Der nächste Anschlag kommt bestimmt: Mehrere islamische Gefährder untergetaucht

JensG / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.tagesspiegel.de:

Von den 547 islamistischen Gefährdern, die die deutschen Behörden im Blick haben, sind aktuell drei verschwunden. Das berichtete der SPD- Abgeordnete Burkhard Lischka am Mittwoch aus der Sitzung des Bundestags-Innenausschusses.

[…]

Innenminister de Maizière räumte ein, dass alle Maßnahmen der Sicherheits- und Auslanderbehörden nicht ausgereicht hätten, um Amri zu stoppen. Im gemeinsamen Terrorabwehrzentrum (GTAZ) würden nun noch einmal alle bekannten Gefährder unter die Lupe genommen und geprüft, ob Abschiebungen erforderlich seien.

Kommentar von crash-news.com:

Einen Monat nach dem islamischen Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat sich endlich sogar die hierfür verantwortliche Brut im Bundestag zumindest eine Minute lang zum Schweigen verpflichtet – eine Minute ohne neue Lügen und weiteren Schaden für die Bürger. Immerhin. Doch nur Stunden später hat sich auf der anderen Seite der Erde erneut Ähnliches ereignet. Und auch bei uns geht es wohl bald weiter mit den nächsten Blutbädern.

Im australischen Melbourne fuhr heute ein Autofahrer in eine Fußgängerzone und tötete laut Zeugenaussage unter „Allahu akbar“-Geschrei drei Menschen, verletzte weitere 20 teilweise schwer. Was die dortige Polizei nicht weiß, ist der Hintergrund der Tat. Sie weiß dafür – angeblich – eines: Einen terroristischen oder islamischen Hintergrund habe die Tat selbstverständlich nicht gehabt.

Natürlich nicht, der Islam ist ja bekanntlich die „Religion des Friedens“. Ganz langsam scheint sich in unserer Bevölkerung angesichts dieser ständigen Anschläge aber eine gewisse Skepsis zu verbreiten, ob der Islam wirklich so friedlich ist und unsere Regierung tatsächlich noch alles unter Kontrolle hat, denn gerade erst wurde ein neues Eingeständnis offenbar:

Von 547 den Behörden als „islamistische Gefährder“ bekannten Personen laufen etwa 160 frei in unserer Bananenrepublik herum, der Rest befände sich im Ausland oder in Haft. Drei der unter Beobachtung von Ermittlungsbehörden stehenden potenziellen Terroristen seien jedoch untergetaucht, zumindest wisse niemand, wo sie derzeit seien.

Auch der Berliner Lkw-Mörder Anis Amri war vor der Tat vom Radar der Behörden verschwunden. Angesichts der zunehmend verunsicherten oder gar unruhig werdenden Bevölkerung steht die Mischpoke in Amt und Würden somit extrem unter Handlungs-Zugzwang. Innenminister Thomas de Maizière drängt bei der Suche nach Konsequenzen deswegen zur Eile, schließlich sind bald Wahlen. Lächerlicher Aktionismus wie beispielsweise elektronische Fußfesseln sind daher angesagt.

Freilich geht es ihm nicht darum, das Problem zu lösen, denn dazu müsste er politisch äußerst unkorrekte Maßnahmen ergreifen, etwa alle gläubigen Muslime kontrollieren, überwachen oder gar ausweisen. Noch ist derlei nicht möglich, ohne unmittelbar als Nazi oder Rassist verleumdet zu werden, aber viele Anschläge im Namen „Allahs“ braucht es wohl trotzdem nicht mehr, um die Massen genau solche Forderungen rufen zu hören.

Deshalb sollen im „gemeinsamen Terrorabwehrzentrum“ jetzt nochmals alle bekannten „Gefährder unter die Lupe genommen“ werden, um sie womöglich zu inhaftieren oder abzuschieben. Das ist wirklich beruhigend, da laut BKA jedem der 547 streng gläubigen Muslime jederzeit ein Anschlag zuzutrauen sei.

Die behauptete Zahl von drei untergetauchten Personen aus diesem Kreis ist übrigens mehr als fragwürdig, da das Bundeskriminalamt lediglich „davon ausgeht“, dass sich derzeit etwa die Hälfte der „Islamisten“ im Ausland befindet. Also vielleicht sind sie dort irgendwo, vielleicht aber auch nicht und vielleicht bereiten sie gerade den nächsten Lkw oder ein anderes Gefährt für einen „Einsatz“ vor.

Was sollen wir eigentlich von einer Regierung und ihr unterstellten Behörden halten, die zum einen offensichtlich keinerlei Überblick über das reale Gefährdungspotenzial im Lande haben und zum anderen mehrere hundert potenzielle Terroristen wissentlich dulden, frei zwischen unschuldigen deutschen Männern, Frauen und Kindern herumlaufen lassen und diese Mörderbande dabei sogar noch teilweise aus den Augen verliert?

Haben die Verantwortlichen in der BRD die Kontrolle verloren? Nein, mitnichten. Wird nämlich beispielsweise ein Deutscher oder gar ein Polizist als „Reichsbürger“ verdächtigt, muss er sofort mit Überwachung, Inhaftierung und beruflicher Kaltstellung rechnen. Oder was passiert nach einer aus Gutmenschensicht zweideutigen Rede eines „rechtspopulistischen“ AfD-Politikers? Unmittelbar anzeigen, vor Gericht stellen, abservieren.

Der linksgrüne Behördenapparat sowie die staatliche Diktatur funktionieren also nachweislich einwandfrei und sehr gut – sofern gewünscht. Aber offenkundig ist das im Falle von Gefährdern im Auftrag der „Religion des Friedens“ gar nicht beabsichtigt und erwünscht. Anders kann weder die verheerende, unser Land vernichtende Politik sowie das Gebaren der Staatsmacht leider nicht mehr interpretiert werden.

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