Wahlkampf und Phanton-„Virus“: Geflügelzuchtverein wehrt sich gegen Vogelgrippe

Christian Daum / pixelio.de

Zitat von www.swr.de:

Geflügelzüchter in Wörth haben sich erfolgreich gegen die Tötung von rund 540 Enten, Hühnern und Gänsen wegen der Vogelgrippe gewehrt. Laut Kreisverwaltung müssen nicht alle Vögel gekeult werden.

[…]

Derzeit leben die sieben erkrankten Tiere noch mit den anderen Vögeln zusammen. „Die haben gar nichts, die sind topfit“, so Gottschang.

[…]

Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) widersprach der Darstellung Brechtels und erklärte, es sei bedauerlich, „dass im Landrats-Wahlkampf im Kreis Germersheim die wichtige Frage der Seuchenbekämpfung politisch instrumentalisiert“ werde.

Kommentar von crash-news.com:

Was ist unsichtbar, ansteckend und hochgefährlich? Es sind angebliche „Viren“. Beim Menschen werden sie Ebola, Lassa, SARS und HIV genannt. Die Pendants für Tiere heißen Vogel- und Schweinegrippe oder Tollwut. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Mit ihrer Hilfe werden nicht nur Milliarden Menschen systematisch in Angst und Schrecken versetzt, sondern ebenfalls Milliarden verdient. Und auch für den Wahlkampf ist so ein „Virus“ perfekt geeignet.

Mitte Mai 2017 findet im rheinland-pfälzischen Kreis Germersheim die Landratswahl statt. Erstmals seit vielen Jahren erhält der jetzige CDU-Landrat Konkurrenz aus dem Lager der SPD-Sozialisten, weshalb er nun gezwungen ist, einen Wahlkampf zu führen.  Das insbesondere deshalb, weil der Gegenkandidat einen Sonderbonus hat, denn es handelt sich um eine Frau.

Womit könnten die Wähler daher jetzt mehr beeindruckt werden, als wenn sich der bisherige Amtsinhaber als engagierter Lebensretter vermarktet? Mit diesem Gedanken im Hinterkopf ergeben gewisse Ereignisse im Landkreis jedenfalls plötzlich einen Sinn.

Nachdem vor Kurzem beim Rassegeflügelzuchtverein in Wörth am Rhein angeblich das Vogelgrippe-Virus nachgewiesen wurde, forderte das Landesumweltministerium die Kreisverwaltung Germersheim auf, sämtliche 540 der teilweise seltenen und bedrohten Enten, Hühner und Gänse gemäß der Geflügelpestverordnung töten zu lassen.

Die Germersheimer Behörde kam der Aufforderung selbstverständlich sofort nach und beauftragte die ausnahmslose Tötung der Tiere. Mit einem Eilantrag an das Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße versuchten die Züchter danach, die Notschlachtung kurzfristig zu verhindern.

Und siehe da, urplötzlich wurde von „Experten“ des Friedrich-Loeffler-Instituts auf der Insel Riems „entdeckt“, dass es sich beim „Erreger“ der sieben „erkrankten“ Vögel lediglich um das harmlose „Virus“ H5N3 handeln soll und die Massentötung damit hinfällig sei, sofern die Tiere eingestallt würden.

Noch bevor das Gericht seinen Beschluss verkündete, zog die Kreisverwaltung ihre Anordnung zurück. Erstaunlich, wie solch eine drohende schlechte Nachricht im Wahlkampf – „Landrat wird zum Massenmörder an über 500 seltenen Vögeln“ – manchen Berufspolitiker zu abruptem Umdenken befähigt und dabei augenscheinlich sogar die „Wissenschaft“ zu beeindrucken vermag.

Nun schieben sich jedoch Umweltministerium und Kreisverwaltung die Schuld gegenseitig zu, denn der schwarze Landrat betont, sich von Anfang an für die Tiere eingesetzt zu haben, während die grüne Ministerin sehr deutlich sagt, dass es sich bei dieser Aussage offenkundig um ein Wahlkampfmanöver handelt. Die Behauptung, Ökofaschisten verbreiten zu 100% immer nur Lügen, ist damit widerlegt, die wahre Quote beträgt lediglich 99,9%.

Nachdem jetzt die Tiere wahrscheinlich größtenteils gerettet sind, sollte sich das Augenmerk wieder auf die wahren Tatsachen richten. Der Vorsitzende des Rassegeflügelzuchtvereins erklärte nämlich, dass keiner der angeblich „erkrankten“ Vögel irgendwelche Symptome zeige, im Gegenteil, sie seien „topfit“.

Das mag zwar stimmen, aber die Pharmamafia hat eben anderes beschlossen. Auch derjenige, welcher augenscheinlich nicht unter irgendwelchen Beschwerden leidet, kann womöglich in Wirklichkeit bereits tödlich erkrankt sein und sein gesamtes Umfeld ebenfalls „infizieren“. Dafür sollen die unsichtbaren, ansteckenden und hochgefährlichen „Viren“ verantwortlich sein.

Wer sich nun auf die Suche machen würde, um beim Friedrich-Loeffler-Institut einen grundsätzlichen Nachweis der Existenz des behaupteten „Erregers“ H5N3 oder gar H5N8 zu erbeten, wird dort unter Garantie sofort abgewimmelt werden. Vom Versuch, die Eichung des angeblichen Nachweises, mit welchem bei den sieben Tieren das H5N3-Virus identifiziert worden sein soll, beweisen zu lassen, soll hier gar nicht erst die Rede sein.

Klar ist: Ein Thermometer, welches weder bezüglich seiner Linearität noch seines Nullpunktes korrekt geeicht wurde, ist vollkommen nutzlos. Es zeigt zwar irgendwelche Temperaturen an, diese spiegeln jedoch nicht die Realität wider, geschweige denn es könnte auf Basis einer damit vollzogenen Messung irgendeine richtige Entscheidung getroffen werden.

Dasselbe gilt für die üblicherweise in der Viren-Diagnostik verwendete Polymerase-Kettenreaktion-Methode. Natürlich zeigen diese Tests immer irgendetwas an, aber da sie allesamt nicht am echten, isolierten Virus geeicht wurden, nämlich deshalb, weil gar keine solchen Viren existieren und damit notwendigerweise auch zugehörige Viren-Nachweise reine Erfindungen sind, ist das Ergebnis solcher PCR-Untersuchungen in jedem Fall unbrauchbar und zudem willkürlich interpretierbar.

Trotzdem hat sich dieses absurde „Erreger“-Glaubenssystem breit etabliert und weil bereits seit mehreren Generationen jeder Mensch von kleinauf eingebläut bekommt, es gebe solche gefährlichen, ansteckenden und pathogenen Mikrolebewesen, stellt praktisch niemand diese unbewiesene Behauptung jemals infrage. Manche mögen jetzt argumentieren, dass die unzähligen medizinischen „Wissenschaftler“ ja wohl kaum alle korrupt sein könnten und uns das Virenmärchen wissentlich vorlügen würden.

Doch der Hintergrund dafür ist: An der Grundidee, der Existenz von „Viren“, wird schlichtweg nirgendwo offiziell gerüttelt, erst recht nicht an den Hochschulen. Daher findet auch keine echte Grundlagenforschung statt, denn das wäre schließlich Zeitverschwendung, da ja heute vermeintlich längst alles bekannt sei zu dem Thema. Außerdem ergibt das mutmaßliche „Erreger“-Szenario unter Voraussetzung der Annahme aller „wissenschaftlichen“ Behauptungen scheinbar ausreichend Sinn, um das Hinterfragen obsolet zu machen.

Knacken kann dieses unglaubliche Lügenmodell nur, wer sich tatsächlich auf die Suche nach einem beliebigen Virus macht und dessen Existenz real nachgewiesen haben möchte. Der sogar vor Gericht behandelte Fall zum Nachweis des Masern-Virus hat gezeigt, dass außer diversen Konsensen, Hypothesen und Betrug rein gar nichts dahintersteckt. Das Masern-„Virus“ kann damit als nicht-existent bezeichnet werden – ebenso wie sämtliche anderen „pathogenen Viren“.

Krankheiten und die sogenannte Ansteckung haben ganz andere Ursachen, die jeder selbst an sich überprüfen kann. Mit irgendwelchen angeblichen „Viren“ hat das jedenfalls nichts zu tun, egal mit welcher Vehemenz sich „Wissenschaftler“, Mediziner, Pharmaindustrie und indoktrinierte Mitmenschen dagegen zu sträuben versuchen.

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