Weil er ein Klimaleugner sei: Sozialisten-Pfarrer warnt vor Trump als „Antichristen“

by-sassi / pixelio.de

Zitat von www.idea.de:

„Trump ist für mich wie Putin und Erdogan eine Gestalt des Antichristen, weil er das Heilswerk Christi behindert, weil er den Fortschritt unmöglich machen will.“ […] „Es mag angehen, wenn Christen konservativ wählen, denn sie wollen Gottes Erde bewahren. Wie das mit jemand gehen soll, der den Klimawandel leugnet, ist mir aber völlig unklar.“

[…]

Bei Trump hingegen seien 75 Prozent seiner Aussagen erwiesenermaßen falsch gewesen, und beim Sexismus „fängt man bei Trump lieber gar nicht an zu zählen“.

Kommentar von crash-news.com:

Äußerst selten ist in den Kirchen heute die Rede vom Antichristen, obwohl wir definitiv in genau der Zeit leben, in welcher dieser schlimmste aller Diktatoren ins Scheinwerferlicht treten und vorübergehend die Macht auf dem Globus übernehmen wird. Verliert dann doch einmal ein „angesehener Theologe“ ein Wort über ihn, offenbaren diese Pharisäer bloß, dass sie garantiert die ersten sein werden, die auf ihn hereinfallen.

Macht euch die Erde untertan, befahl Gott dem Menschen unmittelbar nach der Schöpfung. Damit war zwar nicht gemeint, sie völlig auszubeuten und zu zerstören, aber vom Gegenteil, sie wie einen Götzen anzubeten, war ebenfalls nicht die Rede. In der evangelischen Kirche wird das hingegen anders gesehen, wie der Pfarrer und ehemalige brandenburgische SPD-Minister Steffen Reiche beweist.

Er bezeichnet nämlich den künftigen US-Präsidenten Donald Trump als Antichristen – genauso wie seiner Ansicht nach auch Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan diese Auszeichnung verdienen -, weil der Milliardär den „Klimawandel“ leugne und ein sexistischer Lügner sei.

Obwohl die für sämtliche deutschen Linksgrünen völlig unerwartete Wahl von Obamas Nachfolger bereits über zwei Monate her ist, haben sich offensichtlich einige Gruppierungen mit dieser Tatsache immer noch nicht abfinden können. Dazu gehört an erster Stelle die Politik, dicht gefolgt von der gleichgeschalteten Lügenpresse, die nicht einmal im Ansatz den Wahlsieg Trumps in Erwägung gezogen hatte und damit auf dem falschen Fuß erwischt wurde.

Nicht minder hat es natürlich ebenso die Fraktion der Gutmenschen und ganz besonders sogenannte „christliche Kreise“ – allerdings lediglich dem Namen nach – getroffen, dass anstatt einer erklärten Abtreibungs-Befürworterin und nachweislichen Kriegstreiberin nun ein erfolgreicher, konservativer Unternehmer samt einem bibeltreuen Vize die Macht in Übersee übernehmen werden.

Pfarrer und SPD-Mitglied Steffen Reiche trifft es somit gleich dreifach, nämlich als Politiker, als „Geistlicher“ und als Gutmensch. Die zugehörigen Schmerzen müssen wirklich unerträglich sein und dürften sich auch auf den Geisteszustand auswirken, da der Mann mit seinem Antichrist-Geschwafel sichtbar jeglichen Realitätsbezug verweigert.

So bezeichnet er die offenkundig satanische Globalisierung ernsthaft als Idee von Christus, obwohl uns die Bibel in ihrem letzten Buch sehr eindrücklich lehrt, dass sie explizit Ziel und Ergebnis des wirklichen Antichristen sein wird. Genauso absurd ist seine Behauptung, Trump würde das Heilswerk Christi behindern, weil er gegen Fortschritt sei.

Welchen Fortschritt meint der sozialistische Pfarrer bitteschön? Die unzähligen, im Namen der angeblichen „Demokratisierung“ und „Befreiung“ derzeit überall auf dem Planeten geführten Kriege etwa? Oder die beginnende systematische Verfolgung und Mundtotmachung jeglicher Regierungs- und NWO-Opposition? Oder die Legalisierung von Mord im Mutterleib als EU-Menschenrecht?

Vielleicht meint er ja auch die empörende Weigerung Trumps, ebenso wie die gesamte linksdrehende westliche Politik blind an ein unbewiesenes Lügenmärchen glauben und die Menschen damit finanziell und wirtschaftlich auspressen zu wollen, weil für die Klima-Lüge bis heute jeder wissenschaftliche Nachweis fehlt?

Ja, für einen überzeugten Marxisten und offenkundig bibelunkundigen Pfarrer mag es durchaus erschütternd sein, dass sich die Mehrheit der Wähler in den USA für einen Präsidenten entschied, dem das Leben Ungeborener etwas wert ist, der nicht mehr ausschließlich die Interessen der globalen Konzerne im Fokus hat, der den Westen und speziell Israel nicht vorsätzlich dem islamischen Terror opfern will, der sich einen Dreck um eine vollumfänglich verlogene Presse schert und der dem tatsächlich antichristlichen Treiben dieser Welt einige schwere Verletzungen zufügen möchte.

Über solche „Theologen“ wie Steffen Reiche verfügt die evangelische Kirche nachweislich zuhauf. Sie kleiden sich wie Schafe unter ihrem humanistischen Deckmantel, sodass niemand auf Anhieb den antichristlichen Geist dieser heuchlerischen Pharisäer und gefährlichen Wölfe erkennt.

Leider sind diese „Hirten“ samt der durch ihre politisch korrekten Worte geblendeten Schäflein genau diejenige Klientel, welche vom kommenden realen Antichristen erfolgreich getäuscht und in dessen Bann gezogen werden, da ihnen das Wissen und der Geist fehlt, diesen bedrohlichen Verführer zu erkennen. Das Zeugnis für den SPD-Pfarrer fällt damit klar vernichtend aus: Sechs, setzen!

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