Ausländerkriminalität? Behörden interessieren sich nur für ein paar „Rechtsradikale“

Lutz Stallknecht / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

Die Zahl der gewaltorientierten Rechtsextremisten sei im vergangenen Jahr um 300 auf 12.100 gestiegen […].

[…]

Zu den gewaltorientierten Rechten müssten vermehrt auch Personen gezählt werden, von denen bis vor kurzem weder die Nachrichtendienste noch die Polizei wussten, dass sie Extremisten sind.

[…]

Es gebe eine „gärende Masse“, die sich als Vollstrecker des Volkswillens empfinde. Zentrale Feindbilder seien Flüchtlinge und der Islam.

Kommentar von crash-news.com:

Täglich wird unser Land von mehr oder weniger schweren, als „Einzelfälle“ betitelten Gewaltverbrechen von muslimischen „Flüchtlingen“ oder Ausländern erschüttert, ohne es zu bemerken. Das liegt vor allem daran, dass sich die Behörden in Zusammenarbeit mit der Lügenpresse über das Geschehen in lautes Schweigen hüllen. Um davon abzulenken, werden stattdessen gerne irgendwelche unbedeutenden „rechtsextremen“ Kleingruppen ins Rampenlicht geschoben.

Sage und schreibe 300 Personen größer sei die Anzahl der in Deutschland ansässigen „gewaltorientierten Rechtsextremisten“ innerhalb des Jahres 2016 geworden, heißt es aus „Sicherheitskreisen“. Diese Zahl soll offensichtlich Furcht und Schrecken auslösen. Dabei bringt praktisch jede Großstadt im Lande schon mehr an jederzeit gewaltbereiten Antifanten zusammen.

Noch geringer sind die Zahlen der sogenannten „subkulturell geprägten Rechtsextremisten“, mit welchen der „Verfassungsschutz“ all jene Leute meint, die keinen „festgefügten Organisationen“ angehören, sondern Sympathisanten oder Mitmacher der „rechten Musikszene“ und „Skinhead-Cliquen“ oder Teil von „losen Zusammenschlüssen in sozialen Netzwerken“ sind. Davon gebe es 8.500 Personen.

Genauer können die Behörden das offenbar nicht aufschlüsseln – vermutlich deshalb, weil sich diese fragwürdige politische Orientierung jenseits irgendwelcher Strukturen abspielt und ausgelebt wird. Das sieht in linksextremen Kreisen freilich ganz anders aus, dort fließt zur Unterstützung bekanntlich Steuergeld und benötigt dafür natürlich entsprechende Organisationslinien.

Gewalttätigkeiten sind jedoch immer der falsche Weg, egal ob links, rechts oder sonst etwas. Leider ist die Lügenpresse und ein Großteil der Politik aber auf dem linken Auge völlig blind und reduziert dieses Problem allein auf den unscheinbaren Rechtsextremismus.

Fände hingegen eine ehrliche Betrachtung dieser Situation statt, würde neben der kleinen rechten Minderheit sowie der stets ausgeblendeten Gewalt von Links noch eine dritte Bedrohung sichtbar: Der Islam. Da es sich hierbei fast ausschließlich um Straftaten von Ausländern handelt, wird beides oft fälschlicherweise miteinander gleichgesetzt und wegen der Unantastbarkeit der linksgrünen Multikulti-Ideologie gar nicht erst ausgesprochen.

Dabei leuchtet der überwiegenden Mehrheit der deutschen Bevölkerung einerseits schon rein argumentativ und andererseits aus eigener Erfahrung ein, dass nicht pauschal Ausländer unser Problem sind, sondern in allererster Linie die „Religion des Friedens“. Im Grunde genommen sind nicht einmal die Moslems selbst schuld an ihrem Verhalten. Es ist einfach der Islam, aus dessen Fängen es grundsätzlich kein Entrinnen gibt.

Zumindest kein legitimes und meist auch kein lebendiges. Wer es nämlich wagt, dem Islam den Rücken zu kehren, wird in sämtlichen muslimischen Ländern der Welt mit dem Tode bedroht, ebenso wie fast alle Christen dort. Nicht etwa, weil es dort zu wenig Toleranz gäbe, sondern schlicht deshalb, weil sich Land und Leute in der Regel strikt an die Lehre ihrer angeblichen „Friedens“-Religion halten und Abtrünnige mit dem Tod bestrafen müssen.

Nichtsdestotrotz und unabhängig von der ursächlichen Verantwortung offenbart sich die mohammedanische Lehre somit auf dieselbe Weise genauso bei uns, da mittlerweile zig Millionen Moslems hier leben und gemäß dem Koran lediglich versuchen, alle hiesigen „Ungläubigen“ zwangsweise zu bekehren – und die Weigerung der Unterwerfung entsprechend zu ahnden.

Wer den Islam und dessen Inhalte nicht kennt – und aufgrund falsch verstandener Pseudotoleranz auch nicht verstehen will -, wird deswegen zwangsläufig auf alles allergisch reagieren, was sich vermeintlich gegen die hier lebenden Muslime richtet und dies pauschal als Gewalt gegen Ausländer und „Flüchtlinge“ fehlinterpretieren.

Daraus resultiert dann zudem eine schon wirklich krankhafte Realitätsverleugung hunderttausender Vergehen, die nur allein von sogenannten „Flüchtlingen“ jährlich bei uns verübt werden. Im Zeitraum Januar bis September 2016 erfasste das Bundeskriminalamt über 214.000 Straftaten, die von „Asylanten“ begangen wurden.

Angesichts der absoluten Zahlen an illegalen Zuwanderern ist das eine unglaubliche Menge, die weder schöngerechnet noch verharmlost werden kann, obwohl natürlich beides versucht wird. Da dies jedoch aussichtslos erscheint und die Bürger „beunruhigen“ könnte, wird das Thema samt seinen Statistiken lieber unter den Teppich gekehrt oder schlichtweg verheimlicht.

Im Vergleich zu diesem gigantischen kriminellen Treiben nehmen sich die „gewaltorientierten Rechtsextremisten“ jedenfalls wie eine äußerst kärgliche Bedrohung aus, zumal die meisten Straftaten dieser „Rechten“ in der Regel Sachbeschädigungen und „Propagandadelikte“ darstellen, während seitens der „Flüchtlinge“ immerhin 25% an Rohheitsdelikten, beispielsweise Körperverletzungen, verübt werden, von denen sich im genannten Zeitraum knapp 13.000 gegen Autochthone gerichtet haben.

Die Zahlen sprechen für sich und jeder Bürger bei Verstand – womit natürlich sämtliche Linken, Auftragsschreiberlinge und Politiker automatisch ausgenommen sind – erkennt, wie lächerlich die Hochstilisierung der vermeintlich so gefährlichen „rechtsextremen Szene“ in Wahrheit ist.

Gleichzeitig kann das politische und mediale Meinungsdiktat aber nicht mehr verhindern, dass Millionen von Deutschen eine immer stärkere Allergie gegen den menschenverachtenden Islam und alle seine Unterstützer entwickeln, die irgendwann böse enden dürfte.

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