump wurde Präsident.

Und was für einer. Die Arbeitsgeschwindigkeit dieses engagierten und erfahrenen Mannes und seines Teams ist nahezu rekordverdächtig hinsichtlich der Dinge, die sie zusammen in weniger als zwei Wochen bisher umsetzten. Nicht nur die schiere Masse an Dekreten und Beschlüssen, auch die damit erfolgte exakte Erfüllung etlicher Wahlversprechen hat insbesondere das politische Gesindel in Europa bis ins Mark erschüttert, gilt hierzulande ein Versprechen vor der Wahl bekanntlich als reine Rhetorik.

Nach all diesen – aus der linken Perspektive wie eine gigantische Naturkatastrophe erscheinenden – Taten mündet Trumps zielstrebiges und unbeirrtes Handeln in seinem neuesten Coup: Der Ernennung eines sehr wertkonservativen neuen Richters für den obersten Gerichtshof der USA, den Supreme Court.

Neil Gorsuch, bisheriger Bundesberufungsrichter aus Colorado, ist fachlich kaum anzufechten und genoss in der Vergangenheit sogar parteiübergreifende Unterstützung. Eigentlich wäre es nun eine Formalität, ihn auf den gewünschten Posten zu heben, doch die Demokraten werden sich höchstwahrscheinlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen wehren.

Der Grund dafür ist einfach: Gorsuch bewies bereits mit diversen Entscheidungen, welche Werte er zu schätzen weiß – und das sind keineswegs solche, die von der linksgrünen Seite gerne mit diesem von ihnen inzwischen umdefinierten Begriff bezeichnet werden. Das Recht auf Abtreibung oder die Homo-Ehe als gesellschaftliche „Werte“ zu betiteln, ist allerdings mehr als bloß blanker, kranker Hohn.

Genau diese beiden „Grundrechte“ könnten jetzt womöglich „bedroht“ sein, denn die Republikaner planen offenbar, das 1973 vom Supreme Court verfassungsrechtlich verankerte Recht auf Tötung ungeborenen Lebens – dem seither über 50 Millionen Kinder vor ihrer Geburt zum Opfer fielen – wieder aufheben sowie die 2015 eingeführte gleichgeschlechtliche „Ehe“ kassieren zu lassen.

Ob das bereits kurzfristig gelingt, ist fraglich, weil erst im vergangenen Jahr das US-Höchstgericht zu Gunsten der Kindermörder mit fünf zu drei Stimmen der derzeit nur acht obersten Richter urteilte. Da mit Trump jedoch eine konservative Kehrtwende in den USA begonnen hat und der von ihm nominierte Neil Gorsuch mit 49 Jahren noch sehr jung ist, würde seine Ernennung auf Lebenszeit zumindest den Weg dafür ebnen.

Darauf hoffen die Republikaner und der neue Präsident nicht zu unrecht. Supreme-Court-Richter Anthony Kennedy könnte nämlich mit seinen 80 Jahren womöglich ebenfalls bald einen Nachfolger benötigen und damit bei ähnlicher Selektion Trumps das Stimmenverhältnis dieses Gerichts noch stärker in Richtung Konservativismus drehen.

Die Linken befinden sich deshalb völlig zu Recht in absoluter Panik, denn ihr persönliches Armageddon will plötzlich einfach nicht mehr enden – übrigens ein wirklich sehr erfrischendes Erlebnis für den kritischen Beobachter. Es scheint fast so, als ob das von den Sozialisten über Jahrzehnte hinweg immer weiter gedehnte Gedulds-Gummiband der Amerikaner im Herbst vergangenen Jahres gerissen ist und jetzt beim Zurückschnellen alles Linksgrüne umreißt und zurückdreht.

Insbesondere erstaunt die enorme Geschwindigkeit, mit welcher die USA zurück auf ihren früheren, längst vergessenen Weg zurücksteuert. Der neue Präsident macht bislang praktisch vor nichts Halt und erweckt geradezu den Eindruck, als arbeite er einen detailliert entworfenen Plan ab, gemäß dem das einstige Land der unbegrenzten Möglichkeiten wiederhergestellt werden soll.

Obwohl diese Entwicklung natürlich große Hoffnungen weckt, wie bereits in der Vergangenheit mit einer kleinen Verzögerung aus Amerika nach Europa herüberzuschwappen, sollte sich niemand falschen Illusionen hingeben: Das korrupte Schneeballsystem, auf welchem unser Finanzsystem basiert, steht nach wie vor am Abgrund und wird dort bald hinunterstürzen.

Ebenso haben sich die Drahtzieher hinter den Kulissen leider nicht in Luft aufgelöst, wenngleich ihnen zumindest in den USA gerade der bisherige Machteinfluss unrettbar zu entgleiten scheint. Niemand weiß jedoch, ob diese satanischen Brüder in ihrer Wut und Angst plötzlich den Knopf drücken und den Crash auszulösen vermögen.

Deshalb ist es falsch, Donald Trump als Messias zu verehren, der zwar mutig, vorbildlich und unbeirrt dem eigenen Volke dienen will, aber schlussendlich das kommende Ungemach trotzdem nicht aufhalten kann. Dieser Posten des Weltretters ist nämlich bereits vergeben und äußerst qualifiziert besetzt.

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