Selbstverständlich sind nur die anderen schuld: Islam-Vertreter kritisiert Sicherheitsbehörden

Thommy Weiss / pixelio.de / Ahmadreza89 / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.focus.de:

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sprach […] von einem „berechtigten Unverständnis“. „Ich verstehe nicht, warum Menschen, die für den IS rekrutieren, nur beobachtet werden. Die müssen ins Gefängnis.

[…]

Auch Burhan Kesici, Generalsekretär des Islamrats, äußerte sich kritisch: „Da muss auf jeden Fall was gemacht werden“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Er findet, dass Polizei und Behörden durchaus stärker gegen Moscheen vorgehen könnten, in denen Gewalt gepredigt und für den Dschihad geworben werde.

Kommentar von crash-news.com:

Etliche Tage nach dem jüngsten Anschlag im Namen der „Religion des Friedens“ meldet sich plötzlich der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime zu Wort. Aus seinem Mund kommt jedoch weder eine Anteilnahme noch eine Entschuldigung, sondern wie üblich bloß Schuldzuweisungen. Das ist eigentlich auch klar, hatte das blutige Geschehen in Berlin doch wieder einmal nichts mit nichts zu tun gehabt.

Aiman Mazyek kritisiert die deutschen Sicherheitskräfte, warum solche offenkundigen IS-Rekrutierer und -Mörder wie der mutmaßliche Lkw-Fahrer Anis Amri aus Tunesien hier überhaupt frei herumlaufen würden, obwohl er im Vorfeld angeblich aufgefallen war und unter Beobachtung stand. Damit hat der Mann sogar Recht.

Da sich aus den Reihen der „etablierten“ Politik anscheinend niemand traut, diese entscheidende Frage laut zu stellen – sie würde schließlich bloß die eigene Unfähigkeit zur Schau stellen, da die Legislative ja das Verhalten der Sicherheitsbehörden bestimmt und sie daran hindert, Gefährder beim Namen zu nennen und sie zu beseitigen -, kaut nun eben der stetige Nörgler öffentlichkeitswirksam darauf herum.

Damit lässt sich nämlich prima von der eigenen Verantwortung ablenken, immerhin eint Mazyek und Amri nicht nur dieselbe als Religion getarnte Glaubensideologie, sondern faktisch ebenso das hierfür als Basis dienende Buch namens Koran. Darin wird bekanntlich ohne jede Umschweife dazu aufgerufen, „Ungläubige“ zu töten.

Doch nicht allein der Islam-Funktionär, auch diverse selbsternannte Islam- und Politikwissenschaftler versuchen wie gewohnt zu relativieren, sodass sich die Vertreter der „Friedensreligion“ selbst fast gar nicht mehr für das ständige und laut der alternativlosen Kanzlerin zu Deutschland gehörende Blutbad im Auftrag „Allahs“ rechtfertigen müssen.

So heißt es aus „Experten“-Mündern, dass es womöglich „einige problematische Moscheen“ gebe und „unsere Sicherheitskräfte in die islamistischen Szenen noch nicht tief genug eingedrungen“ seien. Gegen sogenannte Hinterhof-Moscheen vorzugehen, in denen „Gewalt gepredigt und für den Dschihad geworben werde“, hält gleichfalls der Generalsekretär des Islamrats für notwendig.

Schön, dass es sogar aus Richtung der Anhänger des Islam tatsächlich Verständnis dafür gibt, gegen solche Häuser vorzugehen. Da allerdings in jeder einzelnen Moschee stets nur der Koran und nichts als der Koran gepredigt wird, in welchem so wunderschöne Verse wie „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“ stehen, müssten eigentlich sofort sämtliche Moscheen im Land geschlossen werden. Ob dem Herrn dieser logische Zusammenhang wohl so klar war, als er sich derart offenherzig und pseudokritisch äußerte?

Wahrscheinlich nicht, aber das ist auch gar nicht nötig. Schließlich würde es sowieso keiner der amtierenden politischen Funktionäre oder ein Vertreter der gleichgeschalteten Presse wagen, diese sich geradezu aufdrängende Schlussfolgerung öffentlich zu ziehen. Damit wäre nämlich jede beliebige Karriere augenblicklich beendet.

Zumindest nach derzeitigen Regeln, aber sollte sich das politische Blatt in unserer Bananenrepublik in naher Zukunft einmal wenden, dürfen wir nicht nur wieder ohne absurde Strafandrohung Mohrenkopf und Zigeunerschnitzel sagen, sondern ebenso den Islam als das bezeichnen, was er ist: Eine mörderische, demokratie- und gesellschaftsvernichtende, menschenverachtende, totalitäre Ideologie, die schnellstmöglich aus unserem Land zu verbannen ist.

Käme eine solche Kehrtwende, müssten die Behörden außerdem sämtliche Straftaten von Ausländern oder von Menschen mit Migrationshintergrund ungeschönt als solche berichten und es gäbe zudem keinen Multikultibonus mehr vor unseren Gerichten, sondern Verbrecher mit Wurzeln im Ausland müssten mit sofortiger Ausweisung rechnen – so wie das international fast überall üblich ist.

Noch sind das und weitere Änderungen lediglich Wunschträume von immer mehr Deutschen, aber dass sich das Blatt im kommenden Jahr wirklich wenden wird, ist ziemlich sicher, denn im Herbst 2017 ist Bundestagswahl. Wie stark diese Wende ausfällt, hängt unter anderem von den Wahlen unserer Nachbarn in Holland und Frankreich ab, wo sich ebenfalls ein radikaler Wandel abzeichnet.

Darüber hinaus dürften jedoch die tatsächlich ehrlichen Anhänger des Islam – diejenigen nämlich, die den Koran vor unser aller Augen genau so wörtlich befolgen, wie er es befiehlt – mit weiteren brutalen und blutigen Anschlägen dem Blatt kräftig beim Wenden helfen. Leider wird dieses Geschehen weiterhin von hohem Blutzoll begleitet werden.

Obwohl es üblich ist, sich gegenseitig zum neuen Jahr insbesondere Frieden zu wünschen, wäre das angesichts der gegenwärtigen Entwicklungen ziemlich verlogen und unrealistisch. Hoffen wir lieber, möglichst ungeschoren durch das sich überall abzeichnende schwere Umgemach hindurch- oder daraus hinauszukommen.

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