Bananenrepublik Deutschland: „Rassistische Hetzer“, soweit das Auge reicht

succo / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.wiwo.de:

Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ist für die Verwendung des umstrittenen Begriffs „Nafri“ von der SPD und Opposition im Bundestag heftig kritisiert worden.

[…]

„Die Menschen wollen klare Antworten auf die Frage, wie der Staat bestmöglich für ihre Sicherheit sorgt und sie zum Beispiel vor Nafris schützt“, sagte er dem Blatt. Damit benutzte Dobrindt die umstrittene Abkürzung aus dem Polizeijargon für „nordafrikanische Intensivtäter“.

Kommentar von crash-news.com:

Deutschland hat keine überwiegend schwarze Bevölkerung, aber unsere Politik arbeitet hart an diesem Ziel und deshalb sind für Sozialisten alle Nicht-Schwarzen automatisch Rassisten – außer ihnen selbst natürlich. Das zumindest scheint die Logik der Einheitspartei, insbesondere ihres ganz linken Flügels zu sein. Erstaunlich eigentlich, wo sich doch gerade erst sämtliche angeblichen Gerüchte zu Silvester wieder bestätigten.

Dank enormer Angst vor einer Wiederholung der Sex- und Raubattacken durch Nafris in Köln und anderen Städten zum Jahreswechsel, hatte die Politik rechtzeitig ein massives Polizeiaufgebot angeordnet. Nur aufgrund etlicher Hundertschaften und einer klar politisch inkorrekten Order blieb die Lage an den brisanten Örtlichkeiten dieses Mal einigermaßen unter Kontrolle.

Doch eben diese Order, nämlich explizit nordafrikanische Intensivtäter zu kontrollieren und besonders im Auge zu behalten, wurde der Polizei im Nachhinein wiederum zum Verhängnis und ihr von der eigenen „Volksvertretung“ unter die Nase gerieben. Ganz vorne mit dabei wie üblich ein Vertreter der Ökofaschisten, Grünen-Chefin Simone Peter.

Sie unterstellte den Behörden eine „herabwürdigende Gruppenbezeichnung“, obwohl es genau diese Gruppe von „Elementen“ war, die an Silvester 2015 in Köln und anderen Städten für eine „Bereicherung“ bis dahin ungekannten Ausmaßes sorgten und zwar insbesondere unter den Geschlechtsgenossinnen dieser Grünin.

Anstatt sich also für den Einsatz der Ordnungshüter bei Kälte und unter nicht unerheblicher Gefährdung zu bedanken, meinte die selbsternannte Oberlehrerin, die tausenden Beamten pauschal und kollektiv ohrfeigen zu müssen, weil ein einziges, angeblich „falsches“ Wort verwendet wurde, das dabei nichts anderes ausdrückt als nackte Tatsachen: Nafri.

Immerhin, nicht alle machten das böse Spielchen mit. Peter musste zurückrudern. Dieses politische Eigentor veranlasste sogar manche der sonst linksgrünen Medien zu klaren Worten und Kritik an der Parteichefin für ihre selten dämliche Auslassung.

Offenbar getäuscht von dieser vermeintlichen Gesinnungswende der „Qualitätspresse“ verwendete Verkehrsminister Alexander Dobrindt den Begriff Nafri nur wenige Tage später in seiner Aussage, die Bürger müssten besser vor nordafrikanischen Intensivtätern geschützt werden.

Ja, wir befinden uns nun im Wahlkampfjahr und da sind solche Worthülsen und Parolen natürlich schwer angesagt. Politiker tun dann wieder einige Zeit lang so, als würden sie die „Sorgen und Nöte der Menschen“ ernst nehmen, ohne in Wahrheit jedoch an etwas anderem als dem eigenen Posten- und Machterhalt interessiert zu sein.

Dobrindt machte einfach, was alle sogenannten Volksvertreter in solch einem Falle tun: Sie greifen populistische Themen auf und verwenden in diesem Zusammenhang die gerade angesagten Begrifflichkeiten, welche die Wähler mutmaßlich hören wollen. Er gebrauchte daher die Worthülse „Bürger schützen“ und das aktuelle Wutwort „Nafri“, ohne zu ahnen, dass die linksgrüne Presse diesen Begriff bereits Stunden nach Silvester schon wieder aus ihrer Liste der erlaubten Worte gestrichen hatte.

Es dauerte dann nur wenige Millisekunden, bis die üblichen Verdächtigen mit gewohnt empörter Miene aus der Versenkung auftauchten und ihren Zeigefinger drohend erhoben: Katja Kipping, Chefin der Linken, Volker Beck, Angehöriger der Ökofaschisten, sowie Ralf Stegner, Vize der SPD, bezichtigten den CSU-Mann als „rassistischen Hetzer“, der „herabwürdigend, beleidigend und ausgrenzend Ressentiments schüre“.

Alexander Dobrindt versteht jetzt die Welt nicht mehr, denn gerade eben war es noch höchst opportun, der Polizei den Rücken zu stärken und grüne Oberlehrer öffentlich zurechtzuweisen, da hat sich das Blatt ebenso schnell zurückgewendet zur alten politischen Korrektheit, wie es sich zuvor für wenige Stunden in die andere Richtung drehte.

Deutschland ist nämlich ein Land voller rassistischer Hetzer, so sagen uns das jedenfalls unsere „Volksvertreter“. Da hat gefälligst jeder den Blick zu senken und ehrfurchtsvoll vor unseren Gästen und Neubürgern auf die Knie zu sinken – zumindest all jene, die noch immer an der angeblichen Krankheit „weiße Hautfarbe“ leiden und schon länger hier leben.

Wenn es einen Begriff gibt, der diesen Zustand treffend beschreibt, dann lautet er wahrscheinlich „Nation voller linker Idioten“ oder kurz Navoli. Sozialistisches Irrenhaus, abgekürzt Sozi, bringt jedoch ebenfalls gut zum Ausdruck, was hier geschieht und jedem Mensch mit Verstand selbigen gewaltsam zu rauben versucht.

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Ein Kommentar

  1. was soll man zu diesem Schwachsinn, über diese Verarschung und Verhöhnung noch sagen bzw. schreiben? Zum Abregen vielleicht Blockflöte spielen? Oder einmal den Psalm 73 lesen und verstehen!

Antworten

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