Systematisches Behördenversagen: Ausländischer Intensivtäter wird jahrzehntelang geduldet

motograf / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Der Mann schien hochgradig aggressiv zu sein. Die Kriminalakte über Mustafa Ö., 42, türkischer Staatsbürger, wies Dutzende Einträge wegen Drogenhandels bis hin zum versuchten Totschlag auf. Nach FOCUS-Informationen machte der Dealer seit 21 Jahren durch seine Rauschgift- und Gewaltexzesse von sich reden.

[…]

Zehn Jahre lang überzog der Schwerverbrecher die Behörden in Köln und seinem zeitweiligen Wohnort in Aachen erfolgreich mit Klagen gegen seine angeordnete Ausreise. Allzu häufig halfen ihm Verwaltungsgerichte, seine kriminelle Laufbahn fortzusetzen.

Kommentar von crash-news.com:

Ganze 21 Jahre nach Beginn einer praktisch ununterbrochenen Verbrechens-Karriere wurde jetzt ein türkischer Berufskrimineller endlich per Flugzeug in seine Heimat abgeschoben. Das Beispiel zeigt: Obwohl es wiederholt gelang, eine Ausreiseverfügung gegen den Intensivtäter zu verhängen, fielen den Behörden die eigenen Kollegen der Justiz in den Rücken. Jede Bananenrepublik zeigt hier mehr Rechtsstaatlichkeit.

Haupttätigkeit des 42-jährigen Multikulti-Parasiten waren seit 1995 abwechselnd das Begehen von meist schweren Straftaten sowie das Absitzen der zugehörigen Gefängnisbußen, nach deren jeweiligen Ende er in Freiheit aber sofort wieder straffällig wurde. Zweifellos handelte es sich hierbei um ein Musterbeispiel an „Integration“ – allerdings nicht seitens des Türken, sondern seitens der deutschen Behörden.

Dort fand sich offenkundig über 20 Jahre hinweg stets ein „verständnisvolles“ Exemplar, was dem hochgefährlichen Gauner jede noch so brutale Tat nachsah. Darüber hinaus wurde Mustafa Ö. von fachkundigen – deutschen – Anwälten vertreten, die anscheinend sämtliche passenden Gesetzeslücken kannten und erfolgreich gegen den eigenen Staat und dessen Bürger einzusetzen wussten.

Drogengeschäfte, Vergewaltigungen, regelrechte Folter, gefährliche Körperverletzungen, versuchter Totschlag und vieles mehr stehen in der dicken Polizeiakte des türkischen Schwerverbrechers. Einen solchen Mann nicht dauerhaft wegzusperren bzw. ihn in seinem Fall als nachweislich integrationsunwillig und -unfähig nicht sofort abzuschieben, ist schier unglaublich.

Die verantwortlichen Richter, welche vermutlich bis zuletzt ihren linksgrünen und unbegrenzten Ausländerbonus anzuwenden wussten, haben sich dabei mindestens genauso strafbar und der Mittäterschaft schuldig gemacht. Unfassbar, welche verheerenden Zustände in diesem Land herrschen.

Andererseits offenbart Nordrhein-Westfalen lediglich das äußerst eindrückliche Ergebnis einer fast ununterbrochen linken Regierungszeit seit Gründung der heutigen Bananenrepublik. Während anderswo, etwa in Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz, die linke oder grüne Machtübernahme erst vor wenigen Jahren begann und dennoch bereits sichtbare faule Früchte trägt, hatte in NRW die marxistische Indoktrination nahezu 65 Jahre ohne nennenswerte Pausen Zeit, Land und Leute der  sozialistischen Selbstvernichtung preiszugeben.

Eine Ausländerquote von 13% – selbstverständlich mit geschönten Zahlen gerechnet, die den „Migrationshintergrund“ eingedeutschter Bürger auslässt – und eine hohe Anzahl von No-Go-Gegenden, kommen natürlich nicht von ungefähr und sind – neben der Eigenschaft, als Brutstätte islamischen Terrors zu dienen – das Markenzeichen dieses Bundeslandes.

Der eindrucksvolle Fall des Mustafa Ö. oder auch der des Berlin-Attentäters Anis Amri, welcher ebenfalls seinen Aufenthalt in NRW begann und von den dortigen Behörden nicht ernsthaft behelligt wurde, beweisen, wie hoffnungslos verloren Nordrhein-Westfalen bereits ist. Abgesehen von der Tatsache, dass der türkische Intensivtäter mit Sicherheit bloß die Spitze eines gigantischen Eisberges darstellt, kann die Landesregierung das Problem gar nicht lösen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger versprach zwar lückenlose Aufklärung bezüglich der Frage, ob und wo den Dienststellen Fehler bei der „Behandlung“ des muslimischen Terroristen Amri unterlaufen seien, doch das wird nicht viel helfen, denn die nordrhein-westfälischen Behörden selbst, samt ihrer Chefs, sind der Fehler.

Leider verbreitet sich die sozialistische Seuche seit etlichen Jahren weit über das verlorene Bundesland hinaus. In Berlin sitzt zwischenzeitlich eine Macht-„Elite“ in Amt und Würden, die sich von der NRW-Regierung so gut wie gar nicht unterscheidet. Das regional bewährte Prinzip der Selbstvernichtung, insbesondere unter dem Banner der „Religion des Friedens“, wurde längst auf Bundesebene gehoben und dort zur alternativlosen Pflichtveranstaltung erklärt.

Wer jedoch glaubt, der Prozess zur nachhaltigen Zerstörung unseres Landes würde nun ebenso wie in NRW noch etliche Jahrzehnte benötigen, der irrt gewaltig. Merkels „Flüchtlings“-Nachbrenner wird das locker bis 2020 erledigen – sollte es nicht vorher zu einem radikalen Umsturz oder womöglich einem Bürgerkrieg kommen.

Die Aussichten für unser Land sind mehr als schlecht und das besonders Fatale dabei: Weite Teile der Bevölkerung sind sich dessen nicht einmal ansatzweise bewusst, während ein kleiner, aber durchaus nennenswerter militant linksgrüner Anteil sogar aktiv und willentlich den eigenen Untergang forciert und engagiert unterstützt – größtenteils ohne überhaupt zu verstehen, was er da tut.

Mancher Bürger fragt sich angesichts dieser fatalen Entwicklung, ob das wirklich alles bloß aus der reinen Unfähigkeit der Machthaber resultiert oder aber bösartige Mutwilligkeit dieser Kreaturen dahinter steckt. Anstatt jedoch lange über diese unwichtige Frage nachzusinnen, sollte besser umgehend damit begonnen werden, alles Gesindel in Amt und Würden samt deren Multikulti-Parasiten und -verbrechern dorthin zu jagen, wo der Pfeffer wächst. Es reicht!

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