Die Möchtegern-Kanzlermacher: Rot-rot-grüner Schrecken unter EU-Schulz

Tim Reckmann / pixelio.de / crash-news.com

Zitat von www.handelsblatt.com:

Schulz war am Sonntag als Kanzlerkandidat nominiert worden. Anschließend skizzierte er in einer Rede, wohin er die Partei steuern will.

[…]

Eine Koalition der SPD mit Grünen und Linken ist nach aktuellen Umfragen die wahrscheinlichste Möglichkeit für Schulz, Bundeskanzler zu werden. Eine Stimmenmehrheit hat das Bündnis aber nicht.

Kommentar von crash-news.com:

Die EU-Diktatur wird hierzulande nur noch entweder von völlig eingefleischten Anti-Patrioten und Deutschland-Hassern oder von ihren direkt profitierenden Schmarotzern hochgehalten. Ansonsten ist der Diktaturverein inzwischen unbeliebter als Krätze und Fußpilz zusammen. Trotzdem hofiert die gleichgeschaltete Medienlandschaft jetzt einen aus den Reihen dieses bösartigen Molochs und will ihn zum künftigen Kanzler küren.

Es ist schwerlich zu übersehen, was gerade auf dem politischen Parkett inszeniert wird: Nachdem sich die alternativlose Kanzlerin zwar für die Wiederwahl aufgestellt hat, jedoch national und international zunehmend als kaum mehr länger tragfähig erscheint, haben insbesondere die Medien anscheinend soeben eine Alternative für die Hochverräterin entdeckt:

Den unsäglichen Martin Schulz. Viele von uns hatten hingegen gehofft, diese personifizierte Arroganz, Selbstüberschätzung und den offiziellen Repräsentanten der Unsympathie endlich und für immer loszusein, da die meisten EU-Posten in der Regel als Alten- und Pflegeheimstellen für ausrangierte Politiker genutzt werden.

Doch nun kommt er überraschenderweise zurück und will Merkel vom Thron stoßen. Zugegeben, selbst mancher Kritiker gerät mitunter in Versuchung, jeden sich bietenden Strohhalm ergreifen zu wollen – und sei er auch noch so dünn, geknickt oder unbrauchbar -, um Madame Alternativlos schnellstmöglich auf legale Weise loszuwerden.

Schulz ist jedoch alles, bloß keine Lösung für unser Land. Im Gegenteil, er wäre höchstens ein geeigneter Kandidat, um dem sich in seinen letzten Zuckungen befindlichen Deutschland endlich den finalen Gnadenstoß zu geben.

Seine Politik würde sich schließlich in erster Linie durch „Kampf gegen Hetze“ und noch mehr Sozialismus auszeichnen. Die potenziellen grünen und dunkelroten Koalitionspartner drängen ihn zugleich für weiter gesteigerten CO2-Wahn und die zugehörige Wirtschaftsvernichtung sowie zu „mehr sozialer Gerechtigkeit“, was im Endeffekt die bereits heutige horrende Steuerbelastung der verbliebenen arbeitenden Bevölkerung endgültig ans Limit bringen würde.

Auf der anderen Seite äußerte Schulz bislang keine konkreten Ziele als Möchtegern-Bundeskanzler, da er sich fürchtet, seine diesbezüglichen Versprechungen hinterher womöglich nicht einhalten zu können. Hier hat sich jetzt anscheinend der Trump-Effekt breit gemacht, denn der neue US-Präsident schockiert seit seiner Amtseinführung nicht nur die Lügenpresse zu Tode, sondern verunsichert damit auch die hiesige Politik total mit dem systematischen Abarbeiten seiner zahlreichen Wahlversprechen.

Der künftige SPD-Parteichef wird uns dennoch als Heilsbringer verkauft. Die Partei samt der linksgrünen Presse sind plötzlich ganz aus dem Häuschen. SPD-Fraktionsvorsitzender Thomas Oppermann träumt schon von 30% Stimmen bei der Bundestagswahl und will auf diese Weise die Alternativlose aus dem Amt jagen.

Allerdings sieht die Realität ein klein wenig anders aus. Die Sozialisten sollten froh sein, wenn sie überhaupt die 20%-Hürde nehmen und eine rot-rot-grüne Koalition ist nach derzeitigem Stand schlichtweg ein Witz. Das heißt aber freilich nicht, dass die korrupte Medienzunft nicht ab sofort versuchen würde, Schulz ins Amt zu schreiben – Pardon, zu lügen. Wann uns die erste „Umfrage“ eine angeblich vorhandene rot-rot-grün Mehrheit bescheinigt, ist deswegen bloß noch eine Frage der Zeit.

Klar ist, ein ausrangierter EU-Politiker, der zuvor über die übliche Aussortierung politischen Abschaums in Richtung des diktatorischen europäischen Müllhaufens entsorgt wurde, ist vollkommen untragbar für unser einst schönes und von einer sozialistischen Politik völlig heruntergewirtschaftetes Land.

Andererseits passt er genau deswegen wie die Faust aufs Auge und wäre ein „würdiger“ Nachfolger von Merkel, um unsere Nation jetzt endgültig in den Abgrund zu stoßen. Immerhin sind bislang lediglich rund 15-25% der Bürger gewillt, der politischen Selbstvernichtung Deutschlands einen Riegel vorzuschieben und eine echte Alternative zu wählen. Für einen wirksamen Wechsel reicht das leider nicht.

Großbritannien hat es hingegen geschafft, die USA haben es geschafft, Frankreich könnte es demnächst ebenfalls schaffen und vielleicht auch Holland, sich teilweise oder sogar etwas mehr aus den Händen einer bösartigen, selbsternannten „Elite“ zu befreien.

Bei der gehirngewaschenen BRD-Bevölkerung scheint es dagegen noch lange nicht soweit zu sein. Hier wird zunächst eine weitere drastische Verschlimmerung benötigt, um die unzähligen Realitätsverweigerer, Multikulti- und Öko-Faschisten, Gutmenschen und alle anderen linken Scheuklappenträger möglichst unsanft aufzuwecken.

Der deutsche Michel hat dafür im Herbst die Qual der Wahl, denn ob er nochmals vier Jahre Merkel ertragen oder stattdessen lieber einen Schulz zum Kanzler küren will, im Ergebnis läuft beides auf dasselbe hinaus: Deutschlands nachhaltige Vernichtung fährt bis auf Weiteres mit Vollgas auf der sozialistischen Überholspur weiter.

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Ein Kommentar

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