„Religion des Friedens“ setzt jetzt Kinder als Terroristen auf Weihnachtsmärkte an

Rike / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Ein zwölf Jahre alter Junge hat laut einem Medienbericht versucht, einen Nagelbombenanschlag auf den Weihnachtsmarkt im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen zu verüben.

[…]

Darin heißt es, nach Erkenntnissen der Ermittler sei der „stark religiös radikalisierte“ Junge womöglich von einem „unbekannten Mitglied“ der Terrormiliz IS „angestiftet oder angeleitet“ worden.

Kommentar von crash-news.com:

Im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen plante anscheinend ein zwölfjähriger „Deutsch-Iraker“ einen Sprengstoffanschlag auf den dortigen Weihnachtsmarkt. Glücklicherweise funktionierte die selbstgebaute Bombe nicht. Trotzdem demonstriert dieser heimtückische Massenmordplan, welcher Bedrohung unser Land inzwischen völlig schutzlos ausgesetzt ist. Die Verharmlosungs- und Vertuschungsstrategie der Behörden scheitert an der Realität.

Der Junge sei „womöglich von einem unbekannten Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat angestiftet oder angeleitet“ worden, heißt es in dem Bericht. Ach, „womöglich“? Was soll das heißen? Ganz einfach: Die Behörden wissen es nicht, so wie sie vieles in diesem Zusammenhang nicht zu wissen scheinen. Sie vertreten diese Annahme wohl in erster Linie deshalb, weil sie keine andere Erklärung für das Geschehen sowie Angst vor einer anderen, äußerst bitteren Erkenntnis haben.

Es ist nämlich durchaus denkbar und wahrscheinlich, dass der Junge aus „ganz normalen“ islamischen Kreisen stammt und entweder auf Anweisung seines Umfeldes oder sogar aus Eigenantrieb agierte. Diese Option gänzlich auszuschließen ist unmöglich, da der Islam derlei initiatives Handeln in seiner Lehre definitiv hergibt, beispielsweise gemäß folgender Stelle im Koran:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. Sure 2,191

Auch wenn die Ermittler und die behördlich Verantwortlichen jetzt natürlich krampfhaft versuchen, einen IS-Bezug herzustellen, weil sie sich aufgrund selbstauferlegter Denkverbote vehement weigern, den Islam als solchen für derlei Taten verantwortlich zu machen, ändert das nichts an den Tatsachen.

Jeder gläubige Muslim hat sich dem Koran vollständig unterzuordnen, und damit gleichermaßen dessen unmissverständlichen Terroraufrufen gegen alle „Ungläubigen“. Jeder Moslem, welcher versucht, daran zu rüttelt, hat ein – meist nur kurzfristiges – Problem, bis ihn die wahren Gläubigen in seinem Umfeld entweder zurück auf Linie oder umgebracht haben. Ein Blick in ein beliebiges islamisches Land belegt dies als unbestreitbare Tatsache.

Dass über den Vorfall erst zehn Tage später berichtet wurde – unter „Berufung auf Justiz- und Sicherheitsbehörden“, sprich, es gab ein „Leck“ wie bereits vor Kurzem in Berlin – beweist zudem die heimtückische Absicht der Behörden, die Öffentlichkeit hierüber zum wiederholten Male anscheinend bewusst nicht in Kenntnis setzen zu wollen. Die Steuerzahler sollen sich nämlich bloß nicht unnötig verunsichert fühlen, fleißig konsumieren und glauben, unsere „heile“ Welt sei völlig in Ordnung.

Dem ist allerdings mitnichten so. Wir befinden uns zweifellos in einem sich zuspitzenden Krieg mit dem Islam. Auch wenn es falsch wäre zu behaupten, jeder Moslem sei ein Terrorist, so gilt doch zumindest die umgekehrte Schlussfolgerung, die jeder verständige Bürger mit ein klein wenig Restverstand mittlerweile selbst erkannt haben dürfte.

Bevor die unerträgliche Lügenpresse und die betroffenheitsverschleimte Politik diesen Vorfall wieder schnellstmöglich in den Tiefen der täglichen Propaganda zu versenken versuchen, sollte er zunächst einmal ganz nüchtern betrachtet werden. Der Terror im Namen der „Religion des Friedens“ hat jetzt nämlich unübersehbar eine neue Dimension erreicht:

  • Nicht nur allein von einer unbekannten Anzahl Personen unter den angeblichen „Flüchtlingen“ geht eine potenzielle Gefahr für uns und unser Land aus, weil diese beim illegalen Grenzübertritt weder kontrolliert noch polizeilich erfasst wurden und werden und somit niemand weiß, mit wem wir es hier überhaupt zu tun haben. Geheimdienste warnten bereits wiederholt explizit vor als „Flüchtlinge“ getarnten IS-Kämpfern.
  • Auch schon lange in der BRD lebende oder hier geborene Ausländer, typischerweise als „Deutsche“ oder „Deutsche mit Mitgrationshintergrund“ bezeichnet, können offenkundig eine ernste Bedrohung darstellen, sofern sie dem Islam anhängen.
  • Außerdem beschränkt sich die Auswahl möglicher Attentäter nicht mehr allein auf erwachsene Personen, sondern augenscheinlich werden für Terroranschläge selbst Minderjährige und Kinder benutzt oder diese handeln sogar in Eigeninitiative.

Was wird als nächstes geschehen? Der Innenminister kündigt kurzfristig, sofern es nicht gelingt, den Vorfall schnell von der Bildfläche verschwinden zu lassen, „verstärkte Polizeipräsenz“ auf Weihnachtsmärkten an. Darüber hinaus beginnt dann wie üblich die Betroffenheitsmaschinerie anzulaufen, die vor Pauschalisierung und Instrumentalierung des Geschehens durch „böse Rechtspopulisten“ warnt.

Am Ende wird sich in wenigen Wochen eine kleine Randnotiz in der Ludwigshafener Regionalpresse finden, die über die Einstellung des Verfahrens wegen Strafunmündigkeit des mutmaßlichen Täters berichtet. Und wenn sie bis dahin nicht gestorben sind, feiern die, welche „schon länger hier leben“, demnächst das „Winterfest“, da der Begriff Weihnachten ja sonst die Gefühle der Anhänger der „Religion des Friedens“ verletzen könnte.

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