Neues Medien-Hassobjekt: Lügenpresse setzt Trump vor Putin als größten Welt-Bösewicht

tpsdave / Pixabay.com

Zitat von www.spiegel.de:

Von einem solchen Versuch, die Presse einzuschüchtern, dürften sich amerikanische und internationale Medien kaum beeindrucken lassen. Er verdeutlicht, wie unsicher Trump im Umgang mit der Presse ist und wie sehr er unterschätzt, dass sein Kurs den Ehrgeiz kritischer Reporter noch erhöhen dürfte.

[…]

Die PR-Beraterin wollte damit den Auftritt Spicers verteidigen. Das war sehr nett von ihr, hatte aber den Nebeneffekt, dass man nun grundsätzlich daran zweifeln muss, inwieweit Verlautbarungen des Weißen Hauses überhaupt zu trauen ist.

Kommentar von crash-news.com:

Es ist durchaus bemerkenswert: Während Barack Obama unmittelbar nach seinem Amtsantritt mit dem Friedensnobelpreis behängt wurde, bewerfen die Medien-Huren sowie weite Teile der westlichen Politik seinen Nachfolger ausschließlich mit dicken Dreckklumpen, obwohl weder der eine noch der andere zeitlich betrachtet überhaupt etwas bewegen konnte. Außerdem scheint Trump nun sogar Putin abzulösen – in Sachen Hasspropaganda durch die Presse.

Dem neuen mächtigsten Regierungschef der Welt wird naturgemäß besonders genau die Finger geschaut, wenn er frisch sein Amt angetreten hat. Doch dieses Mal ist alles anders: Als Obama 2009 seine leere „Yes, we can“-Worthülse aus dem Wahlkampf nach und nach auf die volle Satzlänge erweiterte, nämlich auf „Yes, we can destroy America“, war er längst zum neuen Helden gekürt und für die hunderttausenden von in seinem Namen abgeworfenen Bomben im Voraus mit dem Nobelpreis belohnt worden.

Kein Wunder, besetzte der moslemische US-Zerstörer schließlich schon allein wegen seiner Hautfarbe eine Randgruppe und unterschied sich auch durch seine geschniegelten Auftritte von seinem unsympathischen Vorgänger Bush. Dass anschließend wieder ein weißer, für konservative Werte, gegen Abtreibung, gegen Islamisierung, gegen Globalisierung, gegen offene Grenzen und gegen lügende Propagandamedien stehender Nachfolger neben dem vorherigen „Messias“ sprichwörtlich blass aussieht, bestätigt uns die tägliche Medienhatz sehr klar.

Seitdem Donald Trump die Wahl gewann, vergaßen die Auftragsschreiberlinge plötzlich ihren bisherigen Todfeind Wladimir Putin und selbst die verhasste AfD kam stark ins Hintertreffen. Anti-Putin-Propaganda findet derzeit seltsamerweise kaum mehr statt.

Jetzt, nachdem der unabhängige Milliardär tatsächlich und wider Erwarten lebendig und bei bester Gesundheit sein Amt antrat, scheinen die Lügerlinge endgültig sämtliche Hemmungen zu verlieren und machen aus jeder Fliege an der Präsidentenwand eine Pseudo-Staatsaffäre.

Dieser systematische und irrwitzige Hass, welcher der nagelneuen und unverbrauchten Trump-Administration derzeit überall und konzertiert entgegenschlägt, entwickelt aber allmählich ein Echo auf der Gegenseite. Nachdem die Lügenpresse nun bereits über 18 Monate ununterbrochen auf den Unternehmer einprügelt, kein einziges gutes Haar an ihm lässt und keine Sekunde lang auch nur ansatzweise mit seinem Sieg rechnete – von dem sie anschließend umso mehr geschockt war -, könnte sich das Blatt jetzt kurzfristig wenden.

Der neue Präsident sitzt nämlich am längeren Hebel und sein Pressesprecher Sean Spicer kündigte zwischenzeitlich an, die Medien „genau zu beobachten und für Fehler zur Rechenschaft zu ziehen“. Weitere „Fake News“ von Seiten der Auftragslügner könnten diese also womöglich schon bald teuer zu stehen kommen.

Die Unterstellung, den Verlautbarungen des Weißen Hauses sei aufgrund von Trumps „Absegnung“ künftig nicht mehr zu trauen, da dieser die kommenden „Arbeitslosenzahlen, Todesopfer oder Quartalsberichte erfunden“ haben werde, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Wenn Derartiges überhaupt irgendwo zutraf, dann auf den notorischen Lügner Barack Obama.

Nachdem Trump bereits Stunden nach seiner Vereidigung damit angefangen hat, als Präsident zu handeln und tatsächlich das wahr zu machen, was er im Wahlkampf versprach, herrscht allerdings nicht nur im Medienbordell große Unruhe. Die gesamte linksgrüne Politik befindet sich mittlerweile in Aufruhr und nackter Panik, denn dort heißt es ja bekanntlich:

Der neue Chef des Weißen Hauses hat nämlich vor, mit dem kriminellen und bösartigen Handeln seines Vorgängers und dem seiner Stiefellecker in Nato, EU sowie anderswo zu brechen. Dazu gehören nicht nur Gespräche und Verhandlungen mit Russland auf Augenhöhe anstatt ungerechtfertigten Sanktionen und irren Provokationen, sondern ebenso das Ende der hemmungslosen Globalisierung zum Nachteil des Nationalstaats und seiner Bürger.

Natürlich kann drei Tage nach Amtsantritt in keinster Weise irgendeine eine Bilanz gezogen werden, doch die Lügenmedien samt ihrer korrupten westlichen Polit-„Prominenz“ erdreistet sich dennoch, genau das zu tun. Eigentlich wäre es ein Zeichen des Benehmens und der Vernunft, erst einmal einige Wochen und Monate abzuwarten, was Donald Trump von dem zuvor Angekündigten nun tatsächlich wahr macht und was nicht.

Dazu würde jedoch so etwas wie Anstand benötigt, den sowohl die erbärmlichen Medien-Huren als auch unsere politische Mischpoke nachweislich nicht besitzen. Anscheinend wird dieses linke Sozialistenpack erst dann Ruhe geben, wenn der neue US-Präsident entweder ermordet oder sonstwie aus seinem Amt befördert wurde. Ob diese kranke Rechnung allerdings aufgeht, ist äußerst fraglich.

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