Schock und Betroffenheit wegen Terror in Berlin? Wie bestellt, so geliefert

YvonneScholz / Pixabay.com

Zitat von www.n-tv.de:

Der festgenommene Verdächtige ist nach Erkenntnissen der Behörden wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist. Dann soll der Mann in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft gelebt haben. Die genaue Identifizierung gestaltet sich schwierig, weil der Verdächtige mehrere Namen benutzt haben soll.

[…]

Für Berliner und Besucher der Stadt bestehe keine Gefahr mehr, teilt die Polizei noch am Abend mit. „Die Situation ist sicher.“ Innenminister de Maizière sagte im ZDF, die Anschlagsgefahr in Deutschland sei nichts Neues.

Kommentar von crash-news.com:

Der einzige in der politischen Landschaft, der anscheinend verstanden hat, womit wir es bei dem aktuellen Geschehen zu tun haben, scheint der künftige US-Präsident zu sein. Donald Trump sprach im Zusammenhang mit dem Anschlag in Berlin von einem „schrecklichen Terrorangriff“, während die europäische Politik ansonsten nur „Mitgefühl“, „Bestürzung“ und „Betroffenheit“ zu heucheln vermag.

In Zürich wurde gestern nach einer Schießerei in einer Moschee Großalarm bei der Polizei ausgelöst, in Ankara erschoss ein „Allahu akbar“-schreiender Polizist hinterrücks und vor laufenden Kameras den russischen Botschafter. Alles eigentlich nichts wirklich Besonderes in einer Welt, die sich weitgehend dem Islam unterworfen hat, denn die tägliche Bluttat im Namen der „Religion des Friedens“ gehört inzwischen zum Alltag.

Es hätte also ein ganz normaler Montagabend bleiben können, wie wir ihn gewohnt sind: In den Nachrichten des Staatsfernsehens wären wie üblich die Vergewaltigungen und Morde „von regionaler Bedeutung“ verheimlicht und uns stattdessen die unbedingte Notwendigkeit der alternativlosen Umvolkung eingehämmert worden, die unsere beiden DDR-Staatsoberhäupter so vehement verfolgen.

Bis zum gestrigen Abend waren zwar größere Attentate im Namen „Allahs“ und ebensolche Anschläge im Auftrag des IS nicht unbedingt Bestandteil unseres multikulturellen Alltags, wenngleich es sie im Kleinen bereits durchaus in nennenswerter Anzahl gibt. Der alltägliche Wahnsinn aus Messerangriffen, Vergewaltigungen, Treppentretereien, Raub, Mord und sonstigen Verbrechen durch fast ausnahmslos „Menschen mit Migrationshintergrund“ schreckt diejenigen, welche schon länger oder immer hier leben, kaum mehr aus ihrem bequemen Fernsehsessel auf.

Solch blutige Massenmorde wie etwa in Nizza waren bislang trotzdem noch weit, weit weg von uns. Nun stehen wir plötzlich mitten in diesem Geschehen, passenderweise genau in der verkommenen Hauptstadt dieser korrupten, verlorenen Bananenrepublik. Doch genügt dieser brutale Anschlag wirklich, um die Verantwortlichen endlich wach zu rütteln?

Scheinbar nicht. Selbst jetzt, wo die Behörden bereits eingestehen mussten, dass es sich bei dem Fahrer des Lkw quer durch den Weihnachtsmarkt um einen sogenannten „Flüchtling“ handelt, labern die gleichgeschalteten Medien verzweifelt um den heißen Brei herum und der Politik stecken dicke, fette Klöße im Hals, was auch sie nur erbärmlich dämliches Zeug schwätzen lässt.

Von einem „mutmaßlichen Anschlag“ mit „möglicherweise terroristischem Hintergrund“ ist vorsichtig die Rede, als hätten die linksgrünen Gutmenschen Angst, bei jedem einzelnen dieser Worte ihre kranke Selbstvernichtungsideologie womöglich eingestehen und aufgeben zu müssen. Aber keine Bange, der Generalbundesanwalt kümmert sich jetzt erst mal um den Fall, sodass dieser hoffentlich bald aus den Schlagzeilen verschwindet, damit wir in die bisherige Scheinnormalität zurückkehren können.

Das jedenfalls dürfte die ausdrückliche Hoffnung derjenigen sein, die uns das alles eingebrockt und dieses gigantische, hochgefährliche trojanische Pferd in unser Land geschleift haben. Es wird ganz sicher nicht lange dauern – wir reden hier von Stunden, höchstens vielleicht Tagen -, dann hat sich das politische und mediale Lumpengesindel von dem Vorfall erholt und erhebt sogleich wieder seinen bekannten mahnenden Zeigefinger:

Die Tat dürfe unter keinen Umständen zu Pauschalisierungen gegen „Schutzsuchende“ führen, das alles hat selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun, der Kampf gegen „Rechts“ muss ab sofort umso härter geführt und die Hetze im Internet sollte mit höchstmöglichen Strafen geahndet werden. Wir kennen dieses verlogene Geschwätz wirklich zur Genüge.

Nun ja, sehen wir die Sache positiv: Es hätte noch schlimmer kommen können. Glücklicherweise hat sich der „Flüchtling“ zwar durchaus erstaunlich schnell „integriert“ und war bereits nach zehn Monaten Deutschland-Aufenthalt in der Lage, einen Lkw zu stehlen und zu steuern. Allerdings hat er sich wahrscheinlich verkalkuliert, was die deutsche Wertarbeit anbetrifft, denn nach nur wenigen Weihnachtsmarktbuden kam sein Koloss wieder zum Stehen.

Aber natürlich wollen wir dem armen Mann nicht gleich Mutwillen unterstellen. Augenscheinlich hat er bloß die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und raste rein aus Versehen mitten durch das weihnachtliche Treiben der „Ungläubigen“.

Genau aus diesem Grund wäre es falsch, voreilig von einem Terroranschlag zu sprechen. Und außerdem: Wenn wir schon all diese vielen Menschen „geschenkt“ bekommen, wie die Fraktionsvorsitzende der Ökofaschisten es so schön bezeichnete, dann haben wir ganz sicher nicht das Recht, uns darüber zu beschweren, wenn hier und da – und dort und fast überall – mal einer gegen die Stränge schlägt, denn einem geschenkten Gaul schaut man bekanntlich nicht ins Maul.

Zudem braucht sich wirklich niemand über diese Entwicklung zu wundern: Es wurde gerade lediglich genau das geliefert, was die vom Volk gewählte Politik zuvor bestellt hatte. Darum liebe Mitbürger, die Ihr schon etwas länger hier lebt, lasst Euch die Weihnachtsfreude jetzt bloß nicht von dem bisschen islamischer Bereicherung versauen. Der Islam samt seiner „Besonderheiten“ gehört eben inzwischen zu unserem Lebensumfeld fest mit dazu. Das ist zwar eine kleine Herausforderung für uns alle, aber wir schaffen das.

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Ein Kommentar

  1. ..das war ein Racheakt aus Solidarität für die paar abgeschobenen Afghanen. In Zukunft wird dann ebenso verfahren, wenn die Leute dieser „Friedensreligion“ das Land verlassen müssen.
    NEE, war ein Scherz.. diese Fachkräfte können sonst nichts anderes, als Leute abmurksen und vergewaltigen etc.

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