Nach leisem Aufschrei: Islamisches Kalifat erlaubt ein bisschen Weihnachten

Birgit / pixelio.de

Zitat von www.faz.net:

Nach einer Sitzung mit der türkischen Schulleitung und der Leitung der deutschen Lehrer haben sich beide Seiten darauf geeinigt, Weihnachten doch im Unterricht zu behandeln. Ein türkischer Abgeordneter warnte vor „Missionierung“.

[…]

Am vergangenen Dienstag hatte die Leitung der Deutschen Abteilung am Istanbul Lisesi noch an die deutschen Lehrer geschrieben: „Es gilt nach Mitteilung durch die türkische Schulleitung eben, dass ab sofort nichts mehr über Weihnachtsbräuche und über das christliche Fest im Unterricht mitgeteilt, erarbeitet sowie gesungen wird.“

Kommentar von crash-news.com:

Islam-Unterricht an deutschen Schulen? Aber natürlich. Türkisch als erste Fremdsprache? Selbstverständlich. Ferien und Sonderurlaub an islamischen Feiertagen sowie gesellschaftliche Rücksichtnahme wegen Ramadan? Im multikulturellen Deutschland Normalität. Und wie sieht es umgekehrt aus mit ein paar Unterrichtsminuten über Weihnachten an einer deutsch-türkischen Schule in Istanbul? Nein, das geht nun wirklich zu weit.

Toleranz ist definitiv eine Einbahnstraße, jedenfalls sobald es den Islam betrifft. Die als Religion getarnte Ideologie, auf welche sich weltweit bis auf wenige Ausnahmen praktisch sämtliche Terroristen bei ihrem Schlachten berufen, zeigt herausragende Eigenschaften, wenn es um das Einfordern von Sonderrechten, Bevorzugungen und Rücksichtnahme geht.

Im umgekehrten Fall ist es mit dieser als Selbstverständlichkeit eingeforderten Toleranz allerdings nicht weit her. Das durfte am Wochenende die Deutsche Schule „Istanbul Lisesi“ in der Türkei erfahren. Dort wurde durch die türkische Schulleitung lapidar mitgeteilt, dass im Unterricht ab sofort nichts mehr „über Weihnachtsbräuche und über das christliche Fest“ gelehrt und behandelt werden dürfe. Außerdem sei die Teilnahme des Schulchors am Weihnachtskonzert im deutschen Generalkonsulat abgesagt worden.

Einen echten Aufschrei in unserer „christlichen“ Bananenrepublik gab es über diesen Vorfall freilich nicht. Die Bundesregierung „bedauerte“ lediglich das Aussetzen der Tradition und fand die Entscheidung zu Lasten des „interkulturellen Austausches“ einfach nur „sehr schade“.

Was wäre wohl geschehen, hätte beispielsweise eine deutsche Schule verkündet, das Thema Ramadan vom Lehrplan zu streichen? Natürlich ist diese Überlegung bloß rein hypothetisch möglich, denn selbstverständlich hätte kein einziger Schulleiter unserer staatlichen Umerziehungsanstalten überhaupt den Mut, auf diese Weise der akuten Islamisierung die Stirn zu bieten, da er dann nämlich seinen Posten schneller los wäre als er „Allahu akbar“ rufen könnte.

Dass wir es hier mit einem ungeheuerlichen Ungleichgewicht und einer offenkundig illegitimen Bevorzugung des Islam zu tun haben, wird zwar von unserer sogenannten „Volksvertretung“ vehement abgestritten, doch selbst den türkischen Behörden schien das durchaus spürbare Presseecho nicht ganz geheuer zu sein.

Daher wurde nun offiziell zurückgerudert und verlautbart, es gäbe kein Verbot – mehr -, „Weihnachten im Unterricht zu behandeln“ und die Teilnahme des Schulchors hätten die Lehrer sowieso aus eigener Initiative abgesagt.

Inwiefern dennoch irgendwelche Auflagen verhängt und das deutsche Kollegium zur Verschwiegenheit verpflichtet wurde, kann nur gemutmaßt werden, denn eine Abkehr von der fortschreitenden Durchsetzung des islamischen Kalifats in der Türkei ist äußerst unwahrscheinlich.

Das beweisen allein die Äußerungen eines türkischen Abgeordneten der Regierung Erdogans, der vor einer „Missionierung“ an staatlichen Schulen warnte. Es könne nicht sein, dass muslimische Schüler christliche Weihnachtslieder sängen, während es gleichzeitig unvorstellbar sei, beispielsweise in Bayern an den Schulen „Ramadanlieder zu singen“.

Der Mann war offensichtlich noch nie in Deutschland, denn tatsächlich findet Derartiges längst real an unseren „Bildungsanstalten“ statt. Dazu müssen auch gar nicht erst türkische Lehrer zu uns entsandt werden, unsere überwiegend linksgrün geprägten Pädagogen fordern das nämlich von ganz allein von unseren Kindern.

Wenn an den Schulen in unserer deutschen Bananenrepublik zwangsweise Moscheebesuche auf dem Lehrplan stehen und bei Widersetzung den Eltern Geldbußen auferlegt werden oder holländische Schulklassen bei einem solchen Besuch schon mal zum Probebeten hinknien „dürfen“, die islamische Unterwerfungsformel in bayerischen Schul-„Gottesdiensten“ aufsagen müssen, dann fällt das heute unter die üblicherweise sehr militant eingeforderte „Toleranz“, die wir zu üben hätten.

Was lernen wir aus dieser Geschichte? Wenn zwei dasselbe tun, ist das noch längst nicht das Gleiche. Dem Islam haben sich zwar alle „Ungläubigen“ stets unmittelbar zu unterwerfen, der umgekehrte Anspruch besteht jedoch in keinster Weise.

Trotzdem findet eine Islamisierung bei uns offiziell nicht statt. Muss sie auch gar nicht, denn sie wurde anscheinend zwischenzeitlich erfolgreich abgeschlossen. Das Einzige, was noch fehlt sind entsprechende Gesetze, welche jegliche Kritik an der „Religion des Friedens“ und deren Anhängern mit dem sofortigen Tode bestrafen. Aber keine Sorge, die Entwürfe dafür liegen sicherlich bereits in der Schublade von Justizminister Maas.

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