Das verlogene Spiel der Pressehuren: Betroffenheitsheuchelei und Schuldzuweisungen

crash-news.com

Zitat von www.welt.de:

„Es sind Merkels Tote“ –, war der gedankliche Weg nicht weit zu dem, was Pretzells Lebensgefährtin Frauke Petry im Januar nach den Silvester-Übergriffen auf Facebook geschrieben hatte: „Ist Ihnen nach der Welle an Straftaten und sexuellen Übergriffen Deutschland nun ,weltoffen und bunt’ genug, Frau Merkel?“

[…]

Als wisse er schon, was passieren würde, twitterte der AfD-Fraktionschef in Sachsen-Anhalt: „Gutmenschengejaule zu Terror in #Berlin wird gleich einsetzen“.

Kommentar von crash-news.com:

Die Toten des Berliner Islam-Multikulti-Terrors sind noch nicht begraben, da schmieren die Auftragsschreiberlinge wieder eine Hassbotschaft nach der anderen in ihre Lügenblätter mit stetig sinkender Auflage. Um von ihrer eigenen Verantwortung abzulenken, wird sogleich auf den Standard-Feind, die AfD, eingeprügelt. Diese Verdrehung der Wahrheiten ist bemerkenswert, überrascht jedoch niemanden mehr.

Während unklar ist, was hinter dem dubiosen Treiben der Behörden steckt, den mutmaßlichen und von Zeugen identifizierten Täter des Weihnachtsmarkt-Massakers plötzlich wieder auf freien Fuß zu setzen, versucht die Journaille die Informationslücke verzweifelt mit „Nachrichten“ zum Thema zu füllen. Was böte sich da mehr an, als die Gelegenheit zur Hetze gegen „Rechts“ zu nutzen?

Weil einige AfD-Vertreter sich deutlich zu dem Geschehen in Berlin geäußert und Ross und Reiter beim Namen genannt haben, greifen die Pressehuren sie sofort frontal an. Selbstverständlich klebt an Merkels Händen Blut, genauso wie an denen aller Helfershelfer der nach wie vor laufenden illegalen Massenimmigration. Die Täter der täglichen „Bereicherung“ sowie diejenigen der diesjährigen großen Bluttaten kamen schließlich nachweislich durch unsere sperrangelweit offenen Grenzen hierher.

Das einzige, äußerst dümmliche Gegenargument der Auftragsschreiberlinge dazu lautet: Auch Deutsche begehen solche und ähnliche Verbrechen. Abgesehen von der bewusst weggelassenen prozentualen Häufigkeit auf den jeweiligen Bevölkerungsanteil gerechnet, ist diese Begründung noch aus einem anderen Grund völlig lächerlich.

Wenn es beispielsweise in einer Diskothek zu einer folgenschweren Schlägerei mit einem für diese Verhaltensweise altbekannten Besucher kommt, tragen dafür die Türsteher und der sie anweisende Geschäftsführer die Schuld und nicht etwa die anderen Gäste, die bereits beim Betreten des stadtbekannten Unruhestifters die Security-Mitarbeiter sowie die Mitfeiernden auf den unliebsamen Besuch aufmerksam machten.

Genau das tut die AfD seit Jahren, unter anderem durch ihren Parteitagsbeschluss „der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Obwohl ein Blinder sieht, dass die zu Millionen illegal in unser Land geschleusten muslimischen Sozialmigranten zu einer erheblichen Steigerung der Kriminalität geführt haben, will die Geschäftsführerin unserer Bananenrepublik nichts davon wissen – unter tosendem Applaus ihrer Parteigenossen und unzähligen Gutmenschen.

Stattdessen weist sie die Sicherheitsmitarbeiter an, bei Vorfällen wegzuschauen, die Taten zu vertuschen und die Statistischen zu manipulieren, aber bloß nicht unsere Grenzen zu sichern. Und zu allem Übel betreibt die alternativlose Kanzlerin auch noch eine persönliche Hetzjagd aller Kritiker, indem sie unser Land durch ihren linken Justizminister in eine neue DDR-Diktatur verwandeln lässt, damit nicht etwa die ausländischen Kriminellen, sondern deutsche „Querulanten“ verfolgt werden.

Gleichzeitig flammen jetzt sofort wieder die üblichen Diskussionen hoch: Solche öffentlichen Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkte müssten künftig stärker gesichert, Beton- und Stahlpoller zur Pflicht werden. Außerdem seien höhere Sicherheitsbedingungen auf Rastplätzen nötig, um das Überwältigen von Lkw-Fahrern zu verhindern.

Vielleicht sollten wir alle unsere gewohnten Festivitäten besser gleich ganz einstellen? Dann erledigt sich damit nämlich auch automatisch die ständig in der Luft schwebende Gefahr, irgendwelche Minderheitengruppen durch das Ausleben unserer jahrhundertealten kulturellen und religiösen Besonderheiten womöglich in irgendeiner Art und Weise angeblich zu beleidigen oder zu provozieren.

Ebenso sollte ernsthaft über ein generelles Lkw-Verbot in Städten nachgedacht werden. Hiermit ließen sich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, da zum einen Terror wie jetzt in Berlin oder vor einigen Monaten in Nizza nicht mehr möglich und zum anderen schwere Fahrrad- und Fußgängerunfälle grundsätzlich vermeidbar wären.

So absurd es klingen mag: Die Politik ist sich für derlei dämliche Überlegungen tatsächlich nicht zu schade. Nach derartigen Anschlägen wollen die Bürger von ihrer „Volksvertretung“ schließlich gerne Lösungen sehen, was in Zukunft dagegen unternehmen wird. Doch wie wäre es denn, das Pferd anstatt immer nur umständlich von hinten einfach mal ganz normal von vorne aufzuzäumen?

Hätten wir ehrliche Politiker und keine notorischen, korrupten Lügenbolde und wären unsere Medien regierungskritisch und unabhängig, dürfte die folgende Frage öffentlich ohne den obligatorischen Aufschrei gestellt werden: Wer ist eigentlich maßgeblich für den Terror verantwortlich?

Wieviele Attentate wurden beispielsweise in den letzten 20 Jahren von Menschen christlichen Glaubens verübt? Wieviele von Buddhisten? Wieviele von Hinduisten? Und wieviele von Muslimen? Es gehört nicht viel Recherche dazu, sondern lediglich etwas Mut, um darauf zu antworten: 99% des Terrors geschah und geschieht ausdrücklich im Namen der „Religion des Friedens“.

Wer das leugnet, ist entweder blind, dumm, verlogen oder selbst ein Muslim. Die daraus folgende logische Konsequenz kann daher nur lauten: Der Islam gehört nicht zu Deutschland und muss deshalb verboten werden, bevor es die nächsten Toten im Namen „Allahs“ gibt. Denjenigen, denen das nicht gefällt und die sich nicht von dieser offenkundig staatsgefährdenden Ideologie verabschieden wollen, müssen sich dann eben von unserem Land verabschieden.

Selbstverständlich missfällt dieser Gedanke der Politik und der Lügenpresse, das würde nämlich einer radikalen 180-Grad-Kehrtwende in ihrer Ausrichtung und damit einem einwandfreien Schuldeingeständnis gleichkommen. Solcherlei ehrliches Einräumen von eigenen Fehlern aber kennt diese Brut freilich gar nicht.

Doch eines ist sicher: Viele Anschläge der Art von Berlin verkraftet unser Land nicht mehr. Ändert sich nichts, fangen die Bürger von ganz alleine an, solche klaren Forderungen zu stellen und sie womöglich in Eigenregie in die Tat umzusetzen, sprich es gibt einen Volksaufstand bis hin zum Bürgerkrieg. Wenn die Politik dies tatsächlich noch verhindern wollte, müsste sie jetzt und sofort handeln, denn der nächste Terror kommt bestimmt.

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