Auf Basis einer Lüge: Obama-Regime inszeniert noch schnell den Dritten Weltkrieg

klimkin / markusspiske / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.zeit.de:

Nach den auf russische Hacker zurückgeführten Cyberattacken während des US-Wahlkampfs hat Präsident Barack Obama deutlich wie nie Vergeltung angekündigt.

[…]

Am Donnerstag hatte ein US-Medienbericht für Aufregung gesorgt, wonach Russlands Präsident Wladimir Putin persönlich an dem Versuch der Wahlbeeinflussung beteiligt gewesen sei. Der US-Fernsehsender NBC berichtete unter Berufung auf hochrangige US-Geheimdienstmitarbeiter, US-Geheimdienste seien davon mit hoher Sicherheit überzeugt.

Kommentar von crash-news.com:

Nur noch rund fünf Wochen bestimmt Präsident Barack Obama über die Geschicke – oder Missgeschicke – der USA. Das ist keine besonders lange Zeit, doch es dürfte locker genügen, um eine Lunte zu legen und sie anzuzünden. Mit Hilfe der dreisten Unterstellung, Putin persönlich hätte eine angebliche Hacker-Attacke angeordnet, um die US-Wahlen zu beeinflussen, soll nun offenbar der Politikwechsel in Washington verhindert werden.

Als die E-Mails von Hillary Clinton durch Wikileaks veröffentlicht wurden, war das Rennen um die Präsidentschaft längst nicht gelaufen und das Lager aus Lügenpresse sowie „Eliten“-gesteuerten Demokraten wähnte sich zu 100% siegesgewiss. Kein Grund also, die Sache künstlich aufzubauschen, denn natürlich sollten die veröffentlichen Inhalte keinerlei unnötige Aufmerksamkeit erhalten.

Nachdem die Wahl dann jedoch völlig anders ausging als geplant, haben sich die korrupten Akteure nach dem Überwinden des zugehörigen Schockmomentes jetzt anscheinend berappelt und damit begonnen, die Machtübernahme durch Donald Trump noch rechtzeitig zu stoppen.

Dazu wird der angebliche Hackerangriff auf die Demokraten derzeit bewusst hochgespielt und in sämtlichen Medien getrommelt. Doch dabei fallen wie üblich bestimmte Tatsachen absichtlich unter den Tisch, um falsche Gegebenheiten zu simulieren.

Zum einen stellte Trump die Frage, weshalb das Weiße Haus denn so lange untätig geblieben wäre und erst nach der verlorenen Wahl Clintons aktiv wurde, obwohl die amtierende Regierung ja angeblich schon lange wusste, dass russische Hacker hinter der Tat stecken sollen.

Zum anderen ist diese Behauptung eine glatte Lüge. Der britische Ex-Botschafter Craig Murray, der offenbar Kontakte zu Julian Assange hat, erklärte nämlich, er habe die Clinton-E-Mails persönlich von einem Whistleblower der Demokraten übergeben bekommen.

Warum dieses Thema überhaupt so in der Vordergrund gestellt wird, ist eine ganz andere Frage. Eigentlich müssten die Ermittlungsbehörden sofort tätig werden und die frühere US-Außenministerin wegen diverser Vergehen vor Gericht stellen. Stattdessen bleibt die Frau weiterhin gänzlich unbehelligt und die Demokraten behaupten unterdessen, Trump hätte nur aufgrund dieser Veröffentlichung den Wahlsieg davongetragen.

Somit hätten diejenigen, welche für den angeblichen Hackangriff verantwortlich seien, massiven Einfluss auf das Wahlergebnis vorgenommen. Namentlich wird hier derzeit niemand geringeres als der russische Präsident Wladimir Putin beschuldigt.

Diese Argumentation ist allerdings genauso verlogen wie dünn. Trump hätte die Wahl garantiert auch ohne die veröffentlichten E-Mails von Clinton gewonnen, zumal die Medien deren teilweise äußerst fragwürdigen Inhalten kaum Aufmerksamkeit schenkten und das FBI umso öffentlichkeitswirksamer – und wider besseres Wissen – kurz vor dem Stichtag Hillary Clinton erneut von allen Vorwürfen freisprach.

Nichtsdestotrotz baut Obama auf Basis dieser Lüge aktuell eine gefährliche Drohkulisse auf. Er kündigte einen Vergeltungsakt gegen Russland an, über dessen Aussehen, Zeitpunkt und Ort er zunächst keinerlei Details preisgab. Anscheinend untersuchen jedoch amerikanische Geheimdienste momentan die „persönlichen Vermögensverhältnisse des russischen Präsidenten“.

Putin ist zwar bekannt für seine Engelsgeduld und eine betont sachliche und emotionslose Verhaltensweise. Wenn die US-Geheimdienste jetzt allerdings tatsächlich gegen ihn persönlich gerichtete „Vergeltungsmaßnahmen“ einleiten sollten, etwa die Beschlagnahmung seines Auslandsvermögens oder die Zerstörung von Teilen seines Besitzes, könnte dem besonnenen Staatschef am Ende doch einmal der Geduldsfaden reißen.

Was auch immer Putin dann unternähme, es würde ihm sicherlich als Aggressionsakt ausgelegt und im schlimmsten Fall als Anlass für militärische Gegenmaßnahmen verwendet. Das mag vielleicht etwas an den Haaren herbeigezogen erscheinen, aber wir dürfen nicht vergessen, dass es den Hintermännern der abgewählten US-Regierung derzeit um mehr als nur einen simplen Rachefeldzug geht.

Diese kriminelle Brut hat sprichwörtlich alles zu verlieren, denn Trump hat wiederholt angekündigt, den korrupten Sumpf trockenlegen zu wollen. Da er offenkundig nicht käuflich ist und auch in seiner künftigen Administration mit dem Stahlbesen durchkehren und explizit Personal einsetzen wird, welches die meisten Pläne dieser „Eliten“ rückabwickeln dürfte, tickt die Uhr der amtierenden Verbrecher.

Am 20. Januar 2017 endet dieser Countdown und die heimlichen „Herrscher“ können dann bloß noch über die zwar vielfältig und breitflächig installierten Trojaner aus dem gekauften „Eliten“-Lager Einfluss nehmen, aber der neue US-Präsident lässt sich damit dennoch nicht wirklich steuern. Es bleibt den Drahtziehern hinter den Kulissen also lediglich eine letzte Option:

Krieg. Sollte es noch während Obamas verbleibender Amtszeit zu Unruhen innerhalb der USA kommen, könnte er das Kriegsrecht verhängen und weiter im Amt bleiben. Ein solcher Zustand wäre ebenso durch vermeintliche oder echte Einwirkungen von außen möglich, sprich: Eine beliebige Attacke der Russen auf die Amerikaner.

Das könnte fast überall auf dem Planeten geschehen, da die USA bekanntlich hunderte von Basen weltweit betreiben. Niemand wäre kurzfristig in der Lage, einen behaupteten russischen Anschlag oder Angriff zu widerlegen, selbst wenn er wie üblich von den eigenen Leuten unter falscher Flagge inszeniert würde.

Ob das tatsächlich der Plan dieser hinterhältigen Gauner ist, wissen wir natürlich nicht, solange nichts passiert ist. Die Dreistigkeit der Lüge wegen angeblicher Hacker im Auftrag Putins und die Vehemenz, mit welcher diese Propaganda derzeit verbreitet wird, lässt allerdings nichts Gutes erwarten. Für die „Elite“ geht es jetzt schließlich um alles.

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Ein Kommentar

  1. Und unsere Politiker machen schön mit. Wann wachen die Presse und die Handlanger der Eliten endlich auf. Oder sind deren Rückzugsplätzchen auch schon gesichert. Einfach nur traurig…..

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