Verzweifelte Simulation einer heilen „christlich-muslimischen“ Scheinwelt

wilhei / Pixabay.com

Zitat von www.deutschlandfunk.de:

Muslimische Eltern melden ihre Kinder bewusst in katholischen Einrichtungen an, das ist die Erfahrung einer Kita-Leiterin in Berlin.

[…]

„Das ist ein bisschen wie ein Stück Familie. Ein Wir-Gefühl, das gibt mir die Sicherheit. Weil ich genau weiß, okay, das sind Menschen, vielleicht glauben sie an etwas anderes, aber auf jeden Fall verbindet uns ein Gott.“

Kommentar von crash-news.com:

In wenigen Tagen ist Weihnachten, doch der islamische Terror von Berlin hängt weiterhin in der Luft. Höchste Dringlichkeit daher für den Staatsrundfunk, eine scheinheilige Friedlichkeit herzustellen und sei sie auch noch so an den Haaren herbeigezogen. Mit dem vermeintlichen Einklang zwischen Muslimen und Katholiken in Kindergärten soll der Bevölkerung suggeriert werden: Interreligiös ist alles in bester Ordnung.

Wäre es nicht wunderbar, wenn über die Kinder eine Einheit zwischen den Fraktionen der verschiedenen großen Religionen hergestellt werden könnte? Es ist nicht nur das Ziel der „Eliten“ hinter den Kulissen, mitsamt ihrer neuen Weltordnung auch eine Einheitsreligion zu etablieren, den Gutmenschen geht es selbstverständlich ebenfalls um die Simulation einer heilen Welt.

Also wird dem geneigten Zuschauer mit Hilfe zweier ausgesuchter katholischer Kindergärten und ein paar extrem liberalen „Moslem“-Eltern aufgezeigt: Ein friedliches Zusammenleben der verschiedenen Glaubensrichtungen, insbesondere mit dem Islam, ist absolut möglich und wird in keinster Weise von der moslemischen Seite boykottiert.

Soweit zu diesem primitiven Propagandaversuch. Die hier vorgestellten türkischen Eltern sind sicherlich nicht „getürkt“, sondern tatsächlich „weltoffen“, allerdings sind sie somit wiederum gar keine richtigen Muslime. Der Islam ist eine hundertprozentige Werkereligion, in welcher es ausschließlich dann Zutritt zum Paradies gibt, sofern sich stets exakt an die Vorgaben des Koran gehalten wurde.

Dieser sieht jedoch etwas anderes vor, als in Frieden mit den „Ungläubigen“ zusammenzuleben. Freilich ist das eine gute Sache, wenn solche Leute sich auf diese Weise integrieren und am kulturellen Erbe Europas teilnehmen. Aber daraus jetzt den Schluss zu ziehen, ein gemeinsames Miteinander zwischen Christen und Muslimen wäre grundsätzlich sehr leicht möglich, indem sich einfach die Deutschen von ihren schlimmen Vorurteilen befreien würden, ist ein hinterlistiges Täuschungsmanöver.

Das wahre Gesicht des Islam ist leider genau das, was wir soeben erst in Berlin gesehen haben. Oder in Ansbach, Würzburg, München, Paris, Brüssel und Nizza. „Islam“ steht nicht für den hyperliberalen Türken, der sich einen Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer stellt, ab und zu ein Bier mit deutschen Kollegen trinkt, seine Kinder in den katholischen Kindergarten bringt oder seine Frauen ohne Kopftuch herumlaufen lässt.

Ein Moslem, der solches in arabischen Ländern auch bloß versucht, wird in der Regel den Abend desselben Tages nicht mehr erleben. Gerade deshalb ist dieser Beitrag des staatlichen Senders so besonders perfide, weil den Menschen damit ein völlig verzerrtes Bild der Realität vermittelt wird.

Währenddessen verschafft sich die tatsächliche Realität immer weiter Raum. So fanden gestern Morgen die Bewohner von Gütersloh unzählige „Hassplakate“ überall in ihrer Stadt angeklebt. Aber nicht etwa „rechte“ Parolen von „Nazis“, sondern konkrete Drohungen des Islam gegenüber allen „Ungläubigen“.

Die örtliche Zeitung „verschonte“ die Bevölkerung absichtlich vor den Inhalten der Plakate, um „nicht mitzuhelfen, die menschenverachtenden Botschaften zu verbreiten“. An anderer Stelle finden sich zumindest Teile der Drohungen:

„Berlin war erst der Anfang“

„Tötet die Heiden, wo auch immer ihr sie findet“

„Es gibt keinen anderen Gott außer Allah“

„Nehmt den Islam an oder sterbt“

Aushang bei Evangelischer Kirche Mitteldeutschland
Aushang bei Evangelischer Kirche Mitteldeutschland

Für die Gutmenschen ein durchaus gewichtiger Schock, da sie das dem Islam eigentlich nicht zugetraut hätten, denn sie kennen ihn aus den gleichgeschalteten Medien schließlich bloß als „friedliche Religion“ – abgesehen von ein paar Terroranschlägen pro Woche im Namen „Allahs“ vielleicht, aber das hat ja bekanntlich nix mit nix zu tun.

Auch der Kirchenkreis Walterhausen-Ohrdruf am Nordrand des Thüringer Waldes „erfreute“ sich dieser Tage über eine ähnliche Beklebung eines kirchlichen Schaukastens sowie an anderen Gegenständen.

All jene, die ihr Wissen über die „Religion des Friedens“ lediglich auf Basis der Propaganda unserer Massenmedien aufgebaut haben, dürfte die sehr konkreten Ankündigungen wohl ziemlich verwirren oder verunsichern:

An alle Allah-Verleugner (auch Christen genannt)

Im Laufe des nächsten Jahres werden wir alle Orte in Deutschland übernehmen! Diese Kirche wird zur Moschee!!!

Überlegt Euch gut, ob Ihr weiterhin Ungläubige sein wollt oder zum Islam konvertiert! Es leben schon Millionen von Moslems in Deutschland. Nächstes Jahr werden wir Deutschland übernehmen! Der Koran fordert zur Tötung aller Ungläubigen auf. Das werden wir umsetzen!!!!!

Allahu akbar – Allah ist am größten

Zwar warnt der Amtsleiter der Kirchengemeinde vor „voreiligen Schlüssen“, doch es gibt ein recht deutliches Indiz für die Echtheit dieser Klebezettel und eine tatsächlich muslimische Urheberschaft:

Üblicherweise wird von Medien und Islam-„Experten“ der Schlachtruf „Allahu akbar“ mit „Gott ist groß“ übersetzt. Die korrekte Übersetzung müsste jedoch lauten „Allah ist am größten“, da akbar den Superlativ bzw. Elativ von kabīr darstellt und „Allah“ hier nicht als Titel, sondern als Eigenname der islamischen „Gottheit“ zu verstehen ist.

Sollten diese sehr deutlichen muslimischen Morddrohungen an uns „Ungläubige“ daher von gläubigen Moslems verbreitet worden sein, müssen wir uns in naher Zukunft auf eine weitere Eskalation des Kriegs der „Religion des Friedens“ gegen den Westen einstellen. Berlin war, wie ein Insider der Bild-Zeitung mitteilte, nämlich erst der Beginn des Terrors:

Ein hoher Beamter aus dem Bereich des Innenministeriums zu BILD: „Der Anschlag wird nur der Anfang sein.“ Es werde weitere geben.

Allmählich wird es höchste Zeit für die Massen, endlich aufzuwachen und einzusehen, mit was wir es hier zu tun haben: Es handelt sich um die sechste Phase namens „totale Konfrontation“ der Al-Qaida-Agenda für ein globales Kalifat. Lediglich mit äußerster Realitätsverweigerung kann diese Tatsache noch länger geleugnet werden.

Auch wenn Weihnachten kein wirklich christliches Fundament besitzt, sondern ein Produkt der katholischen Kirche war, um alle damaligen heidnischen Religionen und das Urchristentum zu vereinen, so ist es für echte Christen dennoch eine Möglichkeit, den rein konsumgesteuerten Mitmenschen die Botschaft hinter der bunten Glitzerwelt zu vermitteln:

Sämtliche Religionen der Welt, den Katholizismus mit eingeschlossen, lehren ausnahmslos eine Erlösung durch Werke und Taten, was der biblischen Lehre vollkommen widerspricht. Es gibt in Wahrheit jedoch nur einen einzigen Weg in den Himmel und den finden wir weder im Islam noch im Katholizismus noch in irgendwelchen fernöstlichen Glaubenslehren, sondern allein im Wort Gottes:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Johannes 14,6

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

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2 Kommentare

  1. Deutschlandfunk. Allet klar. Propagandanutten tun, was Propagandanutten tun. Ich sehe den Tag herbei, wo wir für diese verkommene Idiotenpack nicht mehr blechen müssen.

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