Terroristenalarm in ganz Germanistan: Wieviele IS-Kämpfer leben wirklich bei uns?

stux / Pixabay.com / crash-news-com

Zitat von www.n-tv.de:

Hessen mobilisiert seine Polizei in der Nacht für einen Großeinsatz: Mehr als 1000 Beamte durchsuchen dutzende Wohnungen, Moscheen und Geschäftsräume. Im Visier der Ermittler: ein Tunesier, der einen Anschlag für den IS geplant haben soll.

[…]

Nur wenige Stunden zuvor waren bei einer Anti-Terror-Razzia in Berlin drei Männer festgenommen worden. […] Es bestehe auch die Annahme, dass es Verbindungen zum IS gebe.

Kommentar von crash-news.com:

Erst Berlin, einen Tag später ganz Hessen: Bei zwei Razzien wurden mit Hilfe von über 1.100 Polizeibeamten in den vergangenen Stunden mehrere mutmaßliche IS-Sympathisanten festgenommen. Diese hätten Terroranschläge bei uns geplant, ein konkretes Anschlagsziel habe es aber angeblich nicht gegeben. Obwohl die Regierung im Wahlkampf mit derlei Aktionismus ihre Handlungsfähigkeit zeigen will, beweist sie damit lediglich eines.

Am Dienstagabend wurden in Berlin drei verdächtige „Männer“ festgenommen, die in Kampfgebiete nach Syrien oder in den Irak reisen wollten. Warum die deutschen Behörden diese islamische Mörderbrut nicht einfach ausreisen und später nicht mehr zurückkehren lassen wollten, kann wohl am ehesten mit wahlkampftaktischem Populismus erklärt werden.

Bei dieser Gelegenheit durchsuchten die Beamten ebenfalls die Terror-Moschee in Moabit, in welcher schon der Weihnachtsmarkt-Massenmörder Anis Amri verkehrte. Obgleich der Vorsitzende dieses Salafisten-Koranverstärkers bereits unter Beobachtung des Berliner Verfassungsschutzes stand und längst als Urheber „radikalisierenden Islamunterrichts“ bekannt war, wurde offenbar nichts gegen diesen selbsternannten „Emir“ unternommen.

Eine kluge Entscheidung, denn so ist weiterhin für stetigen Nachschub bei regelmäßigen Festnahmen seiner Jünger gesorgt, mit denen sich die links-links-grüne Politik in Berlin dann brüsten kann. Einfach mal die Quelle des Bösen endgültig auszumerzen kommt für unsere stromlinienförmigen Behördenleiter und ihre politischen Führer selbstverständlich nicht in Frage.

In Hessen hingegen rühmt sich heute das Innenministerium, mit der Festnahme eines 36-jährigen Tunesiers ein „weitverzweigtes salafistisches Netzwerk zerschlagen“ zu haben. Mehr als 1.100 Polizisten hätten bei der Aktion 54 Objekte in dem Bundesland durchsucht.

Ja, in der Tat, die islamische Szene in Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden dürfte mit dieser Durchsuchung vernichtend geschlagen worden sein, denn die 16 Verdächtigten, von denen genau ein einziger, der besagte Tunesier nämlich, festgenommen wurde, sind jetzt garantiert stark traumatisiert und schwer beeindruckt von der deutschen Staatsmacht.

Dass die Botschaft des Innenministers, die Behörden hätten die „Islamisten fest im Blick“, tatsächlich wie behauptet bei den potenziellen Terroristen so wie beabsichtigt angekommen ist, darf jedoch klar bezweifelt werden. Allein die Tatsache, außer den Durchsuchungen sonst nichts erlitten zu haben, wird die Hasser aller „Ungläubigen“ unmittelbar zu Spott und zu noch mehr ihrer typischen Überheblichkeit gegen die Autochthonen motivieren.

Doch welche Botschaft bekommt der deutsche Steuerzahler mit diesen medienwirksamen Razzien eigentlich übermittelt? Fühlt er sich durch die „starke Hand der Behörden“ nun wieder sicherer im eigenen Land? Erkennt er, wie sehr sich die Regierung für ihn einsetzt und ihn vor angeblich geplantem Terror zu schützen versucht?

Mitnichten. Jeder Bürger bei Verstand sollte spätestens jetzt begriffen haben, wie die Lage in seiner Heimat tatsächlich aussieht: Überall in Deutschland lauern offensichtlich potenzielle moslemische Terroristen und IS-Kämpfer. Sie werden in ihren unzähligen Moscheen unbehelligt ausgebildet und radikalisiert.

Ebendiese „Gotteshäuser“ sind jedoch von denselben Politikvertretern, die uns mit ihrem jetzigen Pseudo-Handeln zu beruhigen und Wählerstimmen zu kaufen versuchen, gegen den überwiegenden Bürgerwillen genehmigt, durchgeboxt und mitunter sogar finanziell unterstützt worden.

Anhand der populistischen Durchsuchungen wird der Bevölkerung damit erst so richtig klar, was da eigentlich schon alles an unberechenbarem Terroristenpack in unserem Land sitzt und sich zum größten Teil auch noch auf Kosten der Deutschen durchfüttern lässt. Und die Razzien zeigen dabei lediglich die Spitze eines gewaltigen Eisbergs:

Allein in Berlin und Hessen, also zwei von 16 Bundesländern, wurden mal eben vier potenzielle islamische Attentäter festgenommen. Auf die gesamte Bananenrepublik umgerechnet ergeben sich so bereits mehrere Dutzend dieser Verbrecher. Doch leider haben die Behörden in Wahrheit bloß einen klitzekleinen Teil dieser Brut im Auge.

Gerade erst wurde nämlich bekannt, dass sich allein im linksgrün-versifften Nordrhein-Westfalen Hunderte von zu prüfenden Fällen möglicher islamischer Gefährder unbearbeitet beim Staatsschutz stapeln. Die Abarbeitung der Prüffälle ist aufgrund personeller Unterbesetzung nicht möglich. Ausgerechnet im wegen seiner „kulturell besonders bereichernden“ Silvester-Feiern berüchtigten Bundesland kommen die Strafverfolger ihrer wichtigsten Pflicht nicht mehr nach: die Bürger zu schützen.

Was sagt uns all das nun? Ganz einfach: Der islamische Terrorismus bzw. der IS sind längst in der BRD angekommen. Diese Brut kann außerdem praktisch tun und lassen, was sie möchte, da die Behörden weder willens noch personell in der Lage sind, wirksam etwas dagegen zu unternehmen. Sie sind schlichtweg freiwillig ohnmächtig.

Es ist deshalb lediglich eine Frage der Zeit, wann der nächste überschaubare – oder vielleicht erstmals wesentlich größere – Anschlag geschieht. Deutschland befindet sich offenkundig mitten im Krieg mit dem Islam, aber keiner unserer „Volksvertreter“ wagt das offen auszusprechen geschweige denn, uns effektiv zu schützen. Daher müssen alle diese erbärmlichen Hampelmänner schnellstmöglich von ihren Ämtern befreit werden.

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